
Südafrika ist dem wachsenden Kreis der Länder beigetreten, deren Bürger ohne Visum nach Brasilien einreisen können. In einer Mitteilung vom 11. März 2026 bestätigte das brasilianische Außenministerium, dass Inhaber eines regulären Reisepasses aus Südafrika bis zu 90 Tage pro Jahr visumfrei für Tourismus, Konferenzen und Geschäftstreffen bleiben dürfen.
Tourismus im Fokus. Daten von Embratur zeigen, dass die Ankünfte aus Südafrika bis Ende 2025 nur 60 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichten, was unter anderem daran lag, dass Reisende ein E-Visum beantragen mussten. Die Visumfreiheit hebt die Gebühr von 80 US-Dollar und die sieben Tage Wartezeit auf und macht Brasilien wettbewerbsfähiger gegenüber visumfreien Reisezielen im Indischen Ozean, die denselben Fernreisemarkt ansprechen.
Auswirkungen auf Unternehmen. Bergbaukonzerne, Fintech-Start-ups und akademische Einrichtungen mit Partnerschaften in São Paulo und Belo Horizonte können nun kurzfristig Teams entsenden. Reiseveranstalter rechnen mit engeren Sitzplatzkapazitäten auf der LATAM/SAA-Codeshare-Strecke São Paulo–Johannesburg und empfehlen Firmenkunden, frühzeitig zu buchen oder Verbindungen über Doha in Betracht zu ziehen.
Regionale Diplomatie. Die Entscheidung Brasílias wird auch als Zeichen des guten Willens vor dem BRICS+-Gipfel im August in Kapstadt gewertet, bei dem Mobilität und Handelsförderung ganz oben auf der Agenda stehen. Experten erwarten, dass die Verhandlungen über eine gegenseitige Visumfreiheit für Brasilianer in Südafrika an Fahrt gewinnen.
Hinweise zur Einhaltung. Wie bei anderen einseitigen Visumfreistellungen sind bezahlte Tätigkeiten ausgeschlossen; bezahlte Einsätze oder längere Aufenthalte erfordern weiterhin temporäre Arbeitserlaubnisse. Vielflieger sollten die kumulierten Tage im Auge behalten, um Überziehungen zu vermeiden, und Arbeitgeber sollten ihre internen Reisegenehmigungssysteme entsprechend anpassen.
Tourismus im Fokus. Daten von Embratur zeigen, dass die Ankünfte aus Südafrika bis Ende 2025 nur 60 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichten, was unter anderem daran lag, dass Reisende ein E-Visum beantragen mussten. Die Visumfreiheit hebt die Gebühr von 80 US-Dollar und die sieben Tage Wartezeit auf und macht Brasilien wettbewerbsfähiger gegenüber visumfreien Reisezielen im Indischen Ozean, die denselben Fernreisemarkt ansprechen.
Auswirkungen auf Unternehmen. Bergbaukonzerne, Fintech-Start-ups und akademische Einrichtungen mit Partnerschaften in São Paulo und Belo Horizonte können nun kurzfristig Teams entsenden. Reiseveranstalter rechnen mit engeren Sitzplatzkapazitäten auf der LATAM/SAA-Codeshare-Strecke São Paulo–Johannesburg und empfehlen Firmenkunden, frühzeitig zu buchen oder Verbindungen über Doha in Betracht zu ziehen.
Regionale Diplomatie. Die Entscheidung Brasílias wird auch als Zeichen des guten Willens vor dem BRICS+-Gipfel im August in Kapstadt gewertet, bei dem Mobilität und Handelsförderung ganz oben auf der Agenda stehen. Experten erwarten, dass die Verhandlungen über eine gegenseitige Visumfreiheit für Brasilianer in Südafrika an Fahrt gewinnen.
Hinweise zur Einhaltung. Wie bei anderen einseitigen Visumfreistellungen sind bezahlte Tätigkeiten ausgeschlossen; bezahlte Einsätze oder längere Aufenthalte erfordern weiterhin temporäre Arbeitserlaubnisse. Vielflieger sollten die kumulierten Tage im Auge behalten, um Überziehungen zu vermeiden, und Arbeitgeber sollten ihre internen Reisegenehmigungssysteme entsprechend anpassen.
Quelle: Travel Trade Today
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