
Fox News erhielt ein internes Memorandum der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) vom 13. Februar, das Pläne zur Erhöhung der landesweiten Haftkapazität auf 92.600 Betten beschreibt – eine Steigerung gegenüber dem derzeit finanzierten Niveau von etwa 38.000 Betten. (foxnews.com)
Der Plan sieht acht neue „Mega-Zentren“ vor, von denen jedes Platz für 10.000 Inhaftierte bietet, sowie 16 regionale Verarbeitungsstellen und den Kauf von zehn schlüsselfertigen Einrichtungen bis November 2026. ICE begründet den Ausbau mit der Notwendigkeit, die erwarteten „Massenabschiebungen“ im Rahmen der im letzten Monat angekündigten verstärkten Durchsetzung im Inland umzusetzen. Das Memo erwähnt außerdem die Einstellung von 12.000 zusätzlichen Einsatz- und Abschiebungsbeamten (Enforcement and Removal Operations, ERO).
Bürgerrechtsorganisationen kritisieren den Vorschlag scharf und warnen vor den Problemen früherer groß angelegter Haftkomplexe, die durch mangelhafte medizinische Versorgung und Kostenüberschreitungen geprägt waren. Wirtschaftliche Interessengruppen beobachten den Finanzierungsmechanismus – genannt „One Big Beautiful Bill Act“ – genau, da die Versionen im Repräsentantenhaus die Mittel für Haftplätze mit hohen Arbeitgeberstrafen bei Fehlern im Formular I-9 sowie einer verpflichtenden 48-stündigen Haft für alle von der Polizei festgenommenen Nicht-Staatsbürger verknüpfen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität bedeutet die Aussicht auf eine verstärkte Durchsetzung im Inland eine erhöhte Sorgfalt bei Prüfungen der Arbeitsberechtigung, insbesondere in Regionen, die mit ICE-Haftbefehlen kooperieren. Unternehmen, die auf Talente mit L-1-, TN- oder OPT-Status angewiesen sind, sollten ihre Unterlagen lückenlos führen, da ERO-Beamte bei der Umsetzung von Abschiebebefehlen vermehrt Arbeitsstätten aufsuchen.
Der Plan für die Mega-Zentren bedarf noch der Zustimmung des Kongresses und lokaler Genehmigungen, was in den kommenden Monaten zu politisch aufgeladenen Anhörungen in den Gesetzgebungen der Grenzstaaten führen dürfte.
Der Plan sieht acht neue „Mega-Zentren“ vor, von denen jedes Platz für 10.000 Inhaftierte bietet, sowie 16 regionale Verarbeitungsstellen und den Kauf von zehn schlüsselfertigen Einrichtungen bis November 2026. ICE begründet den Ausbau mit der Notwendigkeit, die erwarteten „Massenabschiebungen“ im Rahmen der im letzten Monat angekündigten verstärkten Durchsetzung im Inland umzusetzen. Das Memo erwähnt außerdem die Einstellung von 12.000 zusätzlichen Einsatz- und Abschiebungsbeamten (Enforcement and Removal Operations, ERO).
Bürgerrechtsorganisationen kritisieren den Vorschlag scharf und warnen vor den Problemen früherer groß angelegter Haftkomplexe, die durch mangelhafte medizinische Versorgung und Kostenüberschreitungen geprägt waren. Wirtschaftliche Interessengruppen beobachten den Finanzierungsmechanismus – genannt „One Big Beautiful Bill Act“ – genau, da die Versionen im Repräsentantenhaus die Mittel für Haftplätze mit hohen Arbeitgeberstrafen bei Fehlern im Formular I-9 sowie einer verpflichtenden 48-stündigen Haft für alle von der Polizei festgenommenen Nicht-Staatsbürger verknüpfen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität bedeutet die Aussicht auf eine verstärkte Durchsetzung im Inland eine erhöhte Sorgfalt bei Prüfungen der Arbeitsberechtigung, insbesondere in Regionen, die mit ICE-Haftbefehlen kooperieren. Unternehmen, die auf Talente mit L-1-, TN- oder OPT-Status angewiesen sind, sollten ihre Unterlagen lückenlos führen, da ERO-Beamte bei der Umsetzung von Abschiebebefehlen vermehrt Arbeitsstätten aufsuchen.
Der Plan für die Mega-Zentren bedarf noch der Zustimmung des Kongresses und lokaler Genehmigungen, was in den kommenden Monaten zu politisch aufgeladenen Anhörungen in den Gesetzgebungen der Grenzstaaten führen dürfte.
Quelle: Fox News
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