
Das Einwanderungsamt von Hongkong rechnet damit, dass sich der Passagierverkehr zwischen dem 1. und 5. Mai auf etwa sechs Millionen Bewegungen erhöhen wird, da der fünftägige Tag der Arbeit in Festlandchina den stärksten Grenzverkehr seit der Pandemie auslöst. Über 84 Prozent der Reisenden werden voraussichtlich auf dem Landweg einreisen, wobei die Kontrollpunkte Lo Wu und Lok Ma Chau die größte Belastung tragen, berichteten hochrangige Beamte am Dienstag gegenüber lokalen Medien.
Zur Vorbereitung hat die Regierung den Urlaub für Grenzbeamte gestrichen, temporäre Schalter geöffnet und ein rund um die Uhr besetztes gemeinsames Einsatzzentrum im Lo Wu eingerichtet, das Personal von Einwanderung, Polizei, Zoll und der MTR Corporation vereint. Das Zentrum nutzt Echtzeitdaten zur Personendichte von e-Channel-Toren und CCTV-Stationen, um bei Bedarf sofortige Verkehrslenkungen einzuleiten.
Der Ansturm fällt mit einem Boom im Ökotourismus zusammen. Die Sharp Island, Teil des UNESCO Global Geoparks von Hongkong, wird teilweise abgesperrt, um empfindliche Korallen zu schützen, nachdem täglich bis zu 1.000 Besucher erwartet werden. Elf Land-Ranger, fünf Meeresführer und Drohnen patrouillieren das Gebiet – ein Beispiel dafür, wie Umweltschutz inzwischen in die Mobilitätsplanung integriert ist.
Die Wirtschaft reagiert schnell: Busunternehmen haben täglich über 600 zusätzliche grenzüberschreitende Sitzplätze bereitgestellt, während Hotels in den New Territories eine Auslastung von fast 90 Prozent melden. Einzelhandelsverbände warnen jedoch, dass Staus an den Landkontrollpunkten den Einkauf am selben Tag erschweren könnten, wenn die Abfertigungszeiten nicht unter 45 Minuten bleiben.
Für Geschäftsreisende, die nächste Woche Treffen in Shenzhen oder Dongguan planen, lautet die klare Empfehlung: mehr Zeit für den Transit einplanen, Reisende ermutigen, weniger frequentierte Kontrollpunkte wie die Lok Ma Chau Spur Line zu nutzen, und Notfallunterkünfte bereithalten.
Zur Vorbereitung hat die Regierung den Urlaub für Grenzbeamte gestrichen, temporäre Schalter geöffnet und ein rund um die Uhr besetztes gemeinsames Einsatzzentrum im Lo Wu eingerichtet, das Personal von Einwanderung, Polizei, Zoll und der MTR Corporation vereint. Das Zentrum nutzt Echtzeitdaten zur Personendichte von e-Channel-Toren und CCTV-Stationen, um bei Bedarf sofortige Verkehrslenkungen einzuleiten.
Der Ansturm fällt mit einem Boom im Ökotourismus zusammen. Die Sharp Island, Teil des UNESCO Global Geoparks von Hongkong, wird teilweise abgesperrt, um empfindliche Korallen zu schützen, nachdem täglich bis zu 1.000 Besucher erwartet werden. Elf Land-Ranger, fünf Meeresführer und Drohnen patrouillieren das Gebiet – ein Beispiel dafür, wie Umweltschutz inzwischen in die Mobilitätsplanung integriert ist.
Die Wirtschaft reagiert schnell: Busunternehmen haben täglich über 600 zusätzliche grenzüberschreitende Sitzplätze bereitgestellt, während Hotels in den New Territories eine Auslastung von fast 90 Prozent melden. Einzelhandelsverbände warnen jedoch, dass Staus an den Landkontrollpunkten den Einkauf am selben Tag erschweren könnten, wenn die Abfertigungszeiten nicht unter 45 Minuten bleiben.
Für Geschäftsreisende, die nächste Woche Treffen in Shenzhen oder Dongguan planen, lautet die klare Empfehlung: mehr Zeit für den Transit einplanen, Reisende ermutigen, weniger frequentierte Kontrollpunkte wie die Lok Ma Chau Spur Line zu nutzen, und Notfallunterkünfte bereithalten.
Quelle: South China Morning Post
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