
Der Student Accommodation Council begrüßt die positive Reaktion der Bundesregierung auf den Zwischenbericht des Auswärtigen Ausschusses zur internationalen Bildung und fordert die Bundesländer und Kommunen auf, politische Absichten in konkrete Bauprojekte umzusetzen. In einer Pressemitteilung vom 1. April 2026 erklärte der Council – Teil des Property Council of Australia –, dass derzeit mehr als 11.000 speziell errichtete Betten für Studierende im Bau sind, weitere 27.000 genehmigt oder in Planung, doch viele Projekte durch uneinheitliche Bauvorschriften und Zuschläge für ausländische Eigentümer behindert werden.
Die internationale Bildung ist Australiens viertgrößter Export, trägt jährlich 48 Milliarden AUD bei und sichert 250.000 Arbeitsplätze. Gleichzeitig führt die angespannte Mietmarktsituation in Sydney, Melbourne und Brisbane zu einem Anstieg der durchschnittlichen Wochenmieten für Studierende um 21 % im Jahresvergleich, was die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Kanada und Großbritannien schwächt.
Dr. Adele Lausberg, Geschäftsführerin des Councils, betonte, dass speziell errichtete Studierendenunterkünfte den Druck vom regulären Mietmarkt nehmen und professionell verwalteten, sicherheitskonformen Wohnraum bieten, der den Visabestimmungen entspricht. Sie forderte die Landesfinanzministerien auf, PBSA-Projekte von Zuschlägen für ausländische Eigentümer zu befreien und Bauvorschriften zu Höhe und Parkplätzen zu vereinfachen, die derzeit Kosten von bis zu 30.000 AUD pro Bett verursachen.
Für Universitäten und internationale Mobilitätsteams erschwert der Mangel an garantierten Unterkünften die Rekrutierung. Mehrere Group-of-Eight-Universitäten haben bereits Kautionszahlungen eingeführt, um Plätze für die Kohorten 2027 zu sichern, wobei die Kosten an Agenturen und Studierende weitergegeben werden.
Praktische nächste Schritte umfassen koordinierte nationale und landesweite Planungsrichtlinien, die Freisetzung von Kapital aus Pensionsfonds durch steuerliche Klarheit sowie die Beschleunigung von Baugenehmigungen in ausgewiesenen Bildungsvierteln. Mobilitätsmanager sollten die kommenden Landeshaushaltspläne auf mögliche Ausnahmen von Zuschlägen prüfen, die neue Kapazitäten vor dem akademischen Jahr 2027 ermöglichen könnten.
Die internationale Bildung ist Australiens viertgrößter Export, trägt jährlich 48 Milliarden AUD bei und sichert 250.000 Arbeitsplätze. Gleichzeitig führt die angespannte Mietmarktsituation in Sydney, Melbourne und Brisbane zu einem Anstieg der durchschnittlichen Wochenmieten für Studierende um 21 % im Jahresvergleich, was die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Kanada und Großbritannien schwächt.
Dr. Adele Lausberg, Geschäftsführerin des Councils, betonte, dass speziell errichtete Studierendenunterkünfte den Druck vom regulären Mietmarkt nehmen und professionell verwalteten, sicherheitskonformen Wohnraum bieten, der den Visabestimmungen entspricht. Sie forderte die Landesfinanzministerien auf, PBSA-Projekte von Zuschlägen für ausländische Eigentümer zu befreien und Bauvorschriften zu Höhe und Parkplätzen zu vereinfachen, die derzeit Kosten von bis zu 30.000 AUD pro Bett verursachen.
Für Universitäten und internationale Mobilitätsteams erschwert der Mangel an garantierten Unterkünften die Rekrutierung. Mehrere Group-of-Eight-Universitäten haben bereits Kautionszahlungen eingeführt, um Plätze für die Kohorten 2027 zu sichern, wobei die Kosten an Agenturen und Studierende weitergegeben werden.
Praktische nächste Schritte umfassen koordinierte nationale und landesweite Planungsrichtlinien, die Freisetzung von Kapital aus Pensionsfonds durch steuerliche Klarheit sowie die Beschleunigung von Baugenehmigungen in ausgewiesenen Bildungsvierteln. Mobilitätsmanager sollten die kommenden Landeshaushaltspläne auf mögliche Ausnahmen von Zuschlägen prüfen, die neue Kapazitäten vor dem akademischen Jahr 2027 ermöglichen könnten.
Quelle: Property Council of Australia
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Australien.Mehr von Australien
Alle anzeigen
Australien verdoppelt Unterstützung für das PALM-Programm und stärkt die Fähigkeiten von 31.000 pazifischen Arbeitskräften
Schwere Störungen führen zu 38 Flugausfällen und 380 Verspätungen an den Ostküsten-Drehkreuzen Australiens