Bangladesch öffnet nach zweimonatigem Sicherheitsstopp wieder Touristenvisa für Inder
Japan streicht Visa-Anträge ohne Termin in vier südindischen Städten
Visumfreier Eintritt sorgt für 1,6 Millionen indische Ankünfte, während Malaysia auf MICE- und Hochzeitsausgaben setzt
Neueste Nachrichten
Aktualisierung der Bearbeitungszeiten bei IRCC: Schnellere Entscheidungen bei Besuchervisa für Inder
Das Dashboard von IRCC vom 24. Februar 2026 zeigt, dass die Bearbeitungszeit für Besuchervisa aus Indien auf 71 Tage gesunken ist, während die Bearbeitungszeit für Studiengenehmigungen stabil bei vier Wochen bleibt. Am selben Tag tritt auch die Pflicht zur Hochladung biometrischer Daten über das neue Terminverwaltungssystem von VFS Global in Kraft. Dieses Update erleichtert die Planung für indische Touristen, Studierende und kurzfristige Entsandte nach Kanada, obwohl Poststörungen weiterhin zu Verzögerungen führen können.
Bangladesch nimmt nach zweimonatiger Aussetzung wieder Touristenvisa für Inder ausgestellt
Dhaka wird ab dem 24. Februar 2026 wieder Touristenvisa für indische Staatsbürger ausstellen und damit eine zweimonatige Unterbrechung beenden, die Tausende von Reisen beeinträchtigt und die bilateralen Tourismuseinnahmen geschmälert hatte. Die Vertretungen in Neu-Delhi, Agartala und Siliguri werden täglich bis zu 1.000 Anträge bearbeiten, wobei anfangs mit Warteschlangen zu rechnen ist. Die Wiederaufnahme beseitigt ein Hindernis für Freizeitreisende und Kleinunternehmer und signalisiert eine Annäherung der Beziehungen zwischen den Nachbarländern nach den Wahlen.
Ausstellung kanadischer Studiengenehmigungen für indische Studierende sinkt 2025 um die Hälfte
Am 23. Februar veröffentlichte IRCC-Statistiken zeigen einen Rückgang der ausgestellten Studiengenehmigungen für indische Studierende im Jahr 2025 um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies spiegelt Kanadas strenge Obergrenze für temporäre Aufenthalte sowie verschärfte finanzielle und Echtheitsprüfungen wider. Der drastische Rückgang stört die Bildungswege und zwingt Studierende und Arbeitgeber, ihre Strategien für Auslandsstudien neu zu überdenken.
Indiens DGCA schlägt zweijähriges Flugverbot für unruhestiftende Passagiere vor
Die indische Luftfahrtbehörde hat einen Entwurf für neue Regeln vorgelegt, der es Fluggesellschaften erlaubt, unruhestiftende Passagiere für bis zu zwei Jahre auf eine nationale No-Fly-Liste zu setzen – doppelt so lange wie bisher. Dieser Vorschlag reagiert auf die Zunahme von Zwischenfällen an Bord und zielt darauf ab, einheitliche Sanktionen und Meldepflichten für alle Airlines zu schaffen. Multinationale Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien und Schulungen anpassen, da die verschärften Strafen die Mobilität ihrer Mitarbeiter beeinträchtigen könnten.
Japan stellt Visa-Anträge ohne Termin in vier südindischen Städten ein
Ab dem 2. März 2026 verlangt VFS Global für alle Visumanträge für Japan in Chennai, Kochi, Hyderabad und Puducherry Online-Termine; spontane Vorsprachen werden nicht mehr akzeptiert. Diese Maßnahme soll die Warteschlangen angesichts der Rekordnachfrage aus Indien besser steuern und bringt den Süden in Einklang mit anderen indischen Städten, in denen eine Terminbuchung Pflicht ist. Geschäftsreisende und Studierende sollten ihre Termine frühzeitig reservieren, um Reiseunterbrechungen zu vermeiden.
Starker Schneesturm zwingt Air India zur Absage von Flügen nach New York und Newark
Ein heftiger Schneesturm im Nordosten der USA hat Air India dazu veranlasst, die Flüge von Delhi nach New York und von Mumbai nach Newark am 24. Februar 2026 zu streichen. Betroffene Passagiere können ihre Tickets erstatten lassen, umbuchen oder alternative Routen wählen, jedoch könnten Anschlussverbindungen beeinträchtigt sein. Der Vorfall verdeutlicht die Notwendigkeit von Notfallplänen für stark frequentierte Geschäftsverbindungen zwischen Indien und den USA in der Winterzeit.
DGCA prüft Ausnahmen von der Pilotenpflicht vor Genehmigung des Sommerflugplans
Die indische DGCA wird die Flugpläne für den Sommer 2026 erst genehmigen, wenn die Fluggesellschaften nachweisen, dass sie über ausreichende Pilotenreserven verfügen – eine Reaktion auf jüngste Störungen durch Personalmangel. Die Airlines müssen detaillierte Dienstpläne vorlegen und riskieren Kürzungen bei den Slots, falls die Personaldecke nicht ausreicht. Dies könnte die Kapazitäten auf wichtigen internationalen Geschäftsverbindungen beeinträchtigen.