
Angesichts wachsender parteiübergreifender Frustration und viraler Videos von vierstündigen Sicherheitskontrollen bei Flugreisenden hat der US-Senat am Donnerstag hinter verschlossenen Türen einen von Mehrheitsführer John Thune als „letzten und endgültigen“ Vorschlag bezeichneten Plan zur Beilegung der Haushaltsblockade diskutiert, die das Heimatschutzministerium (DHS) seit Mitte Februar ohne Mittel lässt. Der über Nacht von einem zentristischen Block ausgearbeitete Entwurf sieht vor, die vollständigen DHS-Aktivitäten bis zum 30. September wiederherzustellen und gleichzeitig ein separates, zeitlich begrenztes Budget für Abschiebungen durch Immigration and Customs Enforcement (ICE) einzurichten.
Der Kompromiss versucht, einen politischen Mittelweg zu finden: Die Republikaner behalten die meisten Durchsetzungsprioritäten von Präsident Trump, während die Demokraten neue Kontrollmechanismen durchsetzen, wie verpflichtende Bodycams für ICE-Feldbeamte und ein einjähriges Verbot von zivilen Einwanderungsfestnahmen im Umkreis von 300 Fuß um Schulen, Krankenhäuser und Gotteshäuser. Ausgeschlossen sind jedoch demokratische Forderungen, dass Agenten deutlich sichtbare Ausweise tragen und vor Razzien am Arbeitsplatz eine Genehmigung der Vorgesetzten einholen müssen – Zugeständnisse, die progressive Senatoren als „nicht verhandelbar“ bezeichnen.
Wird das Paket angenommen, sieht es eine Finanzierung von 61 Milliarden Dollar für das DHS vor, öffnet die seit Wochen geschlossenen E-Verify- und Einwanderungsdienststellen wieder und genehmigt Nachzahlungen für 225.000 beurlaubte oder unbezahlte Mitarbeiter, darunter TSA-Kontrollkräfte. Luftfahrtverbände setzen sich intensiv für die Verabschiedung ein; Airlines for America warnt, dass die aktuelle Personalkrise bis Anfang April bis zu 6.500 Flugausfälle pro Tag verursachen könnte.
Dennoch bleiben Hürden: Mitglieder des House Freedom Caucus bestehen darauf, dass ein Gesetz auch den Bau von zusätzlichen 150 Meilen Grenzmauer finanziert, während der Congressional Progressive Caucus ankündigt, „keinen Dollar zu unterstützen, der Massenabschiebungen erleichtert“. Die Senatsführung hofft, vor der Osterpause nächste Woche eine Cloture-Abstimmung durchzuführen, doch Helfer geben zu, dass die Kammer möglicherweise bis zum Wochenende im Sitzungssaal bleiben muss.
Für Manager globaler Mobilität wird das Ergebnis entscheidend sein, ob Entsandte und Gastmanager im April mit planbaren Reisen in die USA rechnen können oder stundenlange Sicherheitszeiten in jeden Reiseplan einrechnen müssen. Ein Verzug bis Mai würde mit der Hochsaison für internationale Einsätze und Sommerpraktikanten zusammenfallen und die bereits überlasteten Visa-Verarbeitungszeiten weiter verschärfen, was Unternehmensumzüge zusätzlich verzögern würde.
Der Kompromiss versucht, einen politischen Mittelweg zu finden: Die Republikaner behalten die meisten Durchsetzungsprioritäten von Präsident Trump, während die Demokraten neue Kontrollmechanismen durchsetzen, wie verpflichtende Bodycams für ICE-Feldbeamte und ein einjähriges Verbot von zivilen Einwanderungsfestnahmen im Umkreis von 300 Fuß um Schulen, Krankenhäuser und Gotteshäuser. Ausgeschlossen sind jedoch demokratische Forderungen, dass Agenten deutlich sichtbare Ausweise tragen und vor Razzien am Arbeitsplatz eine Genehmigung der Vorgesetzten einholen müssen – Zugeständnisse, die progressive Senatoren als „nicht verhandelbar“ bezeichnen.
Wird das Paket angenommen, sieht es eine Finanzierung von 61 Milliarden Dollar für das DHS vor, öffnet die seit Wochen geschlossenen E-Verify- und Einwanderungsdienststellen wieder und genehmigt Nachzahlungen für 225.000 beurlaubte oder unbezahlte Mitarbeiter, darunter TSA-Kontrollkräfte. Luftfahrtverbände setzen sich intensiv für die Verabschiedung ein; Airlines for America warnt, dass die aktuelle Personalkrise bis Anfang April bis zu 6.500 Flugausfälle pro Tag verursachen könnte.
Dennoch bleiben Hürden: Mitglieder des House Freedom Caucus bestehen darauf, dass ein Gesetz auch den Bau von zusätzlichen 150 Meilen Grenzmauer finanziert, während der Congressional Progressive Caucus ankündigt, „keinen Dollar zu unterstützen, der Massenabschiebungen erleichtert“. Die Senatsführung hofft, vor der Osterpause nächste Woche eine Cloture-Abstimmung durchzuführen, doch Helfer geben zu, dass die Kammer möglicherweise bis zum Wochenende im Sitzungssaal bleiben muss.
Für Manager globaler Mobilität wird das Ergebnis entscheidend sein, ob Entsandte und Gastmanager im April mit planbaren Reisen in die USA rechnen können oder stundenlange Sicherheitszeiten in jeden Reiseplan einrechnen müssen. Ein Verzug bis Mai würde mit der Hochsaison für internationale Einsätze und Sommerpraktikanten zusammenfallen und die bereits überlasteten Visa-Verarbeitungszeiten weiter verschärfen, was Unternehmensumzüge zusätzlich verzögern würde.
Quelle: Associated Press