
Das chinesische Handelsministerium bestätigte am 14. Februar, dass das 139. China Import- und Exportmesse – besser bekannt als Canton Fair – sein Online-Portal für ausländische Einkäufer eröffnet hat. Die Frühjahrs-Ausgabe findet vom 15. April bis 5. Mai in Guangzhou statt und fällt damit in die Zeit nach dem Frühlingsfest, wenn viele Fabriken neue Produktvarianten vorstellen.
Neu in diesem Jahr ist, dass alle ausländischen Einkäufer – sowohl erfahrene als auch Erstbesucher – eine Vorregistrierung absolvieren müssen, um einen elektronischen Ausweis (E-Badge) für den Zutritt zum Messegelände zu erhalten. Das System ist mit Chinas Einwanderungs- und Gesundheitsdeklarationsplattformen verknüpft, sodass Inhaber des erweiterten 30-Tage-visumfreien Programms (jetzt 45 Länder) innerhalb von 24 Stunden eine automatische Einlassgenehmigung erhalten. Aussteller können zudem Mehrfacheinladungen vorab autorisieren, wodurch die Bearbeitungszeit für Geschäftsvisa für Staatsangehörige außerhalb der Visumfreiliste auf nur zwei Arbeitstage verkürzt wird.
Die Veranstalter rechnen mit über 160.000 ausländischen Besuchern – doppelt so viele wie 2025 – da die Diversifizierung der Lieferketten die Einkäufer wieder verstärkt zu persönlichen Besuchen bewegt. Die Canton Fair Hotels Group meldet, dass ihre 23 Partnerhotels bereits zu 70 Prozent ausgebucht sind, bei einem durchschnittlichen Tagespreis, der im Jahresvergleich um 25 Prozent gestiegen ist. Fluggesellschaften wie Emirates und Cathay Pacific planen, im April die Frequenz nach Guangzhou mit Großraumflugzeugen zu erhöhen.
Für multinationale Beschaffungsteams sichert die frühzeitige Registrierung den Zugang zu Fast-Track-Eingängen und zum neuen „Smart Matching“-System der Messe, das individuelle Treffen mit Lieferanten und Fabrikbesichtigungen in der Greater Bay Area organisiert. Unternehmen, die in den Vorjahren auf die Ausstellungsausweise bei Ankunft gesetzt haben, riskieren lange Warteschlangen oder Umleitungen zu Ausweichhallen, die bis zu 8 Kilometer entfernt liegen.
Darüber hinaus testet die Messeleitung eine digitale Renminbi-Wallet (e-CNY), die ausländische Teilnehmer über Visa oder Mastercard aufladen können, um langjährige Zahlungsprobleme für ausländische Besucher auf dem chinesischen Festland zu lösen.
Neu in diesem Jahr ist, dass alle ausländischen Einkäufer – sowohl erfahrene als auch Erstbesucher – eine Vorregistrierung absolvieren müssen, um einen elektronischen Ausweis (E-Badge) für den Zutritt zum Messegelände zu erhalten. Das System ist mit Chinas Einwanderungs- und Gesundheitsdeklarationsplattformen verknüpft, sodass Inhaber des erweiterten 30-Tage-visumfreien Programms (jetzt 45 Länder) innerhalb von 24 Stunden eine automatische Einlassgenehmigung erhalten. Aussteller können zudem Mehrfacheinladungen vorab autorisieren, wodurch die Bearbeitungszeit für Geschäftsvisa für Staatsangehörige außerhalb der Visumfreiliste auf nur zwei Arbeitstage verkürzt wird.
Die Veranstalter rechnen mit über 160.000 ausländischen Besuchern – doppelt so viele wie 2025 – da die Diversifizierung der Lieferketten die Einkäufer wieder verstärkt zu persönlichen Besuchen bewegt. Die Canton Fair Hotels Group meldet, dass ihre 23 Partnerhotels bereits zu 70 Prozent ausgebucht sind, bei einem durchschnittlichen Tagespreis, der im Jahresvergleich um 25 Prozent gestiegen ist. Fluggesellschaften wie Emirates und Cathay Pacific planen, im April die Frequenz nach Guangzhou mit Großraumflugzeugen zu erhöhen.
Für multinationale Beschaffungsteams sichert die frühzeitige Registrierung den Zugang zu Fast-Track-Eingängen und zum neuen „Smart Matching“-System der Messe, das individuelle Treffen mit Lieferanten und Fabrikbesichtigungen in der Greater Bay Area organisiert. Unternehmen, die in den Vorjahren auf die Ausstellungsausweise bei Ankunft gesetzt haben, riskieren lange Warteschlangen oder Umleitungen zu Ausweichhallen, die bis zu 8 Kilometer entfernt liegen.
Darüber hinaus testet die Messeleitung eine digitale Renminbi-Wallet (e-CNY), die ausländische Teilnehmer über Visa oder Mastercard aufladen können, um langjährige Zahlungsprobleme für ausländische Besucher auf dem chinesischen Festland zu lösen.
Quelle: PR Newswire / Tirto.id