
Der Grenzschutzbezirk Bieszczadzki gab am 17. Februar bekannt, dass seine Beamten seit dem 1. Januar 2026 bereits den rechtmäßigen Aufenthalt von fast 600 Ausländern im Südosten Polens überprüft haben. In den ersten sechs Wochen des Jahres wurden mehr als 30 Personen – darunter Staatsangehörige aus Ägypten, Simbabwe, Paraguay, Tadschikistan, Bangladesch, Belarus, Georgien, Indien, Russland und der Türkei – mit Rückkehranordnungen und Einreiseverboten von bis zu sechs Monaten belegt, weil sie gegen die Einwanderungsbestimmungen Polens verstoßen hatten.
Die jüngste Aktion konzentrierte sich auf den Flughafen Rzeszów-Jasionka, einen schnell wachsenden Knotenpunkt für Billigfluggesellschaften und Charterflüge in die Karpatenregion. Die Beamten stoppten einen 24-jährigen Ägypter, der trotz einer negativen Entscheidung der regionalen Woiwodschaft über seine Aufenthaltserlaubnis im Land geblieben war. Bei separaten Kontrollen nahe Sanok wurden sieben russische Staatsbürger aufgegriffen, die ohne gültige Schengen-Dokumente per Bus über die slowakische Grenze eingereist waren. Ein örtliches Gericht verhängte gegen jeden von ihnen eine sechsmonatige Bewährungsstrafe wegen illegaler Einreise.
Der Grenzschutz betont, dass die Kampagne Teil einer landesweiten Strategie zur Verschärfung der Einhaltung der Vorschriften ist, nachdem im vergangenen Jahr das Ausländergesetz überarbeitet und die Verfahren zur Aufenthaltserlaubnis vollständig digitalisiert wurden. Arbeitgeber müssen nun mit Bußgeldern zwischen 3.000 und 50.000 PLN rechnen, wenn sie Ausländer beschäftigen, die kein Aufenthalts- oder Arbeitsrecht besitzen. Mobilitäts- und Personalabteilungen sollten daher sicherstellen, dass die Mitarbeiter über aktuelle elektronische Genehmigungen verfügen, die über das neue MOS-Portal ausgestellt wurden, und digitale Kopien für eventuelle Kontrollen bereithalten.
Für Geschäftsreisende gilt dieselbe klare Botschaft: Führen Sie stets einen Ausdruck oder digitalen Nachweis des legalen Aufenthalts mit sich (z. B. eine Bestätigungs-E-Mail von MOS oder ein gültiges Visum) und rechnen Sie mit stichprobenartigen Kontrollen nicht nur an den Außengrenzen, sondern auch an Regionalflughäfen, Bahnhöfen und Hauptverkehrsstraßen. Der Grenzschutz deutet an, dass die Kontrollen im Vorfeld der Sommersaison, wenn traditionell mehr Saisonarbeiter und Studierende ankommen, weiter intensiviert werden.
Diese Verschärfung unterstreicht Polens Entschlossenheit, EU-Standards zu erfüllen und zugleich sekundäre Wanderungsbewegungen aus Nachbarländern zu verhindern. Unternehmen, die Mitarbeiter in Projekte in Podkarpacie entsenden – insbesondere in den boomenden Luftfahrt- und Logistikclustern rund um Rzeszów – sollten ihre Mitarbeiter über das strengere Kontrollumfeld informieren und bei der Ein- und Ausreise zu Baustellen mehr Zeit für die Dokumentenprüfung einplanen.
Die jüngste Aktion konzentrierte sich auf den Flughafen Rzeszów-Jasionka, einen schnell wachsenden Knotenpunkt für Billigfluggesellschaften und Charterflüge in die Karpatenregion. Die Beamten stoppten einen 24-jährigen Ägypter, der trotz einer negativen Entscheidung der regionalen Woiwodschaft über seine Aufenthaltserlaubnis im Land geblieben war. Bei separaten Kontrollen nahe Sanok wurden sieben russische Staatsbürger aufgegriffen, die ohne gültige Schengen-Dokumente per Bus über die slowakische Grenze eingereist waren. Ein örtliches Gericht verhängte gegen jeden von ihnen eine sechsmonatige Bewährungsstrafe wegen illegaler Einreise.
Der Grenzschutz betont, dass die Kampagne Teil einer landesweiten Strategie zur Verschärfung der Einhaltung der Vorschriften ist, nachdem im vergangenen Jahr das Ausländergesetz überarbeitet und die Verfahren zur Aufenthaltserlaubnis vollständig digitalisiert wurden. Arbeitgeber müssen nun mit Bußgeldern zwischen 3.000 und 50.000 PLN rechnen, wenn sie Ausländer beschäftigen, die kein Aufenthalts- oder Arbeitsrecht besitzen. Mobilitäts- und Personalabteilungen sollten daher sicherstellen, dass die Mitarbeiter über aktuelle elektronische Genehmigungen verfügen, die über das neue MOS-Portal ausgestellt wurden, und digitale Kopien für eventuelle Kontrollen bereithalten.
Für Geschäftsreisende gilt dieselbe klare Botschaft: Führen Sie stets einen Ausdruck oder digitalen Nachweis des legalen Aufenthalts mit sich (z. B. eine Bestätigungs-E-Mail von MOS oder ein gültiges Visum) und rechnen Sie mit stichprobenartigen Kontrollen nicht nur an den Außengrenzen, sondern auch an Regionalflughäfen, Bahnhöfen und Hauptverkehrsstraßen. Der Grenzschutz deutet an, dass die Kontrollen im Vorfeld der Sommersaison, wenn traditionell mehr Saisonarbeiter und Studierende ankommen, weiter intensiviert werden.
Diese Verschärfung unterstreicht Polens Entschlossenheit, EU-Standards zu erfüllen und zugleich sekundäre Wanderungsbewegungen aus Nachbarländern zu verhindern. Unternehmen, die Mitarbeiter in Projekte in Podkarpacie entsenden – insbesondere in den boomenden Luftfahrt- und Logistikclustern rund um Rzeszów – sollten ihre Mitarbeiter über das strengere Kontrollumfeld informieren und bei der Ein- und Ausreise zu Baustellen mehr Zeit für die Dokumentenprüfung einplanen.