
Gulf News berichtet, dass Air India und Air India Express am 9. März eine beispiellose Luftbrücke eingerichtet haben. Sie führten 24 planmäßige Flüge und 32 Ad-hoc-Flüge von fünf Flughäfen in den VAE zu mehreren indischen Flughäfen durch. Dieser Schritt folgt auf mehrere Tage mit Flugausfällen aufgrund von Luftraumsperrungen in der Region und soll Tausende gestrandete Geschäfts- und Freizeitreisende vor Ablauf der Visumsgnadenfrist zurückführen.
Allein der Dubai International Airport wickelte zehn zusätzliche Flüge nach Mumbai und Delhi ab, während Abu Dhabi, Sharjah und Ras Al-Khaimah jeweils eine Mischung aus Boeing 737 MAX und Airbus 320neo einsetzten. Die Sitzplätze wurden zu gedeckelten Tarifen angeboten, die mit der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt abgestimmt wurden, um Wucherpreise zu verhindern.
Air India informierte Ticketinhaber, dass Umbuchungsgebühren für im März gestrichene Flüge erlassen werden und vollständige Rückerstattungen rund um die Uhr über das Kontaktzentrum möglich sind. Zudem hat die Fluggesellschaft erstmals eine Umbuchung per WhatsApp über ihren KI-Assistenten „Tia“ eingeführt.
Für Mobilitätsteams, die indische Staatsbürger umsetzen, bietet der erweiterte Flugplan dringend benötigte Kapazitäten. Dennoch bestehen weiterhin Engpässe bei Anschlussflügen zu sekundären indischen Städten aufgrund von Beschränkungen bei der Dienstzeit der Crew und Herausforderungen bei der Flugzeugrotation. Arbeitgeber werden daher gebeten, die Reisedaten nach Möglichkeit zu staffeln.
Indische Konsularbeamte in Dubai lobten die Behörden der VAE für die beschleunigte Genehmigung von Start- und Landezeiten sowie Einreiseformalitäten und wiesen darauf hin, dass bei anhaltend hoher Nachfrage weitere Hilfsflüge genehmigt werden könnten.
Allein der Dubai International Airport wickelte zehn zusätzliche Flüge nach Mumbai und Delhi ab, während Abu Dhabi, Sharjah und Ras Al-Khaimah jeweils eine Mischung aus Boeing 737 MAX und Airbus 320neo einsetzten. Die Sitzplätze wurden zu gedeckelten Tarifen angeboten, die mit der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt abgestimmt wurden, um Wucherpreise zu verhindern.
Air India informierte Ticketinhaber, dass Umbuchungsgebühren für im März gestrichene Flüge erlassen werden und vollständige Rückerstattungen rund um die Uhr über das Kontaktzentrum möglich sind. Zudem hat die Fluggesellschaft erstmals eine Umbuchung per WhatsApp über ihren KI-Assistenten „Tia“ eingeführt.
Für Mobilitätsteams, die indische Staatsbürger umsetzen, bietet der erweiterte Flugplan dringend benötigte Kapazitäten. Dennoch bestehen weiterhin Engpässe bei Anschlussflügen zu sekundären indischen Städten aufgrund von Beschränkungen bei der Dienstzeit der Crew und Herausforderungen bei der Flugzeugrotation. Arbeitgeber werden daher gebeten, die Reisedaten nach Möglichkeit zu staffeln.
Indische Konsularbeamte in Dubai lobten die Behörden der VAE für die beschleunigte Genehmigung von Start- und Landezeiten sowie Einreiseformalitäten und wiesen darauf hin, dass bei anhaltend hoher Nachfrage weitere Hilfsflüge genehmigt werden könnten.
Quelle: Gulf News
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