Haus lehnt Finanzierungsgesetz des Senats für das Heimatschutzministerium ab – 42-tägiger Stillstand und Reisechaos dauern an
Über Nacht abgestimmte Senatsentscheidung würde den Großteil des Heimatschutzministeriums wieder öffnen – ICE und Grenzschutz bleiben jedoch außen vor
Fast 500 TSA-Beamte kündigen wegen Rekord-Wartezeiten, während die DHS-Schließung andauert
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Senatoren prüfen „letztes und endgültiges“ Angebot zur Wiedereröffnung des Heimatschutzministeriums und zur Entlastung des Flughafenchaos
Eine zentristische Gruppe im Senat hat einen vorläufigen Gesetzentwurf vorgelegt, um das Heimatschutzministerium (DHS) bis September zu finanzieren und die teilweise Stilllegung zu beenden, die die Flughafensicherheit lähmt. Der Entwurf beschränkt die Einsätze von ICE, führt aber Körperkameras und Schutzmaßnahmen für „sensible Orte“ ein, lässt jedoch einige demokratische Forderungen außen vor, was die Zukunft des Gesetzes ungewiss macht. Fluggesellschaften und internationale Arbeitgeber warnen, dass weitere Verzögerungen das Reisechaos verschärfen und die Mobilitätspläne für den Sommer gefährden werden.
Trump-Regierung stellt Regelung zur Anhebung der Mindestlöhne für H-1B- und PERM-Arbeitnehmer vor
Ein neuer Vorschlag des Arbeitsministeriums (DOL) sieht vor, die Mindestlohnanforderungen für H-1B-, H-1B1-, E-3- und PERM-Fälle um 17 bis 21 Prozent anzuheben. Dies entspricht der übergeordneten Strategie der Regierung, verstärkt auf hochqualifizierte und besser bezahlte ausländische Fachkräfte zu setzen. Arbeitgeber sehen sich erheblichen Kostensteigerungen und möglichen Engpässen bei der Talentbeschaffung gegenüber, während Universitäten und Krankenhäuser Ausnahmeregelungen fordern. Da die Regelung kurz vor den Anträgen für das Haushaltsjahr 2027 in Kraft treten soll, müssen Mobilitätsplaner schnell handeln – trotz drohender rechtlicher Auseinandersetzungen.