
Griechische Visazentren in neun indischen Städten sind nach einer fünf Wochen andauernden Unterbrechung aufgrund eines Cyberangriffs auf die Server eines Subunternehmers wieder in Betrieb. Das Global Visa Center World (GVCW) bestätigte, dass seit dem 12. Februar alle Terminvergabesysteme und biometrischen Stationen funktionieren. Die Botschaft in Neu-Delhi und das Generalkonsulat in Mumbai erteilen Visaentscheidungen wieder innerhalb der üblichen Frist von 15 Kalendertagen.
Der Ausfall hatte Tausende von Freizeit- und MICE-Reisenden betroffen; einige Unternehmen verlegten Konferenzen nach Türkei und in die VAE. Mit der Wiederaufnahme der Dienste erwarten Handelsverbände, dass die aufgestaute Nachfrage in die Nebensaisonbuchungen übergeht – unterstützt durch die bald startenden Direktflüge von IndiGo zwischen Mumbai und Athen sowie eine neue IndiGo–Aegean-Codeshare-Verbindung, die einen One-Stop-Zugang zu 40 europäischen Städten ermöglicht.
Antragsteller können ihre Unterlagen bis zu sechs Monate vor Reisebeginn einreichen, doch warnen die Behörden, dass die Spitzenzeiten (Juni bis September) schnell ausgebucht sein könnten, während der Rückstau abgearbeitet wird. Die Prioritätsbearbeitung – innerhalb von fünf Arbeitstagen – wurde mit begrenztem Kontingent wieder eingeführt und ist besonders für kurzfristige Geschäftsreisen nützlich.
Mobility-Teams sollten Einladungsschreiben aktualisieren, wenn ursprüngliche Reisedaten verstrichen sind, und erwägen, Tagesordnungen mit zwei Terminen zu erstellen, um erneute Einreichungen zu vermeiden. Finanzabteilungen sollten zudem beachten, dass die vorübergehende Störung die 180-Tage-Gültigkeitsregel für Schengen-Visa nicht aussetzt; bereits ausgestellte, aber ungenutzte Visa laufen weiterhin ab.
Der Vorfall verdeutlicht die zunehmenden Cyberrisiken bei ausgelagerten Visa-Logistikprozessen. EU-Missionen beschleunigen daher die Umstellung auf die neue, vollständig digitale Schengen-Plattform der EU, die für Ende 2026 geplant ist.
Der Ausfall hatte Tausende von Freizeit- und MICE-Reisenden betroffen; einige Unternehmen verlegten Konferenzen nach Türkei und in die VAE. Mit der Wiederaufnahme der Dienste erwarten Handelsverbände, dass die aufgestaute Nachfrage in die Nebensaisonbuchungen übergeht – unterstützt durch die bald startenden Direktflüge von IndiGo zwischen Mumbai und Athen sowie eine neue IndiGo–Aegean-Codeshare-Verbindung, die einen One-Stop-Zugang zu 40 europäischen Städten ermöglicht.
Antragsteller können ihre Unterlagen bis zu sechs Monate vor Reisebeginn einreichen, doch warnen die Behörden, dass die Spitzenzeiten (Juni bis September) schnell ausgebucht sein könnten, während der Rückstau abgearbeitet wird. Die Prioritätsbearbeitung – innerhalb von fünf Arbeitstagen – wurde mit begrenztem Kontingent wieder eingeführt und ist besonders für kurzfristige Geschäftsreisen nützlich.
Mobility-Teams sollten Einladungsschreiben aktualisieren, wenn ursprüngliche Reisedaten verstrichen sind, und erwägen, Tagesordnungen mit zwei Terminen zu erstellen, um erneute Einreichungen zu vermeiden. Finanzabteilungen sollten zudem beachten, dass die vorübergehende Störung die 180-Tage-Gültigkeitsregel für Schengen-Visa nicht aussetzt; bereits ausgestellte, aber ungenutzte Visa laufen weiterhin ab.
Der Vorfall verdeutlicht die zunehmenden Cyberrisiken bei ausgelagerten Visa-Logistikprozessen. EU-Missionen beschleunigen daher die Umstellung auf die neue, vollständig digitale Schengen-Plattform der EU, die für Ende 2026 geplant ist.
Quelle: GreekReporter
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