Streit im Dáil über Plan zur Inhaftierung von Kindern im überarbeiteten Gesetz zum internationalen Schutz
Regierungsplan hebt ab 1. März die Gehaltsuntergrenzen für irische Beschäftigungserlaubnisse an; Bearbeitungsverzögerungen bleiben bestehen
Oberstes Gericht spricht Asylbewerbern Schadensersatz zu, die obdachlos wurden – Präzedenzfall für 50 ähnliche Klagen geschaffen
Neueste Nachrichten
Verbraucherschutz fordert Deregulierung, um Uber-ähnliche Fahrdienste in ganz Irland zu ermöglichen
Die CCPC empfiehlt, privaten Fahrern landesweit die Vermittlung von Fahrten über Apps zu erlauben, da Verbraucher zunehmend über Taximangel klagen. Eine Deregulierung würde Irland an andere europäische Märkte angleichen und könnte die Kosten für Geschäftsreisen senken, stößt jedoch auf Widerstand von Taxi-Gewerkschaften und bedarf der Zustimmung der Nationalen Verkehrsbehörde.
Neue CSO-Daten zeigen: 84.100 ukrainische Schutzberechtigte weiterhin in Irland
Eine neue Veröffentlichung des CSO „Ankünfte aus der Ukraine“ schätzt, dass Anfang Februar 2026 noch etwa 84.100 ukrainische Geflüchtete in Irland leben. Die verfeinerte Methodik gleicht Steuer-, Bildungs- und Sozialdaten ab, um den Entscheidungsträgern ein klareres Bild darüber zu geben, wo die Geflüchteten wohnen und arbeiten. Dies dient als Grundlage für die Planung von Unterkünften, Schulen und dem Arbeitsmarkt.
Irland erweitert Handgepäckregelung auf alle Aer Lingus Regionalflüge
Ab dem 3. März 2026 wird Aer Lingus die 10-kg-Handgepäckregelung auf alle Aer Lingus Regional-Flüge anwenden und damit Inlands- und Kurzstreckenpassagieren dieselbe Freigepäckmenge wie auf den Hauptstrecken gewähren. Kunden mit Sparpreisen können ihr Gepäck weiterhin kostenlos aufgeben oder gegen Gebühr mit an Bord nehmen, während Passagiere mit höherwertigen Tarifen und Elite-Mitglieder ihre kostenfreien Handgepäckrechte behalten. Die einheitlichen Regeln erleichtern Anschlussflüge und beseitigen einen Ärgerpunkt für Geschäftsreisende im regionalen irischen Streckennetz.