
Die Einwanderungs-, Flüchtlings- und Staatsbürgerschaftsbehörde Kanadas (IRCC) hat offiziell eine Verordnung im Canada Gazette vom 4. April 2026 veröffentlicht, die bestätigt, dass die meisten Gebühren für den Daueraufenthalt (PR) ab dem 30. April 2026 um 9:00 Uhr EDT steigen werden. Die Gebühren für wirtschaftlich qualifizierte Hauptantragsteller (einschließlich Express Entry, Provincial Nominee Program und Start-up Visa) erhöhen sich um 95 CAD auf 700 CAD, während begleitende Ehepartner künftig 590 CAD statt bisher 515 CAD zahlen. Die Gebühr für das Recht auf Daueraufenthalt (RPRF) steigt auf 575 CAD.
Laut IRCC spiegelt diese Anpassung den kumulierten Anstieg des Verbraucherpreisindex (CPI) Kanadas um 7,8 % von April 2024 bis März 2026 wider und stellt sicher, dass die Behörde mit dem wachsenden Antragsvolumen Schritt halten kann, ohne auf allgemeine Steuermittel zurückgreifen zu müssen. Dies ist die erste an den CPI gekoppelte Gebührenerhöhung seit April 2024 und folgt auf ein Rekordjahr, in dem IRCC 1,2 Millionen Entscheidungen zum Daueraufenthalt getroffen hat.
Für Arbeitgeber könnten die höheren PR-Gebühren Auswirkungen auf Budgets für Talentmobilität und Umzugspakete haben. Verantwortliche für Unternehmensimmigration sollten ihre Kostenprognosen für Mitarbeiter, die vom temporären in den dauerhaften Status wechseln – insbesondere über beschleunigte Verfahren wie den Global Talent Stream und kategoriebasierte Express Entry-Auslosungen – aktualisieren, da die RPRF häufig vom Unternehmen bezahlt wird, um den Onboarding-Prozess zu beschleunigen.
Zukünftige Einwanderer werden dringend empfohlen, vollständige Anträge vor dem 30. April einzureichen, um die niedrigeren Gebühren zu sichern; unvollständige Anträge, die nach diesem Datum zurückgesendet werden, unterliegen den neuen Tarifen. Antragsteller, die nicht rechtzeitig einreichen können, sollten die höheren Gebühren einplanen und damit rechnen, dass die neuen Online-Zahlungsseiten am selben Morgen aktiviert werden.
IRCC schließt nicht aus, dass im Laufe des Jahres 2026 auch Studien-, Arbeits- oder Besuchervisagebühren an den CPI angepasst werden, was darauf hindeutet, dass Kanada die Gebühren für Einwanderungsdienstleistungen im Rahmen seines Kostenrückgewinnungsmodells weiterhin an die Inflation anpassen wird.
Laut IRCC spiegelt diese Anpassung den kumulierten Anstieg des Verbraucherpreisindex (CPI) Kanadas um 7,8 % von April 2024 bis März 2026 wider und stellt sicher, dass die Behörde mit dem wachsenden Antragsvolumen Schritt halten kann, ohne auf allgemeine Steuermittel zurückgreifen zu müssen. Dies ist die erste an den CPI gekoppelte Gebührenerhöhung seit April 2024 und folgt auf ein Rekordjahr, in dem IRCC 1,2 Millionen Entscheidungen zum Daueraufenthalt getroffen hat.
Für Arbeitgeber könnten die höheren PR-Gebühren Auswirkungen auf Budgets für Talentmobilität und Umzugspakete haben. Verantwortliche für Unternehmensimmigration sollten ihre Kostenprognosen für Mitarbeiter, die vom temporären in den dauerhaften Status wechseln – insbesondere über beschleunigte Verfahren wie den Global Talent Stream und kategoriebasierte Express Entry-Auslosungen – aktualisieren, da die RPRF häufig vom Unternehmen bezahlt wird, um den Onboarding-Prozess zu beschleunigen.
Zukünftige Einwanderer werden dringend empfohlen, vollständige Anträge vor dem 30. April einzureichen, um die niedrigeren Gebühren zu sichern; unvollständige Anträge, die nach diesem Datum zurückgesendet werden, unterliegen den neuen Tarifen. Antragsteller, die nicht rechtzeitig einreichen können, sollten die höheren Gebühren einplanen und damit rechnen, dass die neuen Online-Zahlungsseiten am selben Morgen aktiviert werden.
IRCC schließt nicht aus, dass im Laufe des Jahres 2026 auch Studien-, Arbeits- oder Besuchervisagebühren an den CPI angepasst werden, was darauf hindeutet, dass Kanada die Gebühren für Einwanderungsdienstleistungen im Rahmen seines Kostenrückgewinnungsmodells weiterhin an die Inflation anpassen wird.
Quelle: Canada Gazette