
Die Dubai Customs kündigte am 1. Mai 2026 an, dass ab dem 10. Mai Nutzer der Dubai Trade-Plattform sich mit UAE Pass – der föderalen digitalen Identitätslösung der VAE – anmelden müssen, um Importanmeldungen und -ansprüche einzureichen. Diese Änderung ersetzt die bisherige Anmeldung per digitalem Zertifikat für die meisten Transaktionen, wobei beide Methoden während einer Übergangsphase parallel genutzt werden können. UAE Pass verknüpft die Emirates ID eines Nutzers mit einer verifizierten mobilen Berechtigung und ermöglicht so Single Sign-On für über 10.000 staatliche und private Dienstleistungen.
Durch die verpflichtende Nutzung des Systems bei Handelsanmeldungen wollen die Zollbehörden die Identitätsprüfung verschärfen, Betrug reduzieren und den Zugang für Logistikgruppen, die Erklärungen für mehrere Unternehmen verwalten, vereinfachen. Akzeptiert werden nur „Advanced“ oder „Qualified“ UAE Pass-Konten, die eine persönliche oder biometrische Verifizierung der Emirates ID durchlaufen haben. Basis-Konten, die nur mit E-Mail und Telefonnummer erstellt wurden, sind von der Einreichung ausgeschlossen.
Unternehmen haben somit neun Tage Zeit, die Mitarbeiterzugänge zu aktualisieren und Nutzerprofile im Mirsal-Zollsystem anzupassen. Spediteure, Betreiber von Freihandelszonen und interne Supply-Chain-Teams sollten ihre Nutzerlisten umgehend überprüfen, um Verzögerungen bei der Zollabfertigung zu vermeiden. Schulungsunterlagen und Webinare sind auf dem Dubai Trade-Portal verfügbar, zudem wurde ein Helpdesk eingerichtet, um die Massenanmeldung zu beschleunigen.
Dieser Schritt ist Teil einer landesweiten Initiative zur vollständigen Digitalisierung der Regierungsdienste. Im Bereich Einwanderung wird erwartet, dass noch in diesem Jahr eine ähnliche UAE Pass-Pflicht für das bundesweite ICP Smart Services Visum-Portal eingeführt wird, womit die App künftig als zentrale Plattform für Arbeitserlaubnisse, Emirates ID-Erneuerungen und Verlängerungen von Geschäftsbesuchern dienen könnte.
Durch die verpflichtende Nutzung des Systems bei Handelsanmeldungen wollen die Zollbehörden die Identitätsprüfung verschärfen, Betrug reduzieren und den Zugang für Logistikgruppen, die Erklärungen für mehrere Unternehmen verwalten, vereinfachen. Akzeptiert werden nur „Advanced“ oder „Qualified“ UAE Pass-Konten, die eine persönliche oder biometrische Verifizierung der Emirates ID durchlaufen haben. Basis-Konten, die nur mit E-Mail und Telefonnummer erstellt wurden, sind von der Einreichung ausgeschlossen.
Unternehmen haben somit neun Tage Zeit, die Mitarbeiterzugänge zu aktualisieren und Nutzerprofile im Mirsal-Zollsystem anzupassen. Spediteure, Betreiber von Freihandelszonen und interne Supply-Chain-Teams sollten ihre Nutzerlisten umgehend überprüfen, um Verzögerungen bei der Zollabfertigung zu vermeiden. Schulungsunterlagen und Webinare sind auf dem Dubai Trade-Portal verfügbar, zudem wurde ein Helpdesk eingerichtet, um die Massenanmeldung zu beschleunigen.
Dieser Schritt ist Teil einer landesweiten Initiative zur vollständigen Digitalisierung der Regierungsdienste. Im Bereich Einwanderung wird erwartet, dass noch in diesem Jahr eine ähnliche UAE Pass-Pflicht für das bundesweite ICP Smart Services Visum-Portal eingeführt wird, womit die App künftig als zentrale Plattform für Arbeitserlaubnisse, Emirates ID-Erneuerungen und Verlängerungen von Geschäftsbesuchern dienen könnte.
Quelle: Dubai Trade