Deutsches Gerichtsurteil gegen Schengen-Grenzkontrollen setzt österreichische Lieferketten unter Druck
Webinar zur Mobilität zwischen Österreich und Brasilien präsentiert vereinfachte Wege zu Studentenvisa und Rot-Weiß-Rot-Karte
NGOs reichen EU-Beschwerde gegen Österreichs anhaltendes Einfrieren von Familienzusammenführungsvisa ein
Neueste Nachrichten
Deutschsprachige Innenminister planen Offshore-Zentren für Asylverfahren und Rückführungen
• Bei einem Treffen am 27. und 28. April in Luxemburg haben Österreich und vier weitere deutschsprachige EU-Partner Pläne zur Erprobung von Asylbearbeitungs- und Rückführungszentren außerhalb Europas unterstützt. • Die Initiative ergänzt den neuen Migrations- und Asylpakt und zielt darauf ab, Abschiebungen von Migranten ohne rechtlichen Aufenthaltsanspruch zu beschleunigen. • Strengere Haftungsregeln für Beförderer und verstärkte Grenzkontrollen sind wahrscheinlich, weshalb Unternehmen ihre reisenden oder grenzüberschreitend tätigen Mitarbeiter entsprechend informieren sollten.
Österreich und Deutschland kündigen verstärkte Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an
• Die Innenminister Karner (Österreich) und Dobrindt (Deutschland) kündigten am 28. April an, die Sammelabschiebungen nach Afghanistan und Syrien zu verstärken. • Dieser Schritt erfolgt, da beide Länder im ersten Quartal 2026 mehr Abschiebungen als neue Asylanträge verzeichnen. • Arbeitgeber sollten mit einer strengeren Durchsetzung der Aufenthaltsregeln rechnen und sicherstellen, dass ausländische Mitarbeiter gültige Genehmigungen besitzen.
Austrian Airlines verlängert Aussetzung der Flüge nach Dubai und Tel Aviv wegen eskalierendem Golfkonflikt
• Reuters bestätigt am 28. April, dass Austrian Airlines zusammen mit anderen Fluggesellschaften der Lufthansa Group die Flüge nach Tel Aviv und Dubai mindestens bis zum 31. Mai aussetzt. • Diese Maßnahme beeinträchtigt sowohl Passagier- als auch Frachtverbindungen ab Wien, wobei alternative Routen über Istanbul und Athen mit stark steigenden Preisen und Kapazitätsengpässen zu kämpfen haben. • Unternehmen sollten mit höheren Reise- und Frachtkosten rechnen und ihre Kriegsschadenversicherungen für Mitarbeiter, die durch die Golfregion reisen, überprüfen.