Biometrisches Ein- und Ausstiegssystem sorgt für Dreistunden-Schlangen am Flughafen Wien; Reisende werden zu frühzeitigem Erscheinen aufgefordert
Österreich entwirft strenges „Integrationspflichtgesetz“ mit Geldstrafen und Haft für nicht kooperative Migranten
Europäische Fluggesellschaften fordern vorübergehende Aussetzung des EES und sprechen von „systemischem Versagen“ an österreichischen und weiteren Drehkreuzen
Neueste Nachrichten
Weltgrenzsicherheitskongress eröffnet in Wien mit Fokus auf intelligente Grenzen und KI
Vom 14. bis 16. April findet in Wien der World Border Security Congress statt, der Grenzbeamte, Technologieanbieter und NGOs zusammenbringt, um über KI, Biometrie und den Datenaustausch zwischen Behörden zu diskutieren. Die Veranstaltung rückt Österreich ins Zentrum der europäischen Debatte um „intelligente Grenzen“ und bietet Mobilitätsmanagern wertvolle Einblicke in kommende Compliance-Anforderungen und Technologietrends.
Flughafen Wien schließt Start- und Landebahn 16/34 für Wartungsarbeiten vom 14. bis 16. April; Nachtflugbeschränkungen werden eingehalten
Der Flughafen Wien sperrt die Start- und Landebahn 16/34 von 21:00 Uhr am 14. April bis 07:00 Uhr am 16. April für Wartungsarbeiten. Der Flugverkehr wird in dieser Zeit über die parallele Bahn abgewickelt, was zu geringfügigen Slot-Einschränkungen und veränderten Lärmbelastungen führt. Unternehmen, die Fracht transportieren oder späte Abflüge planen, sollten die aktualisierten Slots prüfen und zusätzliche Bodenzeit einplanen.
Neues EU-Ein- und Ausreisesystem sorgt für stundenlange Warteschlangen – Flughafen Wien empfiehlt Nicht-EU-Reisenden frühzeitige Ankunft
Sechs Stunden nach ersten Berichten über Störungen auf dem gesamten Kontinent bestätigte der Flughafen Wien, dass auch in Österreich die EES-Schlangen länger als üblich sind. Passagiere aus Nicht-EU-Ländern wird empfohlen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um die neuen biometrischen Kontrollen rechtzeitig zu durchlaufen. Die Verzögerungen können zu verpassten Flügen, unerwarteten Übernachtungen und möglichen Problemen mit der Schengen-Tagesgrenze für Geschäftsreisende führen.