
TravelChinaGuide hat am 27. Februar 2026 sein autoritäres Portal zur Visapolitik aktualisiert und bestätigt, dass Chinas einseitiges 30-Tage-visafreies Programm nun 77 Länder umfasst – ein Anstieg von 50 zu Beginn des Jahres 2025 – und mindestens bis zum 31. Dezember 2026 in Kraft bleibt. Zu den neuesten Ergänzungen zählen das Vereinigte Königreich und Kanada, deren Bürger seit dem 17. Februar berechtigt sind, sich dem Programm anzuschließen, neben früheren Begünstigten wie Australien, Frankreich und Malaysia.
Nach der Regelung dürfen Inhaber eines regulären Reisepasses ohne Visum nach Festlandchina einreisen, um geschäftlich, touristisch, familiär oder im Transit unterwegs zu sein, sofern der Aufenthalt 30 Tage nicht überschreitet und keine bezahlte Tätigkeit ausgeübt wird. Mehrfache Einreisen sind erlaubt, ohne eine Mindestwartezeit, wobei einige Länder – darunter Belarus und Kasachstan – jährliche Tageslimits haben.
Für Firmenreisenprogramme beseitigt die Erweiterung eine bedeutende administrative Hürde. Unternehmen sollten Buchungstools, Reisendenprofile und Genehmigungsprozesse vor der Reise aktualisieren, um die visafreie Berechtigung abzubilden. Die Änderung erleichtert auch kurzfristige Projekte: Ein kanadischer Ingenieur kann nun ohne konsularische Formalitäten für zwei Wochen zur Abnahme eines Werks in Shanghai fliegen.
Einwanderungsrechtler warnen jedoch, dass die visafreie Einreise Chinas strenge Regeln für Fernarbeit nicht außer Kraft setzt; Besucher, die bezahlte Tätigkeiten ausüben oder ihren Aufenthalt überschreiten, riskieren Bußgelder von bis zu 10.000 Yuan und mögliche Wiedereinreiseverbote. Reisende müssen Weiter- oder Rückflugtickets vorweisen und sollten in der Praxis Hotelbuchungen oder Einladungsschreiben zur Kontrolle bereithalten.
Die erweiterte Visafreiheit ist Teil einer umfassenderen Kampagne zur Wiederbelebung des Incoming-Tourismus und ausländischer Investitionen. Daten der Nationalen Einwanderungsbehörde zeigen 23 Millionen visafreie Einreisen in der ersten Hälfte 2025, eine Zahl, die die Politikverantwortlichen für 2026 um weitere 30 Prozent steigern wollen, da Fluggesellschaften ihre Langstreckenverbindungen wieder ausbauen.
Nach der Regelung dürfen Inhaber eines regulären Reisepasses ohne Visum nach Festlandchina einreisen, um geschäftlich, touristisch, familiär oder im Transit unterwegs zu sein, sofern der Aufenthalt 30 Tage nicht überschreitet und keine bezahlte Tätigkeit ausgeübt wird. Mehrfache Einreisen sind erlaubt, ohne eine Mindestwartezeit, wobei einige Länder – darunter Belarus und Kasachstan – jährliche Tageslimits haben.
Für Firmenreisenprogramme beseitigt die Erweiterung eine bedeutende administrative Hürde. Unternehmen sollten Buchungstools, Reisendenprofile und Genehmigungsprozesse vor der Reise aktualisieren, um die visafreie Berechtigung abzubilden. Die Änderung erleichtert auch kurzfristige Projekte: Ein kanadischer Ingenieur kann nun ohne konsularische Formalitäten für zwei Wochen zur Abnahme eines Werks in Shanghai fliegen.
Einwanderungsrechtler warnen jedoch, dass die visafreie Einreise Chinas strenge Regeln für Fernarbeit nicht außer Kraft setzt; Besucher, die bezahlte Tätigkeiten ausüben oder ihren Aufenthalt überschreiten, riskieren Bußgelder von bis zu 10.000 Yuan und mögliche Wiedereinreiseverbote. Reisende müssen Weiter- oder Rückflugtickets vorweisen und sollten in der Praxis Hotelbuchungen oder Einladungsschreiben zur Kontrolle bereithalten.
Die erweiterte Visafreiheit ist Teil einer umfassenderen Kampagne zur Wiederbelebung des Incoming-Tourismus und ausländischer Investitionen. Daten der Nationalen Einwanderungsbehörde zeigen 23 Millionen visafreie Einreisen in der ersten Hälfte 2025, eine Zahl, die die Politikverantwortlichen für 2026 um weitere 30 Prozent steigern wollen, da Fluggesellschaften ihre Langstreckenverbindungen wieder ausbauen.