Lange Warteschlangen am Flughafen Wien-Schwechat nach vollständiger Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems
Nahost-Konflikt schlägt zu: Flughafen Wien verzeichnet 90 % Rückgang des Verkehrs in die Region
Österreich gehört zur Kerngruppe, die die nächste Phase der biometrischen Grenzrevolution im Schengen-Raum anführt
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Österreich bemüht sich, die Warteschlangen am Flughafen Wien zu verkürzen, da das EU-Ein- und Ausreisesystem zu Wartezeiten von bis zu drei Stunden führt
Am Flughafen Wien-Schwechat haben sich seit dem vollständigen Start des neuen EU-Ein- und Ausreisesystems am 10. April Wartezeiten von bis zu drei Stunden gebildet. Österreich setzt zusätzliches Grenzpolizeipersonal ein und prüft die Einführung von Schnellspuren, während Fluggesellschaften und Unternehmen Reisenden empfehlen, deutlich früher anzureisen oder alternative Routen zu wählen. Die Verzögerungen verdeutlichen die Umstellungsphase, die Unternehmen angesichts der Einführung biometrischer Grenzkontrollen in Europa durchlaufen müssen.
Neuer Mikroprojektfonds Österreich–Slowakei fördert grenzüberschreitende Mobilität und Zusammenarbeit
Ein Mikro-Fonds in Höhe von 32.000 € pro Projekt, der am 15. April vorgestellt wurde, finanziert kleine grenzüberschreitende Initiativen zwischen Ostösterreich und Westslowakei. Das Programm vereinfacht den bürokratischen Aufwand und fördert Pilotprojekte zur Verbesserung der Mobilität, wodurch neue Kooperationsmöglichkeiten für Arbeitgeber mit Pendlern oder rotierendem Personal zwischen den beiden Ländern entstehen.