
Aktuelle Zahlen der Pekinger Generalstation für Grenzkontrollen zeigen, dass die chinesische Hauptstadt zwischen dem 1. Januar und dem 26. April mehr als sieben Millionen Ein- und Ausreisen verzeichnete – ein Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ausländische Staatsangehörige machten davon 2,28 Millionen aus, ein Zuwachs von 34 Prozent, der vor allem auf Pekings erweiterte visafreie Optionen zurückzuführen ist. Über 70 Prozent der Ausländer reisten im Rahmen einseitiger visafreier oder visumfreier Transitregelungen ein.
Um dem Anstieg gerecht zu werden, haben die beiden internationalen Flughäfen der Stadt einen gemeinsamen „One-Stop“-Schalter für 24-, 144- und neu 240-Stunden-Transitgenehmigungen eingerichtet. Reisende können dort temporäre Einreisegenehmigungen erhalten, Fingerabdrücke abgeben und die Einreiseformalitäten in einer einzigen Warteschlange erledigen. Mehrsprachiges Personal unterstützt Erstbesucher beim Ausfüllen der digitalen Einreisekarte Chinas. Diese Maßnahme verkürzt die Umsteigezeiten erheblich – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die Führungskräfte über Peking zu Meetings in Drittstaaten schicken.
Die Daten verdeutlichen, wie intensiv China Kurzzeitgeschäftsreisende anwirbt. Pekings Zahlen folgen auf die landesweite Einführung der einseitigen visafreien Einreise für 50 Länder und der 240-Stunden-Transitbefreiung für 55 Länder im vergangenen Jahr. Fluggesellschaften reagieren darauf mit einer erhöhten Sitzplatzkapazität auf den Dreiecksrouten Europa–Peking–Asien, während Hotels in der Nähe des Geschäftsviertels ein zweistelliges Wachstum bei ausländischen Übernachtungen verzeichnen.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Visafreie Einreise wird zunehmend zur Standardoption für Erkundungsreisen, Lieferantenaudits und Vorstandssitzungen. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse aktualisieren, damit Mitarbeiter wissen, wann sie das Konsulat umgehen können und dennoch bei der Einreise auf dem Festland regelkonform bleiben.
Um dem Anstieg gerecht zu werden, haben die beiden internationalen Flughäfen der Stadt einen gemeinsamen „One-Stop“-Schalter für 24-, 144- und neu 240-Stunden-Transitgenehmigungen eingerichtet. Reisende können dort temporäre Einreisegenehmigungen erhalten, Fingerabdrücke abgeben und die Einreiseformalitäten in einer einzigen Warteschlange erledigen. Mehrsprachiges Personal unterstützt Erstbesucher beim Ausfüllen der digitalen Einreisekarte Chinas. Diese Maßnahme verkürzt die Umsteigezeiten erheblich – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die Führungskräfte über Peking zu Meetings in Drittstaaten schicken.
Die Daten verdeutlichen, wie intensiv China Kurzzeitgeschäftsreisende anwirbt. Pekings Zahlen folgen auf die landesweite Einführung der einseitigen visafreien Einreise für 50 Länder und der 240-Stunden-Transitbefreiung für 55 Länder im vergangenen Jahr. Fluggesellschaften reagieren darauf mit einer erhöhten Sitzplatzkapazität auf den Dreiecksrouten Europa–Peking–Asien, während Hotels in der Nähe des Geschäftsviertels ein zweistelliges Wachstum bei ausländischen Übernachtungen verzeichnen.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Visafreie Einreise wird zunehmend zur Standardoption für Erkundungsreisen, Lieferantenaudits und Vorstandssitzungen. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse aktualisieren, damit Mitarbeiter wissen, wann sie das Konsulat umgehen können und dennoch bei der Einreise auf dem Festland regelkonform bleiben.
Quelle: Xinhua