
Die Competition and Consumer Protection Commission (CCPC) setzt sich für die Öffnung des streng regulierten irischen Taximarkts für private Fahrdienste ein. Am 19. Februar veröffentlichte sie eine Studie, die zeigt, dass im Dezember vier von zehn Personen Schwierigkeiten hatten, ein Taxi zu bekommen. 49 Prozent der Befragten – und 57 Prozent außerhalb Dublins – wünschen sich die Möglichkeit, Dienste wie Uber oder Bolt zu buchen, die keine klassischen Taxis sind.
Derzeit darf Uber nur als Vermittler für lizenzierte Taxis agieren, ein Modell, das laut CCPC Innovationen hemmt und Reisende, darunter die jährlich sieben Millionen Geschäftsreisenden am Flughafen Dublin, benachteiligt. Die Kommission fordert die National Transport Authority (NTA) auf, die regulatorischen Hürden in ihrer bevorstehenden Lizenzüberprüfung abzubauen.
Für Unternehmen, die ihre Bodentransportpolitik managen, könnte eine breitere Zulassung von Fahrdiensten die Kosten von Tür zu Tür senken und die Sicherheit von Mitarbeitern bei Nachtfahrten verbessern. Zudem könnte der Druck auf Mietwagenflotten, die seit der Pandemie knapp sind, verringert werden. Allerdings kündigen die bestehenden Taxi-Gewerkschaften Widerstand an und drohen mit Arbeitskämpfen rund um den St. Patrick’s Day, das verkehrsreichste internationale Reisewochenende Irlands.
Multinationale Unternehmen sollten die für das dritte Quartal 2026 geplante NTA-Konsultation genau verfolgen; Stellungnahmen großer Arbeitgeber könnten insbesondere bei Qualitätskriterien wie Festpreisen und datengestützten Sicherheitskontrollen Gewicht haben. Werden die neuen Regelungen angenommen, könnten sie bereits im Sommer 2027 in Kraft treten und die urbane Mobilität für Expatriates und Geschäftsreisende nachhaltig verändern.
Derzeit darf Uber nur als Vermittler für lizenzierte Taxis agieren, ein Modell, das laut CCPC Innovationen hemmt und Reisende, darunter die jährlich sieben Millionen Geschäftsreisenden am Flughafen Dublin, benachteiligt. Die Kommission fordert die National Transport Authority (NTA) auf, die regulatorischen Hürden in ihrer bevorstehenden Lizenzüberprüfung abzubauen.
Für Unternehmen, die ihre Bodentransportpolitik managen, könnte eine breitere Zulassung von Fahrdiensten die Kosten von Tür zu Tür senken und die Sicherheit von Mitarbeitern bei Nachtfahrten verbessern. Zudem könnte der Druck auf Mietwagenflotten, die seit der Pandemie knapp sind, verringert werden. Allerdings kündigen die bestehenden Taxi-Gewerkschaften Widerstand an und drohen mit Arbeitskämpfen rund um den St. Patrick’s Day, das verkehrsreichste internationale Reisewochenende Irlands.
Multinationale Unternehmen sollten die für das dritte Quartal 2026 geplante NTA-Konsultation genau verfolgen; Stellungnahmen großer Arbeitgeber könnten insbesondere bei Qualitätskriterien wie Festpreisen und datengestützten Sicherheitskontrollen Gewicht haben. Werden die neuen Regelungen angenommen, könnten sie bereits im Sommer 2027 in Kraft treten und die urbane Mobilität für Expatriates und Geschäftsreisende nachhaltig verändern.
Quelle: The Irish Times
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