
Eine Geschäftsreise im Frühling oder ein Familienurlaub in Großbritannien wird für Inhaber eines indischen Reisepasses ab sofort etwas teurer. Ab dem 8. April 2026 steigt die Gebühr für die elektronische Reisegenehmigung (ETA) des Vereinigten Königreichs um 25 Prozent – von 16 auf 20 Pfund – wie eine im letzten Monat dem Parlament vorgelegte Anordnung des Innenministeriums festlegt. Diese Änderung erfolgt nur sechs Wochen, nachdem die ETA-Pflicht für Reisende aller Nationalitäten eingeführt wurde, die keine Freizügigkeitsrechte besitzen.
Da Indien nicht auf der kurzen Liste der visafreien Länder steht, müssen indische Staatsbürger nun sowohl ein reguläres Besuchervisum (für Aufenthalte bis zu sechs Monaten) als auch eine ETA vor dem Flug beantragen. Dieses zweistufige Verfahren verursacht zusätzliche Kosten von etwa 2.463 Rupien für die ETA neben den bereits über 16.000 Rupien für das Besuchervisum.
Mobility-Manager multinationaler Unternehmen berichten, dass die neue Regelung kurzfristige Reisen erschwert. „Führungskräfte, die früher ein langfristig gültiges UK-Visum hatten, müssen jetzt bei jeder Reise eine ETA beantragen“, erklärt Anita Kapoor, Leiterin der globalen Mobilität eines IT-Unternehmens in Gurugram.
Neben der Gebühr erfasst das Online-ETA-Formular biografische Daten, Reiseverlauf und Sicherheitsfragen ähnlich dem US-ESTA, die Genehmigung wird digital mit dem Reisepass verknüpft. Für indische Unternehmen hat dies zwei Auswirkungen: Erstens müssen die Reisekosten künftig die ETA-Gebühr für jede Einreise berücksichtigen. Zweitens ist die Aufklärung der Reisenden entscheidend, da Fluggesellschaften Passagiere ohne gültige ETA oder mit nicht übereinstimmenden Passdaten nicht an Bord lassen.
Große indische Beratungsfirmen integrieren bereits ETA-Erinnerungen in ihre internen Buchungssysteme, um kurzfristige Abweisungen am Flughafen zu vermeiden. Britische Behörden argumentieren, dass der höhere Preis die Kosten für den Ausbau des digitalen Grenzprogramms widerspiegelt, das bis Ende 2026 weltweit gelten soll.
Branchenverbände wie das Indien-Kapitel der Global Business Travel Association warnen jedoch, dass die steigenden UK-Einwanderungsgebühren – Visum, Immigration Health Surcharge und nun ETA – dazu führen könnten, dass marginale Konferenzen und Projektarbeiten vermehrt in andere europäische Zentren verlagert werden.
Da Indien nicht auf der kurzen Liste der visafreien Länder steht, müssen indische Staatsbürger nun sowohl ein reguläres Besuchervisum (für Aufenthalte bis zu sechs Monaten) als auch eine ETA vor dem Flug beantragen. Dieses zweistufige Verfahren verursacht zusätzliche Kosten von etwa 2.463 Rupien für die ETA neben den bereits über 16.000 Rupien für das Besuchervisum.
Mobility-Manager multinationaler Unternehmen berichten, dass die neue Regelung kurzfristige Reisen erschwert. „Führungskräfte, die früher ein langfristig gültiges UK-Visum hatten, müssen jetzt bei jeder Reise eine ETA beantragen“, erklärt Anita Kapoor, Leiterin der globalen Mobilität eines IT-Unternehmens in Gurugram.
Neben der Gebühr erfasst das Online-ETA-Formular biografische Daten, Reiseverlauf und Sicherheitsfragen ähnlich dem US-ESTA, die Genehmigung wird digital mit dem Reisepass verknüpft. Für indische Unternehmen hat dies zwei Auswirkungen: Erstens müssen die Reisekosten künftig die ETA-Gebühr für jede Einreise berücksichtigen. Zweitens ist die Aufklärung der Reisenden entscheidend, da Fluggesellschaften Passagiere ohne gültige ETA oder mit nicht übereinstimmenden Passdaten nicht an Bord lassen.
Große indische Beratungsfirmen integrieren bereits ETA-Erinnerungen in ihre internen Buchungssysteme, um kurzfristige Abweisungen am Flughafen zu vermeiden. Britische Behörden argumentieren, dass der höhere Preis die Kosten für den Ausbau des digitalen Grenzprogramms widerspiegelt, das bis Ende 2026 weltweit gelten soll.
Branchenverbände wie das Indien-Kapitel der Global Business Travel Association warnen jedoch, dass die steigenden UK-Einwanderungsgebühren – Visum, Immigration Health Surcharge und nun ETA – dazu führen könnten, dass marginale Konferenzen und Projektarbeiten vermehrt in andere europäische Zentren verlagert werden.
Quelle: Business Today
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