
Die neueste Kundeninformation der Australian Migration Lawyers, veröffentlicht am 9. April, zeigt, dass das Department of Home Affairs derzeit 90 Prozent der Anträge auf das Subclass 491 Skilled Work Regional-Visum innerhalb von 15 bis 28 Monaten nach Einreichung bearbeitet. Die mittlere Bearbeitungszeit (50. Perzentil) liegt bei 6 bis 20 Monaten, während das schnellste Viertel der Antragsteller – meist mit entscheidungsbereiten Unterlagen und einem Aufenthalt im Land – bereits nach etwa drei Monaten eine Entscheidung erhält. Diese Zahlen verdeutlichen sowohl Fortschritte als auch Herausforderungen im regionalen Migrationsprozess Australiens.
Zusätzliches Personal, das im Haushalt 2025 finanziert wurde, trägt zur Reduzierung der Rückstände bei, dennoch bleibt die Nachfrage nach staatlich nominierten Fachkräften insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Ingenieurwesen und IT hoch. Die staatliche Nominierung selbst verlängert den Prozess um weitere zwei Wochen bis drei Monate, wobei Western Australia mit etwa 28 Arbeitstagen derzeit zu den schnellsten Regionen zählt.
Hauptgründe für Verzögerungen sind unvollständige Nachweise der Qualifikationen, langsame medizinische oder polizeiliche Überprüfungen sowie risikobehaftete Anträge aus dem Ausland. Antragsteller mit früheren Verstößen gegen Visabestimmungen oder langwierigen Beschäftigungsnachweisen werden besonders genau geprüft.
Die Beratung empfiehlt potenziellen Migranten, polizeiliche Führungszeugnisse und Gesundheitschecks frühzeitig einzureichen und auf Anfragen des Departments möglichst innerhalb von 14 Tagen zu reagieren. Für globale Mobilitätsplaner sind diese Daten ein Hinweis darauf, realistische Zeitpläne für die Integration von Talenten in regionalen Australien zu setzen. Arbeitgeber sollten mit mindestens sechs Monaten von der Interessenbekundung bis zur Ankunft rechnen und in der Zwischenzeit Lösungen wie Zeitarbeit oder Remote-Arbeit in Betracht ziehen.
Wer mit kritischem Fachkräftemangel zu kämpfen hat, sollte zudem die Subclass 491 mit den schnelleren, aber nicht sofort auf die regionalen Daueraufenthaltsziele angerechneten Wegen 482 TSS oder 494 Employer-Sponsored Regional vergleichen.
Zusätzliches Personal, das im Haushalt 2025 finanziert wurde, trägt zur Reduzierung der Rückstände bei, dennoch bleibt die Nachfrage nach staatlich nominierten Fachkräften insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Ingenieurwesen und IT hoch. Die staatliche Nominierung selbst verlängert den Prozess um weitere zwei Wochen bis drei Monate, wobei Western Australia mit etwa 28 Arbeitstagen derzeit zu den schnellsten Regionen zählt.
Hauptgründe für Verzögerungen sind unvollständige Nachweise der Qualifikationen, langsame medizinische oder polizeiliche Überprüfungen sowie risikobehaftete Anträge aus dem Ausland. Antragsteller mit früheren Verstößen gegen Visabestimmungen oder langwierigen Beschäftigungsnachweisen werden besonders genau geprüft.
Die Beratung empfiehlt potenziellen Migranten, polizeiliche Führungszeugnisse und Gesundheitschecks frühzeitig einzureichen und auf Anfragen des Departments möglichst innerhalb von 14 Tagen zu reagieren. Für globale Mobilitätsplaner sind diese Daten ein Hinweis darauf, realistische Zeitpläne für die Integration von Talenten in regionalen Australien zu setzen. Arbeitgeber sollten mit mindestens sechs Monaten von der Interessenbekundung bis zur Ankunft rechnen und in der Zwischenzeit Lösungen wie Zeitarbeit oder Remote-Arbeit in Betracht ziehen.
Wer mit kritischem Fachkräftemangel zu kämpfen hat, sollte zudem die Subclass 491 mit den schnelleren, aber nicht sofort auf die regionalen Daueraufenthaltsziele angerechneten Wegen 482 TSS oder 494 Employer-Sponsored Regional vergleichen.
Quelle: Australian Migration Lawyers