
Die Veranstalter des World Border Security Congress (WBSC) haben am 20. April ein Update veröffentlicht und Sicherheitsbehörden, Flughafenbetreiber sowie Leiter von Mobilitätsprogrammen dazu aufgerufen, sich für die Ausgabe 2026 vom 14. bis 16. April im Austria Center Vienna anzumelden. Der Kongress, der nun in sein 16. Jahr geht, ist eines der wenigen Foren, in denen Einwanderungspolitiker, Technologieanbieter und Risikomanager für Geschäftsreisen unter einem Dach zusammenkommen.
Obwohl die Konferenz offiziell bereits letzte Woche eröffnet wurde, signalisiert die letzte Anmeldeaufforderung, dass die Kapazitäten vor Ort aufgrund der gestiegenen Nachfrage – ausgelöst durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und den erneuten Fokus auf das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) – erweitert wurden. Highlights sind unter anderem ein spezieller Workshop zum Thema „Reisendenverifikation jenseits der Grenze“, der gemeinsam mit der Europäischen Vereinigung der Flughafen- und Hafenpolizei veranstaltet wird, sowie eine Fallstudienrunde zum dreistufigen Grenzkontrollmodell Österreichs, das von Brüssel als Vorbild für andere Schengen-Staaten angesehen wird.
Für Fachleute im Bereich globale Mobilität ist der WBSC mehr als nur ein Treffen der Strafverfolgungsbehörden. Frühere Ausgaben stellten automatisierte Risikoanalyse-Tools vor, die später zu festen Bestandteilen der Compliance bei Geschäftsreisen wurden, wie digitale Advance Passenger Information (API)-Feeds und Echtzeit-API für Visastatus. Die diesjährige Agenda beinhaltet Produktvorführungen mobiler Einschreibekioske, die biometrische Daten an Baustellentoren erfassen können – eine Technologie, die die Registrierung bei Ankunft für Mitarbeiter aus Bau- oder Energiesektoren beschleunigen könnte.
Die Teilnehmer erhalten zudem frühzeitig Einblicke in regulatorische Entwicklungen. Ein geschlossener Briefing-Termin des österreichischen Innenministeriums wird geplante Änderungen des Fremdenpolizeigesetzes vorstellen, die EES-Überziehungswarnungen in den Ablauf der Aufenthaltstitelverlängerung integrieren. Multinationale Arbeitgeber mit rotierenden Schichten sollten mit kürzeren Kulanzzeiten rechnen und die Abreiseüberwachung automatisieren, um Bußgelder zu vermeiden.
Die Anmeldung bleibt offen, bis die letzten 500 Plätze vergeben sind, mit ermäßigten Tarifen für Firmenkunden. Mobilitätsteams, die nicht persönlich teilnehmen können, haben die Möglichkeit, ein Livestream-Ticket zu buchen. Die virtuellen Plätze sind jedoch auf 1.200 begrenzt und schließen, sobald die technische Kapazität erreicht ist.
Obwohl die Konferenz offiziell bereits letzte Woche eröffnet wurde, signalisiert die letzte Anmeldeaufforderung, dass die Kapazitäten vor Ort aufgrund der gestiegenen Nachfrage – ausgelöst durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und den erneuten Fokus auf das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) – erweitert wurden. Highlights sind unter anderem ein spezieller Workshop zum Thema „Reisendenverifikation jenseits der Grenze“, der gemeinsam mit der Europäischen Vereinigung der Flughafen- und Hafenpolizei veranstaltet wird, sowie eine Fallstudienrunde zum dreistufigen Grenzkontrollmodell Österreichs, das von Brüssel als Vorbild für andere Schengen-Staaten angesehen wird.
Für Fachleute im Bereich globale Mobilität ist der WBSC mehr als nur ein Treffen der Strafverfolgungsbehörden. Frühere Ausgaben stellten automatisierte Risikoanalyse-Tools vor, die später zu festen Bestandteilen der Compliance bei Geschäftsreisen wurden, wie digitale Advance Passenger Information (API)-Feeds und Echtzeit-API für Visastatus. Die diesjährige Agenda beinhaltet Produktvorführungen mobiler Einschreibekioske, die biometrische Daten an Baustellentoren erfassen können – eine Technologie, die die Registrierung bei Ankunft für Mitarbeiter aus Bau- oder Energiesektoren beschleunigen könnte.
Die Teilnehmer erhalten zudem frühzeitig Einblicke in regulatorische Entwicklungen. Ein geschlossener Briefing-Termin des österreichischen Innenministeriums wird geplante Änderungen des Fremdenpolizeigesetzes vorstellen, die EES-Überziehungswarnungen in den Ablauf der Aufenthaltstitelverlängerung integrieren. Multinationale Arbeitgeber mit rotierenden Schichten sollten mit kürzeren Kulanzzeiten rechnen und die Abreiseüberwachung automatisieren, um Bußgelder zu vermeiden.
Die Anmeldung bleibt offen, bis die letzten 500 Plätze vergeben sind, mit ermäßigten Tarifen für Firmenkunden. Mobilitätsteams, die nicht persönlich teilnehmen können, haben die Möglichkeit, ein Livestream-Ticket zu buchen. Die virtuellen Plätze sind jedoch auf 1.200 begrenzt und schließen, sobald die technische Kapazität erreicht ist.
Quelle: World Border Security Congress
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