
China Railway gab am 14. Februar bekannt, dass alle Sitzplätze auf der grenzüberschreitenden Passagierverbindung Nanning–Hanoi bis zum Ende der neuntägigen Frühlingsfestferien ausverkauft sind. Seit der Wiederaufnahme des Betriebs nach der Pandemie im Mai 2025 haben über 200 Hin- und Rückfahrten fast 20.000 Reisende befördert – doch erstmals erreichen die Züge über einen längeren Zeitraum eine Auslastung von 100 Prozent.
Die 396 Kilometer lange Nachtstrecke verbindet Nanning in Guangxi mit der vietnamesischen Hauptstadt und vereint Zoll- und Grenzkontrollen am Bahnhof Pingxiang. Die hohe Nachfrage in der Hauptsaison wird vor allem durch im Ausland lebende Chinesen, die über Vietnam in ihre Heimat zurückkehren, sowie vietnamesische Touristen, die die südchinesischen Touristenziele Guilin und Guangzhou besuchen, angetrieben.
Die Bahnbehörden arbeiten gemeinsam mit Vietnam Railways daran, zusätzliche Wagen – vor allem Soft-Sleeper-Abteile – einzusetzen, um die Kapazität um 20 Prozent zu erhöhen. Zudem laufen Gespräche über die Einführung von durchgehenden Tickets, mit denen Passagiere Anschlussfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Shanghai oder Kunming in einer einzigen Buchung kombinieren können. Dies soll die regionale Mobilität innerhalb der Pan-Beibu-Golf-Wirtschaftszone weiter stärken.
Für Spediteure bedeutet der Anstieg des Passagierverkehrs jedoch begrenzte Kapazitäten für Containerwagen auf derselben Strecke, was Exporteure möglicherweise zum China–Vietnam-Fracht-Express über den Landgrenzübergang Dongxing drängt. Unternehmen, die Just-in-Time-Komponenten transportieren, sollten bis Anfang März mit längeren Lieferzeiten rechnen.
Die Widerstandsfähigkeit der Landverbindung ist strategisch von großer Bedeutung: Während der Wasserstandskrise am Mekong 2024 gewährleistete diese Bahnverbindung einen ununterbrochenen Fluss von Reisenden und Grenzarbeitern und unterstreicht damit ihre Rolle als geopolitisches und wirtschaftliches Sicherheitsventil.
Die 396 Kilometer lange Nachtstrecke verbindet Nanning in Guangxi mit der vietnamesischen Hauptstadt und vereint Zoll- und Grenzkontrollen am Bahnhof Pingxiang. Die hohe Nachfrage in der Hauptsaison wird vor allem durch im Ausland lebende Chinesen, die über Vietnam in ihre Heimat zurückkehren, sowie vietnamesische Touristen, die die südchinesischen Touristenziele Guilin und Guangzhou besuchen, angetrieben.
Die Bahnbehörden arbeiten gemeinsam mit Vietnam Railways daran, zusätzliche Wagen – vor allem Soft-Sleeper-Abteile – einzusetzen, um die Kapazität um 20 Prozent zu erhöhen. Zudem laufen Gespräche über die Einführung von durchgehenden Tickets, mit denen Passagiere Anschlussfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Shanghai oder Kunming in einer einzigen Buchung kombinieren können. Dies soll die regionale Mobilität innerhalb der Pan-Beibu-Golf-Wirtschaftszone weiter stärken.
Für Spediteure bedeutet der Anstieg des Passagierverkehrs jedoch begrenzte Kapazitäten für Containerwagen auf derselben Strecke, was Exporteure möglicherweise zum China–Vietnam-Fracht-Express über den Landgrenzübergang Dongxing drängt. Unternehmen, die Just-in-Time-Komponenten transportieren, sollten bis Anfang März mit längeren Lieferzeiten rechnen.
Die Widerstandsfähigkeit der Landverbindung ist strategisch von großer Bedeutung: Während der Wasserstandskrise am Mekong 2024 gewährleistete diese Bahnverbindung einen ununterbrochenen Fluss von Reisenden und Grenzarbeitern und unterstreicht damit ihre Rolle als geopolitisches und wirtschaftliches Sicherheitsventil.
Quelle: Xinhua