
Norditalien steht vor einer weiteren lokalen Verkehrsstörung: Die unabhängige Gewerkschaft ASI-AU hat für Montag, den 13. April, einen vierstündigen Streik bei Arriva Udine angekündigt. Laut StrikeTracker werden die Stadtbusse von 17:30 bis 21:29 Uhr stillstehen, während die Überlandbusse zwischen 17:15 und 21:14 Uhr ausfallen. Der Streik fällt mit weiteren regionalen Aktionen zusammen, darunter ein U-Bahn-Streik in Neapel und Fährstreiks in Sizilien im Laufe der Woche.
Obwohl der Umfang begrenzt ist, betrifft der Ausstand die wichtige Universitätsstadt Udine, die zudem ein bedeutender Knotenpunkt für grenzüberschreitende Geschäftsreisen nach Slowenien und Österreich ist. Nach den strengen italienischen Streikmeldegesetzen werden die Stoßzeiten mit Pendler-Garantiezonen eingehalten, dennoch könnten Abendtermine, Flüge über den Flughafen Triest und anschließende Zugverbindungen Verzögerungen erleiden. Arbeitgeber mit Mitarbeitern in Friaul-Julisch Venetien raten, für den Abend auf Fahrgemeinschaften oder Homeoffice umzusteigen.
Der Streik richtet sich gegen die Angleichung der Löhne an andere Arriva-Tochtergesellschaften sowie gegen die nachpandemischen Fahrplanänderungen des Unternehmens. Da die nationalen Tarifverhandlungen ins Stocken geraten sind, rechnen Experten mit einer Reihe von sektoralen Streiks im zweiten Quartal, die in einem landesweiten 24-Stunden-Verkehrsstreik am 24. April gipfeln sollen. Mobilitätsmanager sollten den Streik-Kalender des Verkehrsministeriums weiterhin genau beobachten und schnelle Alarmprotokolle in ihre Fürsorgeprogramme integrieren, da die zersplitterte Arbeitsbeziehungssituation in Italien keine Anzeichen von Beruhigung zeigt.
Obwohl der Umfang begrenzt ist, betrifft der Ausstand die wichtige Universitätsstadt Udine, die zudem ein bedeutender Knotenpunkt für grenzüberschreitende Geschäftsreisen nach Slowenien und Österreich ist. Nach den strengen italienischen Streikmeldegesetzen werden die Stoßzeiten mit Pendler-Garantiezonen eingehalten, dennoch könnten Abendtermine, Flüge über den Flughafen Triest und anschließende Zugverbindungen Verzögerungen erleiden. Arbeitgeber mit Mitarbeitern in Friaul-Julisch Venetien raten, für den Abend auf Fahrgemeinschaften oder Homeoffice umzusteigen.
Der Streik richtet sich gegen die Angleichung der Löhne an andere Arriva-Tochtergesellschaften sowie gegen die nachpandemischen Fahrplanänderungen des Unternehmens. Da die nationalen Tarifverhandlungen ins Stocken geraten sind, rechnen Experten mit einer Reihe von sektoralen Streiks im zweiten Quartal, die in einem landesweiten 24-Stunden-Verkehrsstreik am 24. April gipfeln sollen. Mobilitätsmanager sollten den Streik-Kalender des Verkehrsministeriums weiterhin genau beobachten und schnelle Alarmprotokolle in ihre Fürsorgeprogramme integrieren, da die zersplitterte Arbeitsbeziehungssituation in Italien keine Anzeichen von Beruhigung zeigt.
Quelle: StrikeTracker