
ABS-CBN stellt eine Gruppe von 750 philippinischen Lehrkräften vor, die in ländlichen und städtischen Schulen Arizonas im Rahmen des Austauschbesucherprogramms (J-1) arbeiten und befürchten, dass ihre Visa über die übliche Höchstdauer von fünf Jahren hinaus nicht verlängert werden. Viele Schulbezirke sind auf ausländische Lehrkräfte angewiesen, um Stellen in den Bereichen MINT und Sonderpädagogik zu besetzen. Ein am 14. Februar kursierender Entwurf des US-Außenministeriums würde jedoch Wiederholungen der Programmsponsorships für dieselbe Person einschränken.
Die befragten Lehrkräfte berichten, dass sie Ersparnisse in US-Zertifizierungsprüfungen, Hypotheken und Studienfonds für ihre Kinder investiert haben. Schulleiter warnen, dass ein Wegfall dieser Lehrkräfte die chronische Lehrkräfteknappheit in Arizona verschärfen könnte – zu Beginn des Schuljahres 2025/26 lag die Vakanzrate bei 27 Prozent. Einige Verwaltungsleiter prüfen Anträge auf H-1B-Visa ohne Kontingentbeschränkung, doch die höheren Gehaltsanforderungen und Anwaltskosten belasten die ohnehin knappen Schulbudgets.
Das philippinische Konsulat in Los Angeles hat wöchentliche Beratungen eingerichtet, um Lehrkräfte über Möglichkeiten zur Statusanpassung zu informieren, darunter Heirats-basierte Green Cards und EB-3-Sponsorships. Allerdings hat die Rückstauung in der weltweiten EB-3-Kategorie die Wartezeiten auf Prioritätsdaten auf 18 Monate verlängert.
Für US-Schulbezirke ist dieser Fall ein Lehrbeispiel dafür, wie globale Mobilitätspolitik und Personalplanung zusammenhängen. Personalverantwortliche werden dazu angehalten, Visaabläufe mit dem Schuljahreskalender abzugleichen und frühzeitig Budget für eine beschleunigte Bearbeitung einzuplanen, falls eine Umstellung auf H-1B- oder PERM-Sponsorship notwendig wird.
Eine öffentliche Kommentierungsphase zum Entwurf wird für März erwartet. Branchenverbände wie der Council for Global Immigration planen, sich für eine Kulanzfrist einzusetzen, um Abgänge mitten im Semester zu vermeiden.
Die befragten Lehrkräfte berichten, dass sie Ersparnisse in US-Zertifizierungsprüfungen, Hypotheken und Studienfonds für ihre Kinder investiert haben. Schulleiter warnen, dass ein Wegfall dieser Lehrkräfte die chronische Lehrkräfteknappheit in Arizona verschärfen könnte – zu Beginn des Schuljahres 2025/26 lag die Vakanzrate bei 27 Prozent. Einige Verwaltungsleiter prüfen Anträge auf H-1B-Visa ohne Kontingentbeschränkung, doch die höheren Gehaltsanforderungen und Anwaltskosten belasten die ohnehin knappen Schulbudgets.
Das philippinische Konsulat in Los Angeles hat wöchentliche Beratungen eingerichtet, um Lehrkräfte über Möglichkeiten zur Statusanpassung zu informieren, darunter Heirats-basierte Green Cards und EB-3-Sponsorships. Allerdings hat die Rückstauung in der weltweiten EB-3-Kategorie die Wartezeiten auf Prioritätsdaten auf 18 Monate verlängert.
Für US-Schulbezirke ist dieser Fall ein Lehrbeispiel dafür, wie globale Mobilitätspolitik und Personalplanung zusammenhängen. Personalverantwortliche werden dazu angehalten, Visaabläufe mit dem Schuljahreskalender abzugleichen und frühzeitig Budget für eine beschleunigte Bearbeitung einzuplanen, falls eine Umstellung auf H-1B- oder PERM-Sponsorship notwendig wird.
Eine öffentliche Kommentierungsphase zum Entwurf wird für März erwartet. Branchenverbände wie der Council for Global Immigration planen, sich für eine Kulanzfrist einzusetzen, um Abgänge mitten im Semester zu vermeiden.
Quelle: ABS-CBN News
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