
Der Morgenbulletin von Gulf News am 10. März hebt hervor, dass Etihad, Emirates, flydubai und Air Arabia derzeit nur mit bestätigten Passagierkapazitäten fliegen, während sie ihre durch regionale Konflikte gestörten Flugpläne wiederherstellen. Flughäfen warnen, dass Passagieren ohne gültiges Ticket der Zugang zu den Terminals verweigert werden kann, um Überfüllung zu vermeiden.
Etihad hat die Umbuchungsgebühren für Tickets, die vor dem 28. Februar ausgestellt wurden, gelockert und erstattet Rückzahlungen für Reisen bis zum 21. März. Emirates schließt weiterhin alle City-Check-in-Punkte und erinnert Transitpassagiere daran, dass Anschlussflüge nur akzeptiert werden, wenn die Weiterflüge am Dubai International Airport planmäßig operieren.
Flydubai und Air Arabia haben jeweils reduzierte Flugpläne veröffentlicht, weisen jedoch darauf hin, dass Umleitungen zur Umgehung gesperrter Lufträume die Flugzeit auf bestimmten Strecken um ein bis drei Stunden verlängern – ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der Fürsorgepflicht.
Reisebüros (TMCs) empfehlen eine Echtzeit-Synchronisation der globalen Vertriebssysteme (GDS) mit den Airline-APIs, um Flugplanänderungen sofort zu erfassen. Einige Unternehmen führen zudem vorübergehend wieder Genehmigungsverfahren für Reisen in den Nahen Osten ein, bis die regulären Flugfrequenzen wieder aufgenommen werden.
Passagiere mit Buchungen zwischen dem 28. Februar und 31. März können einmalig innerhalb von 30 Tagen ohne Strafgebühr umbuchen. Upgrades mit Vielfliegermeilen sind auf den meisten Flügen aufgrund begrenzter Verfügbarkeiten vorübergehend ausgesetzt.
Etihad hat die Umbuchungsgebühren für Tickets, die vor dem 28. Februar ausgestellt wurden, gelockert und erstattet Rückzahlungen für Reisen bis zum 21. März. Emirates schließt weiterhin alle City-Check-in-Punkte und erinnert Transitpassagiere daran, dass Anschlussflüge nur akzeptiert werden, wenn die Weiterflüge am Dubai International Airport planmäßig operieren.
Flydubai und Air Arabia haben jeweils reduzierte Flugpläne veröffentlicht, weisen jedoch darauf hin, dass Umleitungen zur Umgehung gesperrter Lufträume die Flugzeit auf bestimmten Strecken um ein bis drei Stunden verlängern – ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der Fürsorgepflicht.
Reisebüros (TMCs) empfehlen eine Echtzeit-Synchronisation der globalen Vertriebssysteme (GDS) mit den Airline-APIs, um Flugplanänderungen sofort zu erfassen. Einige Unternehmen führen zudem vorübergehend wieder Genehmigungsverfahren für Reisen in den Nahen Osten ein, bis die regulären Flugfrequenzen wieder aufgenommen werden.
Passagiere mit Buchungen zwischen dem 28. Februar und 31. März können einmalig innerhalb von 30 Tagen ohne Strafgebühr umbuchen. Upgrades mit Vielfliegermeilen sind auf den meisten Flügen aufgrund begrenzter Verfügbarkeiten vorübergehend ausgesetzt.
Quelle: Gulf News
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