
Das irische Zentralamt für Statistik (CSO) berichtet, dass zum 3. Februar 2026 noch 84.100 Menschen, die vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine geflohen sind, im Land registriert waren. Diese Zahl basiert auf Aktivitäten in Steuer-, Bildungs- und Sozialschutzdatenbanken. Die experimentelle Veröffentlichung „Series 18“ verfeinert frühere Zählungen, indem Personen ausgeschlossen werden, die das Land verlassen, aber weiterhin in veralteten Registern geführt werden. (cso.ie)
Die Daten zeigen, dass 90 % der erwachsenen Begünstigten Frauen und Kinder sind, mit größeren Gruppen in Dublin, Cork und Limerick. Etwas mehr als 38.000 Personen sind in PAYE-Beschäftigung registriert, vor allem in den Bereichen Gastgewerbe, Landwirtschaft und Gesundheitswesen, während 19.500 in Grund- oder weiterführenden Schulen eingeschrieben sind. Weitere 8.300 nehmen an von SOLAS geförderten Weiterbildungs- oder Ausbildungsprogrammen teil. (cso.ie)
Die Ergebnisse erscheinen zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung die EU-weite Richtlinie zum vorübergehenden Schutz über März 2027 hinaus verlängern und die Sozialleistungen neu bewerten will. Beamte betonen, dass die detaillierte CSO-Methodik – die PPS-Nummern mit aktuellen Gehaltsdaten abgleicht – bei der Zuweisung von Wohnraum und der Finanzierung von Integrationsmaßnahmen für 2026-27 eine wichtige Rolle spielen wird. (cso.ie)
Für Arbeitgeber unterstreichen die Zahlen ein bislang ungenutztes Potenzial: 27 % der arbeitsfähigen Ukrainer verfügen über einen Hochschulabschluss, doch nur 11 % arbeiten in Fachberufen, was vor allem auf Sprachbarrieren und Zulassungshürden zurückzuführen ist. Unternehmen, die zweisprachige Mitarbeiter suchen oder regionale Stellen besetzen wollen, könnten von Kooperationen mit lokalen Bildungsträgern profitieren, um Geflüchtete weiterzubilden.
Migrationsorganisationen begrüßten die Transparenz, warnten jedoch davor, dass die auf administrativen „Aktivitäten“ basierenden Zahlen Pflegekräfte und Personen in der informellen Wirtschaft unterschätzen könnten. Das CSO betont, dass die Zahlen vorläufig sind und vierteljährlich aktualisiert werden, sobald weitere Datensätze – etwa Gesundheitskarten und Führerscheinverlängerungen – einfließen.
Die Daten zeigen, dass 90 % der erwachsenen Begünstigten Frauen und Kinder sind, mit größeren Gruppen in Dublin, Cork und Limerick. Etwas mehr als 38.000 Personen sind in PAYE-Beschäftigung registriert, vor allem in den Bereichen Gastgewerbe, Landwirtschaft und Gesundheitswesen, während 19.500 in Grund- oder weiterführenden Schulen eingeschrieben sind. Weitere 8.300 nehmen an von SOLAS geförderten Weiterbildungs- oder Ausbildungsprogrammen teil. (cso.ie)
Die Ergebnisse erscheinen zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung die EU-weite Richtlinie zum vorübergehenden Schutz über März 2027 hinaus verlängern und die Sozialleistungen neu bewerten will. Beamte betonen, dass die detaillierte CSO-Methodik – die PPS-Nummern mit aktuellen Gehaltsdaten abgleicht – bei der Zuweisung von Wohnraum und der Finanzierung von Integrationsmaßnahmen für 2026-27 eine wichtige Rolle spielen wird. (cso.ie)
Für Arbeitgeber unterstreichen die Zahlen ein bislang ungenutztes Potenzial: 27 % der arbeitsfähigen Ukrainer verfügen über einen Hochschulabschluss, doch nur 11 % arbeiten in Fachberufen, was vor allem auf Sprachbarrieren und Zulassungshürden zurückzuführen ist. Unternehmen, die zweisprachige Mitarbeiter suchen oder regionale Stellen besetzen wollen, könnten von Kooperationen mit lokalen Bildungsträgern profitieren, um Geflüchtete weiterzubilden.
Migrationsorganisationen begrüßten die Transparenz, warnten jedoch davor, dass die auf administrativen „Aktivitäten“ basierenden Zahlen Pflegekräfte und Personen in der informellen Wirtschaft unterschätzen könnten. Das CSO betont, dass die Zahlen vorläufig sind und vierteljährlich aktualisiert werden, sobald weitere Datensätze – etwa Gesundheitskarten und Führerscheinverlängerungen – einfließen.