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Über Nacht abgestimmte Senatsentscheidung würde den Großteil des Heimatschutzministeriums wieder öffnen – ICE und Grenzschutz bleiben jedoch außen vor

März 28, 2026
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Über Nacht abgestimmte Senatsentscheidung würde den Großteil des Heimatschutzministeriums wieder öffnen – ICE und Grenzschutz bleiben jedoch außen vor
In einer dramatischen Sitzung um 3 Uhr morgens hat der Senat einstimmig einen kurzfristigen Haushaltsbeschluss verabschiedet, der die Finanzierung nahezu aller Abteilungen des Heimatschutzministeriums (DHS) wiederherstellt – mit Ausnahme von Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Teilen von Customs and Border Protection (CBP). Mehrheitsführer John Thune bezeichnete die Abstimmung als „eine vertrauensbildende Anzahlung, um Flugzeuge wieder in Bewegung zu bringen und Reisepässe erneut auszustellen.“

Warum das wichtig ist: Der 42-tägige Stillstand hat die kritische Mobilitätsinfrastruktur stark beeinträchtigt. TSA-Agenten kontrollieren täglich 2,2 Millionen Passagiere ohne Bezahlung; Global Entry-Anmeldestellen sind geschlossen; und USCIS hat die Premium-Bearbeitung von beschäftigungsbezogenen Anträgen ausgesetzt, wodurch Starttermine für multinationale Neueinstellungen bis in den Spätsommer verschoben werden. Die Wiedereröffnung von 90 Prozent des DHS würde sofort 4,7 Milliarden Dollar an rückständigen Zahlungen freisetzen, die routinemäßige Visa-Ausstellung und Passdienste reaktivieren und es Mobilitätsplanern in Unternehmen ermöglichen, festgefahrene Umzüge wieder aufzunehmen.

Über Nacht abgestimmte Senatsentscheidung würde den Großteil des Heimatschutzministeriums wieder öffnen – ICE und Grenzschutz bleiben jedoch außen vor


Was enthält der Gesetzentwurf?
• Vollständige Finanzierung für das Geschäftsjahr 2026 bis zum 30. September für TSA, die Passbehörden des Außenministeriums, FEMA, CISA und USCIS.
• Ein separates 60-tägiges Verhandlungsfenster für Reformen der Durchsetzungspraktiken von ICE und CBP nach hochkarätigen Vorfällen mit Gewaltanwendung in diesem Winter.
• Eine Anordnung an das DHS, wöchentliche Kennzahlen zu Wartezeiten an Flughäfen, Visa-Ausstellungszahlen und Asylverfahren zu veröffentlichen, um die Transparenz für Reisende zu erhöhen.

Airports Council International-North America erklärte, die Maßnahme „würde die Personalplanung vor dem intensiven Sommerflugplan stabilisieren.“ Die Business Roundtable forderte das Repräsentantenhaus auf, das Gesetz zu verabschieden, und wies darauf hin, dass Mitgliedsunternehmen mehr als 12.000 ausländische Mitarbeiter mit ausstehenden Visa-Terminen im Ausland haben.

Nächste Schritte: Die Gesetzgebung geht nun ins Repräsentantenhaus, wo Sprecher Johnson sie bereits als „chancenlos“ bezeichnet hat. Sollten sich die Kammern nicht auf einen Kompromiss einigen, erwarten Analysten, dass das Weiße Haus Notfallbefugnisse prüft – etwa die Nutzung von Gebührenreserven –, um TSA-Kontrollstellen offen zu halten, was neue Rechtsstreitigkeiten auslösen könnte. Für den Moment sollten Mobilitätsmanager weiterhin Notfallpläne erstellen: flexible Tickets kaufen, längere Zwischenstopps einplanen und H-1B-Kandidaten auf flexible Projektzeitpläne setzen.
Quelle: Axios

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