Indien–Israel-Abkommen zur Anwerbung von 50.000 zusätzlichen indischen Arbeitskräften innerhalb von fünf Jahren
Neue „48-Stunden-Bedenkzeit“-Regel der DGCA ermöglicht Fluggästen kostenlose Stornierung und schnellere Rückerstattungen
Assam erhält moderne Flusszoll- und Einwanderungszentren zur Förderung des grenzüberschreitenden Handels
Neueste Nachrichten
Großbritannien stellt auf digitale eVisa für indische Reisende um
Ab dem 27. Februar 2026 stellt das Vereinigte Königreich die Ausstellung physischer Visasticker für indische Staatsbürger ein und macht digitale eVisas verpflichtend. Dieser Schritt verspricht schnellere Abfertigung am Flughafen und erleichtert die Nachverfolgung für Unternehmen, erfordert jedoch, dass Reisende beim Check-in ihren digitalen Status nachweisen und wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf.
Britische Hochkommission startet Kampagne gegen Visabetrug in ganz Haryana
Die Britische Hochkommission startete am 27. Februar 2026 eine landesweite Aufklärungskampagne in vier Bezirken von Haryana, um Visa-Betrug im Vereinigten Königreich einzudämmen. Kostenlose Überprüfungswerkzeuge, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und strenge Strafen sollen indische Antragsteller schützen und die Integrität der Indien-UK-Migrationspartnerschaft sichern.
DGCA überarbeitet Rückerstattungsregeln und gewährt indischen Fluggästen ein 48-Stunden-Widerrufsrecht
• Ab dem 26. März 2026 können Passagiere jedes Ticket innerhalb von 48 Stunden nach der Buchung kostenfrei stornieren oder ändern, sofern der Flug mindestens 7 Tage (Inlandsflüge) bzw. 15 Tage (Internationale Flüge) in der Zukunft liegt. • Fluggesellschaften müssen Inlandsrückerstattungen innerhalb von sieben Werktagen und internationale Rückerstattungen innerhalb von 14 Werktagen bearbeiten; kostenlose Namenskorrekturen innerhalb von 24 Stunden sind nun verpflichtend. • Die Maßnahme der DGCA bringt Indien in Einklang mit globalen Verbraucherschutzstandards, reduziert versteckte Kosten für Geschäftsreisende und erleichtert Unternehmen die Verwaltung von Reisekosten.
Großbritannien schafft Passaufkleber ab: Indische Reisende müssen vollständig auf digitale e-Visa umsteigen
• Ab dem 25. Februar 2026 stellt das Vereinigte Königreich ausschließlich digitale e-Visa aus; indische Antragsteller behalten nach der biometrischen Erfassung ihren Reisepass. • Fluggesellschaften überprüfen die Reiseerlaubnis über die Datenbank des britischen Innenministeriums; falsche oder erneuerte Reisepassnummern führen zu einem Flugverbot. • Die Umstellung verkürzt die Bearbeitungszeit für indische Geschäftsreisende, erfordert jedoch strengere interne Kontrollen, um die UKVI-Konten stets aktuell zu halten.
Indische Botschaft warnt Touristen nach Festnahme eines Influencers und klärt Visafreiheit für Jeju-Insel auf
• Nach der hochkarätigen Festnahme eines indischen Influencers gab die Botschaft in Seoul am 26. Februar eine Mitteilung heraus, in der klargestellt wurde, dass die visafreie Einreise nach Jeju nur nach Ermessen und ausschließlich zu touristischen Zwecken gestattet ist. • Inder müssen einen ausgedruckten Nachweis über finanzielle Mittel, vollständige Reisepläne und Rückflugtickets vorlegen; der Verzicht auf das Visum erlaubt keine Weiterreise zum Festland Südkoreas. • Reiseveranstalter und Arbeitgeber überarbeiten ihre Checklisten, und Fluggesellschaften haben mit der Vorabprüfung der Dokumente begonnen, um Bußgelder für unzulässige Reisende zu vermeiden.
SATTE 2026 startet mit Forderung nach nahtlosen Visa und digitaler Einreise, während Indien um Touristen nach der Pandemie wirbt
• Die größte Reisemesse Indiens eröffnete am 26. Februar mit über 2.000 Ausstellern; die Regierung kündigte die Ausweitung des e-Visums an und deutete eine Business Mobility Card für Vielreisende an. • In den Podiumsdiskussionen wurde die vollständige Digitalisierung aller indischen Visakategorien bis Oktober 2026 sowie eine schnellere Bearbeitung von Konferenz- und Medizinvisa betont. • Die Ankündigungen deuten auf eine steigende Nachfrage von Reisenden nach Indien sowie neue Compliance-Möglichkeiten für globale Mobilitäts- und Risikomanagement-Teams hin.
DGCA will den Personalengpass beheben und schreibt 38 Beraterstellen in den Abteilungen Lufttüchtigkeit, Sicherheit und Recht aus
• Angesichts einer 50-prozentigen Vakanzquote hat die DGCA am 26. Februar 38 Beraterstellen in den Bereichen Lufttüchtigkeit, Sicherheit, Schulung und Recht ausgeschrieben. • Das zusätzliche Personal soll die Genehmigung von Flugzeug-Leasing, Streckengenehmigungen und Sicherheitsprüfungen beschleunigen – entscheidend für die Kapazitätserweiterung der Fluggesellschaften und den Betrieb von Firmenflügen. • Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Modernisierungsoffensive, die unter anderem die elektronische Einreichung von Handbüchern und die Aufrüstung regionaler Büros umfasst.