
Aer Lingus kündigt ab 3. März 2026 eine neue Handgepäckregelung für alle Regionalflüge an: Jeder Passagier darf künftig ein Handgepäckstück bis 10 kg mitnehmen – damit wird die bisherige 7-kg-Grenze auf Kurzstrecken mit Turboprop-Maschinen aufgehoben und die Regelung an die der Hauptfluggesellschaft angepasst. Die Änderung gilt für alle Inlandsflüge in Irland, Verbindungen ins Vereinigte Königreich und zu den Kanalinseln sowie für über 20 europäische Ziele, die von Partner Emerald Airlines im Franchise betrieben werden.
Nach der neuen Regelung dürfen Passagiere mit Plus- und Advantage-Tarifen das 10-kg-Handgepäck kostenlos mit an Bord nehmen. Saver-Tarifkunden können das Gepäckstück kostenfrei aufgeben oder gegen eine Gebühr von derzeit 9,99 € mit in die Kabine nehmen. AerClub-Mitglieder mit Silver-, Platinum- oder Concierge-Status behalten unabhängig vom Tarif automatisch das Recht auf Handgepäck. Ein kleines persönliches Gepäckstück (Laptop oder Handtasche) bleibt für alle Reisenden kostenfrei.
Die Anpassung erfolgt im Vorfeld eines umfangreichen Sommerflugplans 2026, der neue Strecken von Dublin und Cork nach Nizza, Oslo, Asturien und Montpellier sowie eine ganzjährige Verbindung von Cork nach Prag umfasst. Aer Lingus betont, dass die Harmonisierung der Gepäckbestimmungen das Umsteigen für Anschlussreisende erleichtert – insbesondere für US-Geschäftsreisende, die regionale Flüge zu transatlantischen Abflügen ab Dublin nutzen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Buchungssysteme an die neuen Freigepäckregelungen anpassen und Mitarbeiter mit Saver-Tarifen darauf hinweisen, dass Gepäckgebühren am Gate weiterhin höher sind als vorab bezahlte Gebühren. Die neue Regelung verringert zudem den Wettbewerbsnachteil gegenüber Ryanair, das zwar die Maße für kostenlose Unter-Sitz-Taschen im letzten Jahr erhöht hat, aber für größere Handgepäckstücke weiterhin Gebühren verlangt. Die EU-Regulierungsbehörden prüfen weiterhin die Gepäckgebühren der Airlines, haben aber bislang keine verpflichtende Freigepäckregelung für zwei Handgepäckstücke eingeführt.
In der Praxis könnte die erweiterte Freigepäckmenge die Stoßzeiten an den Check-in-Schaltern in Dublin und Cork entlasten, gleichzeitig aber den begrenzten Stauraum in den Gepäckfächern der ATR-72-Flugzeuge von Emerald Airlines stärker beanspruchen. Vielflieger sollten daher frühzeitig an Bord gehen oder das Handgepäck am Gate aufgeben, um eine kurzfristige Gepäckumverteilung zu vermeiden.
Nach der neuen Regelung dürfen Passagiere mit Plus- und Advantage-Tarifen das 10-kg-Handgepäck kostenlos mit an Bord nehmen. Saver-Tarifkunden können das Gepäckstück kostenfrei aufgeben oder gegen eine Gebühr von derzeit 9,99 € mit in die Kabine nehmen. AerClub-Mitglieder mit Silver-, Platinum- oder Concierge-Status behalten unabhängig vom Tarif automatisch das Recht auf Handgepäck. Ein kleines persönliches Gepäckstück (Laptop oder Handtasche) bleibt für alle Reisenden kostenfrei.
Die Anpassung erfolgt im Vorfeld eines umfangreichen Sommerflugplans 2026, der neue Strecken von Dublin und Cork nach Nizza, Oslo, Asturien und Montpellier sowie eine ganzjährige Verbindung von Cork nach Prag umfasst. Aer Lingus betont, dass die Harmonisierung der Gepäckbestimmungen das Umsteigen für Anschlussreisende erleichtert – insbesondere für US-Geschäftsreisende, die regionale Flüge zu transatlantischen Abflügen ab Dublin nutzen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Buchungssysteme an die neuen Freigepäckregelungen anpassen und Mitarbeiter mit Saver-Tarifen darauf hinweisen, dass Gepäckgebühren am Gate weiterhin höher sind als vorab bezahlte Gebühren. Die neue Regelung verringert zudem den Wettbewerbsnachteil gegenüber Ryanair, das zwar die Maße für kostenlose Unter-Sitz-Taschen im letzten Jahr erhöht hat, aber für größere Handgepäckstücke weiterhin Gebühren verlangt. Die EU-Regulierungsbehörden prüfen weiterhin die Gepäckgebühren der Airlines, haben aber bislang keine verpflichtende Freigepäckregelung für zwei Handgepäckstücke eingeführt.
In der Praxis könnte die erweiterte Freigepäckmenge die Stoßzeiten an den Check-in-Schaltern in Dublin und Cork entlasten, gleichzeitig aber den begrenzten Stauraum in den Gepäckfächern der ATR-72-Flugzeuge von Emerald Airlines stärker beanspruchen. Vielflieger sollten daher frühzeitig an Bord gehen oder das Handgepäck am Gate aufgeben, um eine kurzfristige Gepäckumverteilung zu vermeiden.
Quelle: The Irish Times
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