
Ein nächtlicher Bericht von Xinhua vom 13. Februar meldet, dass der chinesische Auslandsreisemarkt vor seinem stärksten Anstieg seit 2019 steht, angetrieben durch eine seltene neuntägige Frühlingsfestpause und eine erweiterte Liste von 45 Ländern mit Visafreiheit. Die Nationale Einwanderungsbehörde prognostiziert, dass die täglichen Grenzübertritte im Durchschnitt 2,05 Millionen erreichen werden – ein Anstieg von 14 Prozent gegenüber 2025.
Regionale Tourismusbehörden von Thailand bis Australien haben ihre Charterkapazitäten erhöht, während Kambodscha für chinesische Ankünfte zwischen dem 15. Februar und dem 31. März auf die E-Visagebühren verzichtet, um den zusätzlichen Reiseverkehr aufzufangen. Fluggesellschaften haben während der Feiertage 1.200 zusätzliche Flüge von und nach Festlandchina eingeplant.
Für den Unternehmenssektor bedeutet die Erholung eine intensivere Konkurrenz um Sitzplatzkontingente bei kurzfristigen Geschäftsreisen, insbesondere auf „Doppelzweck“-Strecken wie Shanghai–Singapur, wo Freizeit- und Finanzdistrikt-Nachfrage zusammenfallen. Reiseleiter werden geraten, Firmenkontingente frühzeitig zu sichern und dynamische Preisalarme im Blick zu behalten.
Der Anstieg stellt auch Chinas neue Reformen im Bereich der digitalen Zahlungen auf die Probe, die bis Mitte 2026 eine universelle Akzeptanz von UnionPay, Visa und Mastercard ermöglichen sollen. Händler in den Pilotzonen Peking und Shanghai bieten inzwischen QR-Code-Interoperabilität an, die es erlaubt, ausländische Bankkarten mit Alipay-Wallets zu verknüpfen – ein Komfort, der dauerhaft bleiben könnte, wenn die Nutzerzahlen hoch bleiben.
Reiseveranstalter sehen das Jahr des Pferdes als psychologischen Wendepunkt: Da die meisten großen Volkswirtschaften eine Rezession vermeiden und neue Visaerleichterungen gelten, erwarten sie, dass die Zahl der Auslandsreisen chinesischer Touristen 2026 auf über 170 Millionen steigen wird und damit nahe an den Rekordwert von 2019 heranreicht.
Regionale Tourismusbehörden von Thailand bis Australien haben ihre Charterkapazitäten erhöht, während Kambodscha für chinesische Ankünfte zwischen dem 15. Februar und dem 31. März auf die E-Visagebühren verzichtet, um den zusätzlichen Reiseverkehr aufzufangen. Fluggesellschaften haben während der Feiertage 1.200 zusätzliche Flüge von und nach Festlandchina eingeplant.
Für den Unternehmenssektor bedeutet die Erholung eine intensivere Konkurrenz um Sitzplatzkontingente bei kurzfristigen Geschäftsreisen, insbesondere auf „Doppelzweck“-Strecken wie Shanghai–Singapur, wo Freizeit- und Finanzdistrikt-Nachfrage zusammenfallen. Reiseleiter werden geraten, Firmenkontingente frühzeitig zu sichern und dynamische Preisalarme im Blick zu behalten.
Der Anstieg stellt auch Chinas neue Reformen im Bereich der digitalen Zahlungen auf die Probe, die bis Mitte 2026 eine universelle Akzeptanz von UnionPay, Visa und Mastercard ermöglichen sollen. Händler in den Pilotzonen Peking und Shanghai bieten inzwischen QR-Code-Interoperabilität an, die es erlaubt, ausländische Bankkarten mit Alipay-Wallets zu verknüpfen – ein Komfort, der dauerhaft bleiben könnte, wenn die Nutzerzahlen hoch bleiben.
Reiseveranstalter sehen das Jahr des Pferdes als psychologischen Wendepunkt: Da die meisten großen Volkswirtschaften eine Rezession vermeiden und neue Visaerleichterungen gelten, erwarten sie, dass die Zahl der Auslandsreisen chinesischer Touristen 2026 auf über 170 Millionen steigen wird und damit nahe an den Rekordwert von 2019 heranreicht.
Quelle: Xinhua