Großbritannien führt vollständige ETA-Kontrolle ein: Kanadier müssen ab 25. Februar 2026 digitale Reisegenehmigung beantragen
Senatsausschuss leitet umstrittenen Gesetzentwurf C-12 mit unveränderten Einwanderungsbefugnissen zur dritten Lesung weiter
IRCC verzichtet auf biometrische Daten bei von der FIFA eingeladenen Besuchern der Weltmeisterschaft vor dem Turnier 2026
Neueste Nachrichten
Ontario stellt Pilotprogramm für ländliche Gemeinden 2026 vor, um Arbeitskräftemangel zu bekämpfen
Ontario hat am 25. Februar 2026 die Bewerbungsphase für das Programm „Rural Community Immigration Pilot 2026“ gestartet. Das Programm ermöglicht es den Städten Thunder Bay, North Bay, Sault Ste. Marie, Sudbury und Timmins, ausländische Fachkräfte in vorrangigen Berufen für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu nominieren. Arbeitgeber im Norden Ontarios erhalten so einen schnellen, LMIA-freien Weg, um langanhaltende Fachkräftemängel zu beheben.
Kanadische Fluggesellschaften nehmen Flüge nach Puerto Vallarta wieder auf, während Ottawa die Sicherheitswarnung für Mexiko aktualisiert
WestJet, Air Canada und vier weitere kanadische Fluggesellschaften nahmen am 24. Februar den Flugbetrieb nach Puerto Vallarta und Guadalajara wieder auf, nachdem er aufgrund von Sicherheitsbedenken ausgesetzt worden war. Ottawa senkte am selben Tag die Reisehinweise, was den Airlines erlaubte, ihre regulären Flugpläne wiederherzustellen und flexible Umbuchungsrichtlinien zu reaktivieren. Dieser Schritt verhindert weitere Probleme in der Lieferkette für Incentive-Gruppen und Winterurlauber, dennoch wird den Unternehmen geraten, weiterhin Notfallpläne bereitzuhalten.
Air Canada informiert Reisende über neue ETA-Anforderung für das Vereinigte Königreich ab 25. Februar
Air Canada informiert Kunden offiziell darüber, dass das Vereinigte Königreich ab dem 25. Februar 2026 visumfreie Reisende ohne elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation) nicht mehr einreisen lässt. Kanadische Unternehmen müssen die schnelle – aber unverzichtbare – digitale Genehmigung künftig in ihre Abreisekontrollen für alle Mitarbeiter mit Ziel Großbritannien aufnehmen.
Air Canada setzt zusätzliche 787-9-Flugzeuge ein, um Kanadier aus Jalisco-Hotspots zu evakuieren
Air Canada setzte am 24. Februar hochkapazitive Boeing 787-9 Dreamliner ein, um gestrandete Kanadier aus Puerto Vallarta zu evakuieren und so einen mehrtägigen Rückstau nach Schließung der kommerziellen Flüge durch Kartellgewalt abzubauen. Die Aktion unterstreicht den Wert flexibler Flottenplanung und koordinierter Krisenprotokolle zwischen Regierung und Fluggesellschaft.
TICO erinnert Reisebüros in Ontario an ihre rechtlichen Pflichten angesichts der Störungen in Mexiko
Die Regulierungsbehörde für die Reisebranche in Ontario hat eine Warnung herausgegeben, um Reisebüros an ihre Offenlegungs-, Rückerstattungs- und Warnpflichten zu erinnern, da Sicherheitsbedenken in Mexiko kanadische Reisepläne beeinträchtigen. Agenturen, die die Vorschriften nicht einhalten, riskieren hohe Geldstrafen und den Verlust ihrer Lizenz, weshalb die Einhaltung der Regeln für Firmenreisebüros von entscheidender Bedeutung ist.
Blizzard legt Hunderte Flüge in ganz Kanada lahm und löst APPR-Entschädigungspflichten aus
Ein spätwinterlicher Schneesturm am 24. Februar führte zur Stornierung oder Verspätung von fast 280 Flügen und brachte Geschäftsreisen im ganzen Land durcheinander. Die Fluggesellschaften setzten flexible Umbuchungsregelungen ein, doch Passagiere können weiterhin eine Entschädigung nach der EU-Fluggastrechteverordnung (APPR) geltend machen, wenn betriebliche Gründe und nicht das Wetter für die langen Verzögerungen verantwortlich sind.
Starker Schneefall legt ländlichen Verkehr in Thunder Bay lahm – Nördliche Lieferketten erwarten Verzögerungen
Bis zu 25 cm Schnee und Schneeverwehungen führten am 24. Februar zur Sperrung aller ländlichen Buslinien rund um Thunder Bay, was die Mobilität der Pendler einschränkte und den regionalen Güterverkehr verlangsamte. Arbeitgeber und Logistikunternehmen müssen entlang des Highway 17 mit Folgeverzögerungen von mindestens 24 Stunden rechnen.