
Ab dem 30. April 2026 müssen alle Fluggesellschaften, die den Dubai International Airport (DXB) oder den Al Maktoum International Airport (DWC) anfliegen, eine strenge Verbraucherschutzrichtlinie der Dubai Civil Aviation Authority (DCAA) einhalten. Die in einer von iLand Properties veröffentlichten Richtlinienübersicht erläuterten Regeln verpflichten Airlines und Ticketanbieter dazu, klare Fristen für Rückerstattungen zu veröffentlichen, bei längeren Verspätungen Mahlzeiten und Unterkünfte bereitzustellen sowie ein Online-Portal anzubieten, über das Passagiere Beschwerden direkt bei den Aufsichtsbehörden einreichen und verfolgen können.
Die Richtlinie orientiert sich an EU-Passagierrechten wie EC 261, geht jedoch weiter: So ist eine Rückerstattung in bar innerhalb von 14 Tagen bei Flugstornierungen vorgeschrieben, und Airlines müssen Service-Störungsbescheinigungen ausstellen, die Reisende bei Versicherungen oder Arbeitgebern vorlegen können. Reagiert eine Fluggesellschaft nicht innerhalb von 30 Tagen auf eine formelle Beschwerde, drohen Verwaltungsstrafen oder Lizenzüberprüfungen – ein deutlich schärferes Vorgehen als bei bisherigen freiwilligen Leitlinien.
Firmenreisemanagern wird empfohlen, ihre Duty-of-Care-Briefings an die neuen Vorgaben anzupassen. Unternehmen können Reisende nun anweisen, alle Belege aufzubewahren, da Airlines „angemessene Kosten“ bei Verspätungen von mehr als sechs Stunden erstatten müssen. Das DCAA-Portal erlaubt zudem die Einreichung von Beschwerden durch Dritte, sodass HR-Teams Ansprüche für mobile Mitarbeiter verwalten können, anstatt Einzelpersonen allein mit den Airline-Hotlines zu belassen.
Branchenbeobachter sehen die Einführung der Richtlinie vor dem Hintergrund anhaltender Kapazitätsengpässe durch regionale Luftraumbeschränkungen. Mit der Festlegung von Mindestservice-Standards will Dubai seinen Ruf als verlässliches globales Drehkreuz auch bei volatilen Flugplänen sichern. Airlines begrüßen die Klarheit, warnen jedoch vor steigenden Kosten, insbesondere für Billigflieger mit knappen Margen.
Reisende sollten sich mit dem Beschwerdeportal auf der DCAA-Website vertraut machen und sicherstellen, dass ihre Kontaktdaten bei Buchungen korrekt sind, da Airlines nun Echtzeit-Benachrichtigungen bei Störungen senden müssen. Für Mobilitätsprogramme ist die größte Errungenschaft die Transparenz: HR kann Fallzahlen und Bearbeitungszeiten überwachen und so verlässlichere Risikoanalysen für Dienstreisen über Dubai erstellen.
Die Richtlinie orientiert sich an EU-Passagierrechten wie EC 261, geht jedoch weiter: So ist eine Rückerstattung in bar innerhalb von 14 Tagen bei Flugstornierungen vorgeschrieben, und Airlines müssen Service-Störungsbescheinigungen ausstellen, die Reisende bei Versicherungen oder Arbeitgebern vorlegen können. Reagiert eine Fluggesellschaft nicht innerhalb von 30 Tagen auf eine formelle Beschwerde, drohen Verwaltungsstrafen oder Lizenzüberprüfungen – ein deutlich schärferes Vorgehen als bei bisherigen freiwilligen Leitlinien.
Firmenreisemanagern wird empfohlen, ihre Duty-of-Care-Briefings an die neuen Vorgaben anzupassen. Unternehmen können Reisende nun anweisen, alle Belege aufzubewahren, da Airlines „angemessene Kosten“ bei Verspätungen von mehr als sechs Stunden erstatten müssen. Das DCAA-Portal erlaubt zudem die Einreichung von Beschwerden durch Dritte, sodass HR-Teams Ansprüche für mobile Mitarbeiter verwalten können, anstatt Einzelpersonen allein mit den Airline-Hotlines zu belassen.
Branchenbeobachter sehen die Einführung der Richtlinie vor dem Hintergrund anhaltender Kapazitätsengpässe durch regionale Luftraumbeschränkungen. Mit der Festlegung von Mindestservice-Standards will Dubai seinen Ruf als verlässliches globales Drehkreuz auch bei volatilen Flugplänen sichern. Airlines begrüßen die Klarheit, warnen jedoch vor steigenden Kosten, insbesondere für Billigflieger mit knappen Margen.
Reisende sollten sich mit dem Beschwerdeportal auf der DCAA-Website vertraut machen und sicherstellen, dass ihre Kontaktdaten bei Buchungen korrekt sind, da Airlines nun Echtzeit-Benachrichtigungen bei Störungen senden müssen. Für Mobilitätsprogramme ist die größte Errungenschaft die Transparenz: HR kann Fallzahlen und Bearbeitungszeiten überwachen und so verlässlichere Risikoanalysen für Dienstreisen über Dubai erstellen.
Quelle: iLand Properties