
In seinem lang erwarteten Fahrplan für ein nachhaltiges Migrationsmodell hat Dublin bestätigt, dass die Mindestjahresvergütung (MAR) für alle Kategorien von Beschäftigungserlaubnisinhabern ab dem 1. März 2026 steigen wird, mit indexgebundenen Erhöhungen, die bis 2030 schrittweise eingeführt werden. Laut einer am 19. Februar an Umzugsdienstleister verschickten Anleitung steigt das Einstiegsgehalt für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis von 34.000 € auf 36.605 €, während die Schwelle für die Critical Skills Employment Permit für Hochschulabsolventen von 38.000 € auf 40.904 € und für erfahrene Fachkräfte von 64.000 € auf 68.911 € angehoben wird. Die Intra-Company Transfer (ICT)-Erlaubnisse steigen auf 49.523 €. Ein neuer, niedrigerer CSEP-Absolvententarif (36.848 €) würdigt Talente in der frühen Karrierephase.
Das Department of Enterprise, Trade and Employment betont, dass die Anpassungen Irlands Wettbewerbsfähigkeit sichern und gleichzeitig die Lohnparität mit den lokalen Arbeitsmarkttrends wahren sollen. Mobilitätsteams sollten jedoch mit höheren Gesamtvergütungspaketen kalkulieren und die Kostenprognosen für Entsendungen umgehend anpassen. Arbeitgeber mit Trusted-Partner-Status müssen zudem die Arbeitsverträge aktualisieren, die ab dem 1. März bei Anträgen auf Beschäftigungserlaubnisse eingereicht werden.
Die Bearbeitungszeiten bleiben uneinheitlich: Critical Skills-Erlaubnisse werden im Durchschnitt in 2–3 Wochen bearbeitet, während allgemeine Beschäftigungserlaubnisse weiterhin 6–8 Wochen benötigen und Verlängerungen bis zu 12–14 Wochen dauern können. Separat warnt das Immigration Service Registration Office vor Wartezeiten von 10–12 Wochen bei der Erneuerung der Irish Residence Permits (IRP), was die Ausstellung der PPS-Nummer, die Eröffnung von Bankkonten und die Gehaltsabrechnung verzögern kann.
Praktische Tipps für HR:
• Genehmigungen für Budgets frühzeitig einholen, um die höheren Gehaltsstufen abzudecken.
• Verlängerungsanträge mindestens 90 Tage vor Ablauf stellen, um Lücken beim IRP zu vermeiden.
• Umziehende Familien über mögliche Verzögerungen bei der Ausstellung der Aufenthaltstitel informieren, die Reisepläne zu Ostern und in der Sommer-Hauptsaison beeinträchtigen könnten.
Der schrittweise Weg bis 2030 bietet langfristige Kostensicherheit, doch die unmittelbare Erhöhung zum 1. März lässt bei aktuell laufenden Angeboten kaum Spielraum für Fehler.
Das Department of Enterprise, Trade and Employment betont, dass die Anpassungen Irlands Wettbewerbsfähigkeit sichern und gleichzeitig die Lohnparität mit den lokalen Arbeitsmarkttrends wahren sollen. Mobilitätsteams sollten jedoch mit höheren Gesamtvergütungspaketen kalkulieren und die Kostenprognosen für Entsendungen umgehend anpassen. Arbeitgeber mit Trusted-Partner-Status müssen zudem die Arbeitsverträge aktualisieren, die ab dem 1. März bei Anträgen auf Beschäftigungserlaubnisse eingereicht werden.
Die Bearbeitungszeiten bleiben uneinheitlich: Critical Skills-Erlaubnisse werden im Durchschnitt in 2–3 Wochen bearbeitet, während allgemeine Beschäftigungserlaubnisse weiterhin 6–8 Wochen benötigen und Verlängerungen bis zu 12–14 Wochen dauern können. Separat warnt das Immigration Service Registration Office vor Wartezeiten von 10–12 Wochen bei der Erneuerung der Irish Residence Permits (IRP), was die Ausstellung der PPS-Nummer, die Eröffnung von Bankkonten und die Gehaltsabrechnung verzögern kann.
Praktische Tipps für HR:
• Genehmigungen für Budgets frühzeitig einholen, um die höheren Gehaltsstufen abzudecken.
• Verlängerungsanträge mindestens 90 Tage vor Ablauf stellen, um Lücken beim IRP zu vermeiden.
• Umziehende Familien über mögliche Verzögerungen bei der Ausstellung der Aufenthaltstitel informieren, die Reisepläne zu Ostern und in der Sommer-Hauptsaison beeinträchtigen könnten.
Der schrittweise Weg bis 2030 bietet langfristige Kostensicherheit, doch die unmittelbare Erhöhung zum 1. März lässt bei aktuell laufenden Angeboten kaum Spielraum für Fehler.
Quelle: Crown World Mobility
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