
Sportverbände in ganz Europa stehen heute, am 6. März 2026, vor einer entscheidenden Frist: Sie müssen die spanischen Visa für Spieler und Betreuer sichern, die bei den Europameisterschaften im Badminton nächsten Monat in Huelva (6.–12. April) antreten. Laut der offiziellen Einladung von Badminton Europe und dem spanischen Badmintonverband müssen alle Länder, deren Athleten ein Einreisevisum benötigen, sicherstellen, dass die Anträge spätestens bis zum 6. März 2026 eingereicht werden. Verspätete Anträge werden nicht als Grund für einen Rückzug akzeptiert, da die spanischen Konsulate „keine Last-Minute-Visa mehr ausstellen“.
Besonders dringend ist die Frist für Teams aus der Türkei, der Ukraine, Serbien und anderen Nicht-EU-Staaten, deren Spieler oft nach asiatischen Turnieren mit engen Zeitplänen reisen. Die nationalen Verbände werden aufgefordert, Passkopien, Akkreditierungsanträge und Transportformulare bis Geschäftsschluss über das Online-Portal hochzuladen. Die spanischen Behörden in Sevilla – dem nächstgelegenen internationalen Flughafen – haben eine spezielle Sportveranstaltungs-Schlange im Visabereich eingerichtet, um Sammelanträge der Teams zu bearbeiten. Dennoch weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass biometrische Termine weiterhin erforderlich sind und die verfügbaren Slots bereits fast ausgebucht sind.
Für Fachleute im Bereich Unternehmensmobilität ist dieser Fall ein klassisches Beispiel für Spaniens strikte Fristen bei Veranstaltungsvisa. Unternehmen, die große Konferenzen oder Incentives planen, sollten ähnliche 30-Tage-Puffer in ihre Logistik einbauen, um „kein Visum, kein Spiel“-Situationen zu vermeiden.
Besonders dringend ist die Frist für Teams aus der Türkei, der Ukraine, Serbien und anderen Nicht-EU-Staaten, deren Spieler oft nach asiatischen Turnieren mit engen Zeitplänen reisen. Die nationalen Verbände werden aufgefordert, Passkopien, Akkreditierungsanträge und Transportformulare bis Geschäftsschluss über das Online-Portal hochzuladen. Die spanischen Behörden in Sevilla – dem nächstgelegenen internationalen Flughafen – haben eine spezielle Sportveranstaltungs-Schlange im Visabereich eingerichtet, um Sammelanträge der Teams zu bearbeiten. Dennoch weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass biometrische Termine weiterhin erforderlich sind und die verfügbaren Slots bereits fast ausgebucht sind.
Für Fachleute im Bereich Unternehmensmobilität ist dieser Fall ein klassisches Beispiel für Spaniens strikte Fristen bei Veranstaltungsvisa. Unternehmen, die große Konferenzen oder Incentives planen, sollten ähnliche 30-Tage-Puffer in ihre Logistik einbauen, um „kein Visum, kein Spiel“-Situationen zu vermeiden.
Quelle: Badminton Europe Invitation PDF