
Der Flughafen Christchurch gab am 2. März bekannt, dass Jetstar ab Oktober 2026 bis März 2027 eine saisonale Verbindung dreimal pro Woche zwischen Christchurch (CHC) und Perth (PER) einführen wird. Die Strecke wird mit Airbus A321LR-Flugzeugen bedient und bietet einen siebenstündigen Direktflug, der über den südlichen Sommer mehr als 30.000 zusätzliche Sitzplätze schafft. Damit wird eine direkte Verbindung zwischen dem Ressourcen-Hub Westaustraliens und der Südinsel Neuseelands eröffnet.
Für australische Unternehmen schließt die neue Route eine langjährige Lücke im Streckennetz. Ingenieure, die im Fly-in-Fly-out-Verfahren sowohl das Bergbaugebiet in Perth als auch den Agrartechnologiesektor in Canterbury unterstützen, mussten bisher Umsteigeverbindungen über Melbourne oder Sydney in Kauf nehmen. Direktflüge verkürzen die Reisezeit um bis zu vier Stunden pro Strecke, reduzieren Ermüdungserscheinungen und senken die Hotelkosten, die durch Übernachtungen bei Zwischenstopps entstehen.
Auch Tourismusorganisationen auf beiden Seiten des Tasmanmeers begrüßen die neue Verbindung. Westaustraliens Tourismusminister Reece Whitby bezeichnete den Service als „wichtigen Meilenstein“ und betonte, dass Neuseeland der drittgrößte internationale Besucherquellmarkt für Westaustralien ist. Im Gegenzug erklärte Justin Watson, CEO des Flughafens Christchurch, dass Perth das wachsende australische Streckennetz des Flughafens ergänzt, das inzwischen sieben Städte umfasst und die Kapazitäten vor der Covid-Pandemie bereits übertroffen hat.
Der Flugplan ist auf die Langstreckenverbindungen der Qantas-Gruppe nach London, Paris und Johannesburg abgestimmt und ermöglicht so globale Verbindungen mit nur einem Zwischenstopp. Dieses Angebot dürfte besonders für exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen attraktiv sein, die verderbliche Waren und hochwertige Technologiemuster mit engen Transitzeiten transportieren.
Das Low-Cost-Modell von Jetstar bietet zudem kostenbewussten Reisenden eine wettbewerbsfähige Alternative zu Full-Service-Fluggesellschaften auf der transkontinentalen Strecke. Die Tickets sollen voraussichtlich nächsten Monat in den Verkauf gehen, sobald die Slot-Zulassungen abgeschlossen sind. Arbeitgeber mit Expat-Teams im Energiesektor in Perth und im Bauboom in Christchurch sollten die neue Verbindung frühzeitig in ihre Einsatzplanung für die Rotation vor dem Start im Oktober einbeziehen.
Für australische Unternehmen schließt die neue Route eine langjährige Lücke im Streckennetz. Ingenieure, die im Fly-in-Fly-out-Verfahren sowohl das Bergbaugebiet in Perth als auch den Agrartechnologiesektor in Canterbury unterstützen, mussten bisher Umsteigeverbindungen über Melbourne oder Sydney in Kauf nehmen. Direktflüge verkürzen die Reisezeit um bis zu vier Stunden pro Strecke, reduzieren Ermüdungserscheinungen und senken die Hotelkosten, die durch Übernachtungen bei Zwischenstopps entstehen.
Auch Tourismusorganisationen auf beiden Seiten des Tasmanmeers begrüßen die neue Verbindung. Westaustraliens Tourismusminister Reece Whitby bezeichnete den Service als „wichtigen Meilenstein“ und betonte, dass Neuseeland der drittgrößte internationale Besucherquellmarkt für Westaustralien ist. Im Gegenzug erklärte Justin Watson, CEO des Flughafens Christchurch, dass Perth das wachsende australische Streckennetz des Flughafens ergänzt, das inzwischen sieben Städte umfasst und die Kapazitäten vor der Covid-Pandemie bereits übertroffen hat.
Der Flugplan ist auf die Langstreckenverbindungen der Qantas-Gruppe nach London, Paris und Johannesburg abgestimmt und ermöglicht so globale Verbindungen mit nur einem Zwischenstopp. Dieses Angebot dürfte besonders für exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen attraktiv sein, die verderbliche Waren und hochwertige Technologiemuster mit engen Transitzeiten transportieren.
Das Low-Cost-Modell von Jetstar bietet zudem kostenbewussten Reisenden eine wettbewerbsfähige Alternative zu Full-Service-Fluggesellschaften auf der transkontinentalen Strecke. Die Tickets sollen voraussichtlich nächsten Monat in den Verkauf gehen, sobald die Slot-Zulassungen abgeschlossen sind. Arbeitgeber mit Expat-Teams im Energiesektor in Perth und im Bauboom in Christchurch sollten die neue Verbindung frühzeitig in ihre Einsatzplanung für die Rotation vor dem Start im Oktober einbeziehen.
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