
Die Lufthansa Group gab am 1. April bekannt, dass sie im Sommerflugplan 2026 rund 1.600 zusätzliche Flüge anbieten wird, um der stark steigenden Nachfrage im Freizeit- und Geschäftsreisebereich gerecht zu werden. Während das Hauptwachstum auf Langstreckenverbindungen nach Indien ab Frankfurt und München fokussiert ist, werden über 100 der zusätzlichen Flüge von SWISS ab dem Drehkreuz Zürich vermarktet – darunter allein sieben neue wöchentliche Verbindungen nach Delhi.
Die Netzwerkplaner haben die Kapazitäten durch Kürzungen im Nahost-Geschäft freigemacht, das aufgrund anhaltender regionaler Konflikte weniger attraktiv geworden ist. Flugzeuge und Crews aus diesen Märkten werden nun verstärkt für Verbindungen nach Indien, auf die Iberische Halbinsel, nach Griechenland und Nordeuropa eingesetzt – alles Regionen, in denen die Buchungen aktuell 15 bis 20 Prozent über dem Niveau von 2025 liegen.
Reiseverantwortliche multinationaler Unternehmen in der Schweiz profitieren von der verbesserten kurzfristigen Verfügbarkeit, insbesondere auf Strecken nach Südeuropa, wo die Sitzplatzkapazitäten im vergangenen Sommer oft knapp waren. Lufthansa betont, dass die zusätzlichen Flüge vor allem an Wochentagen angeboten werden, um der Nachfrage aus dem Geschäftsreiseverkehr gerecht zu werden und die Wochenendbelastung im Freizeitverkehr zu reduzieren.
Die Fluggesellschaft weist darauf hin, dass volatile Treibstoffpreise die durchschnittlichen Ticketpreise noch weiter steigen lassen könnten, ist jedoch überzeugt, dass die erweiterte Kapazität das Risiko von Buchungsproblemen verringert und die Notwendigkeit, Reisende über Neben-Drehkreuze umzuleiten, minimiert.
Die Netzwerkplaner haben die Kapazitäten durch Kürzungen im Nahost-Geschäft freigemacht, das aufgrund anhaltender regionaler Konflikte weniger attraktiv geworden ist. Flugzeuge und Crews aus diesen Märkten werden nun verstärkt für Verbindungen nach Indien, auf die Iberische Halbinsel, nach Griechenland und Nordeuropa eingesetzt – alles Regionen, in denen die Buchungen aktuell 15 bis 20 Prozent über dem Niveau von 2025 liegen.
Reiseverantwortliche multinationaler Unternehmen in der Schweiz profitieren von der verbesserten kurzfristigen Verfügbarkeit, insbesondere auf Strecken nach Südeuropa, wo die Sitzplatzkapazitäten im vergangenen Sommer oft knapp waren. Lufthansa betont, dass die zusätzlichen Flüge vor allem an Wochentagen angeboten werden, um der Nachfrage aus dem Geschäftsreiseverkehr gerecht zu werden und die Wochenendbelastung im Freizeitverkehr zu reduzieren.
Die Fluggesellschaft weist darauf hin, dass volatile Treibstoffpreise die durchschnittlichen Ticketpreise noch weiter steigen lassen könnten, ist jedoch überzeugt, dass die erweiterte Kapazität das Risiko von Buchungsproblemen verringert und die Notwendigkeit, Reisende über Neben-Drehkreuze umzuleiten, minimiert.
Quelle: Aviation A2Z