
Indische Antragsteller, die nach Großbritannien reisen, sehen sich seit dem Inkrafttreten des überarbeiteten Gebührenplans des britischen Innenministeriums am 8. April 2026 mit höheren Vorauszahlungen in fast allen Einwanderungskategorien konfrontiert. Besuchervisa kosten nun bis zu £135, Studentenvisa £558, und ein dreijähriges Skilled Worker-Visum schlägt bei Antragstellung aus dem Ausland mit £819 zu Buche. Selbst die Gebühr für das India Young Professionals Scheme ist von £319 auf £340 gestiegen. Das Innenministerium erklärt, die meisten Gebühren seien um 6–7 Prozent erhöht worden, um „mit der Inflation Schritt zu halten und ein nachhaltiges Einwanderungssystem zu gewährleisten“, während die ETA-Gebühr um 25 Prozent angehoben wurde, um sie an die australische ETA-Gebühr von AUD 20 anzupassen. Auch die Passgebühren sind separat um etwa 8 Prozent gestiegen.
Für indische Unternehmen bedeutet das höhere Kosten an zwei Fronten: Arbeitgeber, die Talente über den Skilled Worker-Status sponsern, müssen mit zusätzlichen £50–£100 pro Antrag rechnen, während die Mitarbeiter selbst höhere Gebühren für Angehörige tragen müssen. Zudem steigen für Sponsoren die Kosten für die Lizenzpflege. Universitäten raten indischen Studierenden, ihre Anzahlungen frühzeitig zu sichern, damit die Confirmation of Acceptance for Studies (CAS)-Bescheinigungen rechtzeitig ausgestellt werden können, um weiteren inflationsbedingten Erhöhungen zuvorzukommen. Bildungsexperten schätzen, dass die Gesamtkosten für das erste Studienjahr eines indischen Master-Studierenden nun durchschnittlich £35.400 betragen, wobei Visa- und Immigration Health Surcharge zusammen etwa vier Prozent ausmachen.
Reisebüros warnen unterdessen Freizeitbesucher, die ihre Flüge bereits vor Monaten gebucht, aber die Visaanträge verzögert haben, dass sie die neuen Gebühren zahlen müssen. Bei einem Wechselkurs von rund ₹105 liegt die Rupien-Kosten für ein sechsmonatiges Besuchervisum jetzt bei knapp ₹17.000 – im Vergleich zu ₹15.700 im letzten Sommer.
Für indische Unternehmen bedeutet das höhere Kosten an zwei Fronten: Arbeitgeber, die Talente über den Skilled Worker-Status sponsern, müssen mit zusätzlichen £50–£100 pro Antrag rechnen, während die Mitarbeiter selbst höhere Gebühren für Angehörige tragen müssen. Zudem steigen für Sponsoren die Kosten für die Lizenzpflege. Universitäten raten indischen Studierenden, ihre Anzahlungen frühzeitig zu sichern, damit die Confirmation of Acceptance for Studies (CAS)-Bescheinigungen rechtzeitig ausgestellt werden können, um weiteren inflationsbedingten Erhöhungen zuvorzukommen. Bildungsexperten schätzen, dass die Gesamtkosten für das erste Studienjahr eines indischen Master-Studierenden nun durchschnittlich £35.400 betragen, wobei Visa- und Immigration Health Surcharge zusammen etwa vier Prozent ausmachen.
Reisebüros warnen unterdessen Freizeitbesucher, die ihre Flüge bereits vor Monaten gebucht, aber die Visaanträge verzögert haben, dass sie die neuen Gebühren zahlen müssen. Bei einem Wechselkurs von rund ₹105 liegt die Rupien-Kosten für ein sechsmonatiges Besuchervisum jetzt bei knapp ₹17.000 – im Vergleich zu ₹15.700 im letzten Sommer.
Quelle: Business Standard
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