
Das Außenministerium in Wien hat seine Sicherheitshinweise für die weitere Nahostregion erneut verschärft, nachdem eine neue Welle von Raketenangriffen das regionale Risikoniveau erhöht hat. In einem Bulletin vom 10. März 2026 (14:00 Uhr) bekräftigte die Krisenzelle des Ministeriums die Reisewarnstufe 6 für Bahrain, Irak, Iran, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Syrien und die VAE, während Oman und Saudi-Arabien weiterhin auf Stufe 3 („hohes Risiko“) bleiben. Die Behörden riefen die verbliebenen Österreicher dazu auf, das Gebiet zu verlassen, solange noch kommerzielle Verbindungen bestehen, und „lokalen Anweisungen strikt zu folgen“.
Das Bulletin markiert die dritte Eskalation innerhalb von weniger als zwei Wochen. Obwohl Austrian Airlines den spärlichen Flugverkehr zwischen Dubai und Wien wieder aufgenommen hat, fahren die meisten regionalen Fluggesellschaften reduzierte Flugpläne, und Verbindungen am selben Tag sind oft ausgebucht. Das Ministerium organisiert daher weiterhin eine begrenzte Anzahl an Evakuierungsflügen, doch die Nachfrage sinkt: Über 1.300 Staatsbürger und Bewohner sind bereits mit gecharterten Bussen oder Flugzeugen ausgereist, und nur noch vereinzelt gehen Anfragen ein.
Um die Lücke zu schließen, arbeitet Wien mit EU-Partnern zusammen. Am 10. März wurden sieben Passagiere per bulgarischem Militärflug von Riad nach Sofia ausgeflogen, sechs weitere flogen mit Unterstützung der Slowakei von Dubai nach Bratislava, und ein Buskonvoi von Doha nach Riad brachte sieben Reisende mit medizinischem Bedarf in Sicherheit. Botschaften priorisieren Schwangere, Familien mit kleinen Kindern und chronisch Kranke.
Für Unternehmen hat die Reisewarnung unmittelbare Folgen. Duty-of-Care-Teams sollten nicht notwendige Reisen aussetzen, exponierte Mitarbeiter in sicherere Golf-Hubs mit niedrigerem Risiko verlegen und die Versicherung für kriegsbedingte Schadensfälle überprüfen. Österreichische Firmen mit Lieferketten über Jebel Ali oder Salalah werden ermutigt, alternative Routen über Griechenland, Zypern oder Ostafrika zu aktivieren, bis sich die Luftfrachtpläne stabilisieren.
Das Ministerium erinnerte zudem Reisende daran, sich nach Verlassen der Gefahrenzone von der „Reiseregistrierung“-Plattform abzumelden – ein Versäumnis verzerrt die Nachfrageplanung und kann Evakuierungsflüge verzögern. Unternehmen wird empfohlen, diesen Schritt in ihre Standardverfahren zur Reisendenverfolgung aufzunehmen.
Das Bulletin markiert die dritte Eskalation innerhalb von weniger als zwei Wochen. Obwohl Austrian Airlines den spärlichen Flugverkehr zwischen Dubai und Wien wieder aufgenommen hat, fahren die meisten regionalen Fluggesellschaften reduzierte Flugpläne, und Verbindungen am selben Tag sind oft ausgebucht. Das Ministerium organisiert daher weiterhin eine begrenzte Anzahl an Evakuierungsflügen, doch die Nachfrage sinkt: Über 1.300 Staatsbürger und Bewohner sind bereits mit gecharterten Bussen oder Flugzeugen ausgereist, und nur noch vereinzelt gehen Anfragen ein.
Um die Lücke zu schließen, arbeitet Wien mit EU-Partnern zusammen. Am 10. März wurden sieben Passagiere per bulgarischem Militärflug von Riad nach Sofia ausgeflogen, sechs weitere flogen mit Unterstützung der Slowakei von Dubai nach Bratislava, und ein Buskonvoi von Doha nach Riad brachte sieben Reisende mit medizinischem Bedarf in Sicherheit. Botschaften priorisieren Schwangere, Familien mit kleinen Kindern und chronisch Kranke.
Für Unternehmen hat die Reisewarnung unmittelbare Folgen. Duty-of-Care-Teams sollten nicht notwendige Reisen aussetzen, exponierte Mitarbeiter in sicherere Golf-Hubs mit niedrigerem Risiko verlegen und die Versicherung für kriegsbedingte Schadensfälle überprüfen. Österreichische Firmen mit Lieferketten über Jebel Ali oder Salalah werden ermutigt, alternative Routen über Griechenland, Zypern oder Ostafrika zu aktivieren, bis sich die Luftfrachtpläne stabilisieren.
Das Ministerium erinnerte zudem Reisende daran, sich nach Verlassen der Gefahrenzone von der „Reiseregistrierung“-Plattform abzumelden – ein Versäumnis verzerrt die Nachfrageplanung und kann Evakuierungsflüge verzögern. Unternehmen wird empfohlen, diesen Schritt in ihre Standardverfahren zur Reisendenverfolgung aufzunehmen.
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