
Mit der vollständigen Abschaffung der Papier-Einreisekarte in Indien verstärken die Auslandsvertretungen ihre Aufklärungsarbeit, um sicherzustellen, dass Reisende das seit dem 1. April eingeführte digitale e-Arrival-Formular korrekt ausfüllen. Die Indische Botschaft in Port-of-Spain aktualisierte am 17. April ihre Webseite, um das 72-Stunden-Fenster vor der Reise hervorzuheben und die drei offiziellen Einreichungsplattformen – Indianvisaonline.gov.in, das Portal des Bureau of Immigration und die mobile App „Su-Swagatam“ – aufzulisten.
Laut Richtlinie müssen alle ausländischen Staatsangehörigen, unabhängig vom Visumtyp, das elektronische Formular vor dem Boarding ausfüllen. Indische Staatsbürger und Inhaber einer Overseas Citizen of India (OCI)-Karte sind davon ausgenommen. Reisende erhalten eine QR-Bestätigung, die automatisch mit den Einwanderungsschaltern verknüpft wird, was die Kontrolle um geschätzte 3–5 Minuten verkürzt und die Wartezeiten an Indiens 108 internationalen Grenzkontrollen reduziert.
Die sechsmonatige Übergangsfrist für die Nutzung der Papierformulare endete diese Woche, sodass Fluggesellschaften nun Passagieren ohne elektronische Anmeldung das Boarding verweigern können. Fluglinien berichteten gegenüber The Mobility Daily, dass die häufigsten Fehler Tippfehler bei der Passnummer und das Versäumnis, eine Adresse in Indien hochzuladen, sind – beides führt zu manuellen Überprüfungen bei der Ankunft und hebt den Vorteil der „Fast Lane“ auf.
Global Mobility Manager, die Kurzzeitentsendungen nach Indien koordinieren, sollten den e-Arrival-Link in die Reiseunterlagen aufnehmen, 48 Stunden vor Abflug Compliance-Checks durchführen und Reisende daran erinnern, die Bestätigung offline zu speichern, falls das WLAN am Flughafen schwach ist.
Verstöße werden derzeit noch nicht mit Geldstrafen belegt, doch Behörden deuten an, dass Bußgelder eingeführt werden könnten, sobald die Nutzung stabil ist.
Praktischer Tipp: Die Su-Swagatam-App akzeptiert biometrisch geeignete Selfies, die künftig in die e-Gates in Delhi und Bengaluru eingespeist werden und so Teil des umfassenden DigiYatra-Gesichtserkennungssystems Indiens sind.
Laut Richtlinie müssen alle ausländischen Staatsangehörigen, unabhängig vom Visumtyp, das elektronische Formular vor dem Boarding ausfüllen. Indische Staatsbürger und Inhaber einer Overseas Citizen of India (OCI)-Karte sind davon ausgenommen. Reisende erhalten eine QR-Bestätigung, die automatisch mit den Einwanderungsschaltern verknüpft wird, was die Kontrolle um geschätzte 3–5 Minuten verkürzt und die Wartezeiten an Indiens 108 internationalen Grenzkontrollen reduziert.
Die sechsmonatige Übergangsfrist für die Nutzung der Papierformulare endete diese Woche, sodass Fluggesellschaften nun Passagieren ohne elektronische Anmeldung das Boarding verweigern können. Fluglinien berichteten gegenüber The Mobility Daily, dass die häufigsten Fehler Tippfehler bei der Passnummer und das Versäumnis, eine Adresse in Indien hochzuladen, sind – beides führt zu manuellen Überprüfungen bei der Ankunft und hebt den Vorteil der „Fast Lane“ auf.
Global Mobility Manager, die Kurzzeitentsendungen nach Indien koordinieren, sollten den e-Arrival-Link in die Reiseunterlagen aufnehmen, 48 Stunden vor Abflug Compliance-Checks durchführen und Reisende daran erinnern, die Bestätigung offline zu speichern, falls das WLAN am Flughafen schwach ist.
Verstöße werden derzeit noch nicht mit Geldstrafen belegt, doch Behörden deuten an, dass Bußgelder eingeführt werden könnten, sobald die Nutzung stabil ist.
Praktischer Tipp: Die Su-Swagatam-App akzeptiert biometrisch geeignete Selfies, die künftig in die e-Gates in Delhi und Bengaluru eingespeist werden und so Teil des umfassenden DigiYatra-Gesichtserkennungssystems Indiens sind.
Wie VisaHQ helfen kann
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