
Die thailändische Tourismusbehörde (TAT) startete die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr am 14. Februar mit der Kampagne „Zhong Tai Yi Jia Qin – China und Thailand sind eine Familie“. Die mehrstädteübergreifende Aktion bündelt Flugtickets, Hotels, Einkaufsgutscheine und Eintrittskarten zu zeitlich begrenzten Paketen, die auf führenden chinesischen Online-Reiseportalen wie Qunar, Fliggy und Klook blitzschnell verkauft werden. Die Yaowarat Road in Bangkok, der Nachtmarkt in Chiang Mai und die Altstadt von Phuket sind mit zweisprachigen Schildern und Laternen geschmückt, während Thai Airways 18 zusätzliche Charterflüge auf den Strecken Shanghai–Bangkok und Guangzhou–Phuket einsetzt, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.
Die Initiative kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt: Die einwöchigen Frühlingsfest-Feiertage in China (17.–25. Februar) werden laut der Nationalen Einwanderungsbehörde voraussichtlich Rekordzahlen an Auslandsreisen bringen. Thailand, das seit dem 1. Januar die visafreie Einreise für chinesische Staatsbürger für 30 Tage wieder eingeführt hat, peilt für 2026 acht Millionen chinesische Besucher an – etwa 80 Prozent des Vorkrisenniveaus. Die TAT erwartet allein während der zweiwöchigen Neujahrszeit 241.000 chinesische Touristen, die schätzungsweise 9 Milliarden Baht (ca. 250 Millionen US-Dollar) in die lokalen Wirtschaften spülen.
Für thailändische Unternehmen sind chinesische Touristen besonders wertvoll: Laut Kasikorn Research geben sie pro Kopf 30 Prozent mehr aus als der Durchschnittsbesucher. Der Duty-Free-Riese King Power hat zusätzliche Steuererstattungs-Schalter und Alipay-Terminals eingerichtet, während Einkaufszentren in Bangkok ihre Öffnungszeiten für nächtliche Shopping-Events verlängern. Die Provinzflughäfen in Chiang Mai und Krabi haben freiwillige Helfer mit Mandarin-Kenntnissen eingerichtet, um die Ankunft der Gäste zu erleichtern.
Firmen, die Geschäftsreisen oder Incentive-Events in Thailand planen, sollten beachten, dass die Hotelverfügbarkeit in den Hauptstädten für das Spitzenwochenende bereits unter 30 Prozent liegt; die dynamische Preisgestaltung treibt die Zimmerpreise um 40 bis 60 Prozent über das Januar-Niveau. Unternehmen sollten ihre Buchungen schnell sichern oder Termine auf Anfang März verschieben.
Mittelfristig wird erwartet, dass die verstärkte Tourismuspartnerschaft die Verhandlungen über ein lange verzögertes gegenseitiges Visafreihandelsabkommen zwischen Thailand und China beschleunigt – ein Schritt, der Geschäftsreisen und MICE-Veranstaltungen zwischen den beiden Volkswirtschaften weiter erleichtern würde.
Die Initiative kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt: Die einwöchigen Frühlingsfest-Feiertage in China (17.–25. Februar) werden laut der Nationalen Einwanderungsbehörde voraussichtlich Rekordzahlen an Auslandsreisen bringen. Thailand, das seit dem 1. Januar die visafreie Einreise für chinesische Staatsbürger für 30 Tage wieder eingeführt hat, peilt für 2026 acht Millionen chinesische Besucher an – etwa 80 Prozent des Vorkrisenniveaus. Die TAT erwartet allein während der zweiwöchigen Neujahrszeit 241.000 chinesische Touristen, die schätzungsweise 9 Milliarden Baht (ca. 250 Millionen US-Dollar) in die lokalen Wirtschaften spülen.
Für thailändische Unternehmen sind chinesische Touristen besonders wertvoll: Laut Kasikorn Research geben sie pro Kopf 30 Prozent mehr aus als der Durchschnittsbesucher. Der Duty-Free-Riese King Power hat zusätzliche Steuererstattungs-Schalter und Alipay-Terminals eingerichtet, während Einkaufszentren in Bangkok ihre Öffnungszeiten für nächtliche Shopping-Events verlängern. Die Provinzflughäfen in Chiang Mai und Krabi haben freiwillige Helfer mit Mandarin-Kenntnissen eingerichtet, um die Ankunft der Gäste zu erleichtern.
Firmen, die Geschäftsreisen oder Incentive-Events in Thailand planen, sollten beachten, dass die Hotelverfügbarkeit in den Hauptstädten für das Spitzenwochenende bereits unter 30 Prozent liegt; die dynamische Preisgestaltung treibt die Zimmerpreise um 40 bis 60 Prozent über das Januar-Niveau. Unternehmen sollten ihre Buchungen schnell sichern oder Termine auf Anfang März verschieben.
Mittelfristig wird erwartet, dass die verstärkte Tourismuspartnerschaft die Verhandlungen über ein lange verzögertes gegenseitiges Visafreihandelsabkommen zwischen Thailand und China beschleunigt – ein Schritt, der Geschäftsreisen und MICE-Veranstaltungen zwischen den beiden Volkswirtschaften weiter erleichtern würde.
Quelle: The Star (Malaysia)