
Die Regierung Albanese hat eine bedeutende Erweiterung des Pacific Australia Labour Mobility (PALM) Skills Development Program angekündigt. Der Beitrag zu kurzen, arbeitsplatzspezifischen Schulungen wird von 40 auf 60 Prozent erhöht, und das jährliche Förderlimit pro Arbeitnehmer wird von 300 AUD auf 600 AUD verdoppelt. Ab dem 1. April 2026 steht diese Änderung sofort für über 31.000 PALM-Arbeitnehmer mit Visum zur Verfügung, die derzeit in der Landwirtschaft, Fleischverarbeitung, Gastronomie und Pflege in regionalen und städtischen Gebieten Australiens beschäftigt sind.
Unter den neuen Regelungen können zugelassene Arbeitgeber nun national anerkannte Mikro-Zertifikate wie Gabelstaplerfahren, sichere Lebensmittelhandhabung, Arbeiten in der Höhe und Chemikaliensicherheit bezuschussen. Die Minister Amanda Rishworth (Beschäftigung) und Pat Conroy (Pazifik) betonten, dass diese Maßnahme die Produktivität am Arbeitsplatz steigert und den Teilnehmern übertragbare Qualifikationen bietet, die ihre langfristigen Beschäftigungschancen verbessern, wenn sie in ihre Heimatländer wie Fidschi, Samoa, Timor-Leste und andere Herkunftsländer zurückkehren.
Branchenverbände fordern seit langem zusätzliche Mittel, um mit den steigenden Anforderungen an Regulierung und Arbeitssicherheit Schritt zu halten. Arbeitsvermittler begrüßten die Ankündigung und wiesen darauf hin, dass die Weiterbildung der Arbeitnehmer Sicherheitsvorfälle und Fluktuationskosten reduziert – zentrale Herausforderungen für Sektoren, die auf Saisonarbeitskräfte angewiesen sind.
Für die fördernden Unternehmen macht der 60-prozentige Zuschuss strukturierte Ausbildungspläne wirtschaftlicher, was Voraussetzung ist, um PALM-Arbeitnehmer über mehrere Saisons zu halten und Compliance-Prüfungen zu bestehen. Für die Arbeitnehmer erhöht die neue Regelung die Chancen, international anerkannte Lizenzen zu erwerben, was ihre Karriereperspektiven sowohl in Australien als auch bei der Rückkehr verbessert.
Praktisch sollten Arbeitgeber ihre bestehenden PALM-Ausbildungsbudgets überprüfen und Erstattungsanträge über das Online-Portal des Programms einreichen. Migrationsberater empfehlen zudem, Arbeitsvereinbarungen zu aktualisieren, um die neuen höheren Fördergrenzen zu berücksichtigen und so sicherzustellen, dass zukünftige Prüfungen klar nachvollziehen können, wie die Fördermittel verwendet wurden.
Unter den neuen Regelungen können zugelassene Arbeitgeber nun national anerkannte Mikro-Zertifikate wie Gabelstaplerfahren, sichere Lebensmittelhandhabung, Arbeiten in der Höhe und Chemikaliensicherheit bezuschussen. Die Minister Amanda Rishworth (Beschäftigung) und Pat Conroy (Pazifik) betonten, dass diese Maßnahme die Produktivität am Arbeitsplatz steigert und den Teilnehmern übertragbare Qualifikationen bietet, die ihre langfristigen Beschäftigungschancen verbessern, wenn sie in ihre Heimatländer wie Fidschi, Samoa, Timor-Leste und andere Herkunftsländer zurückkehren.
Branchenverbände fordern seit langem zusätzliche Mittel, um mit den steigenden Anforderungen an Regulierung und Arbeitssicherheit Schritt zu halten. Arbeitsvermittler begrüßten die Ankündigung und wiesen darauf hin, dass die Weiterbildung der Arbeitnehmer Sicherheitsvorfälle und Fluktuationskosten reduziert – zentrale Herausforderungen für Sektoren, die auf Saisonarbeitskräfte angewiesen sind.
Für die fördernden Unternehmen macht der 60-prozentige Zuschuss strukturierte Ausbildungspläne wirtschaftlicher, was Voraussetzung ist, um PALM-Arbeitnehmer über mehrere Saisons zu halten und Compliance-Prüfungen zu bestehen. Für die Arbeitnehmer erhöht die neue Regelung die Chancen, international anerkannte Lizenzen zu erwerben, was ihre Karriereperspektiven sowohl in Australien als auch bei der Rückkehr verbessert.
Praktisch sollten Arbeitgeber ihre bestehenden PALM-Ausbildungsbudgets überprüfen und Erstattungsanträge über das Online-Portal des Programms einreichen. Migrationsberater empfehlen zudem, Arbeitsvereinbarungen zu aktualisieren, um die neuen höheren Fördergrenzen zu berücksichtigen und so sicherzustellen, dass zukünftige Prüfungen klar nachvollziehen können, wie die Fördermittel verwendet wurden.
Quelle: Ministers’ Media Centre