
Auf dem vierten Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) am 4. Mai 2026 in Jerewan schloss sich Premierminister Keir Starmer gemeinsam mit 40 weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs einer neuen Maßnahmenpaket zur Eindämmung irregulärer Migration nach Europa, insbesondere ins Vereinigte Königreich, an. Die gemeinsame Erklärung betont eine „Ganz-Routen-Strategie“, die humanitäre Hilfe in den Herkunftsregionen mit verschärfter Grenzsicherung und Rückführungsabkommen weiter entlang der Migrationsrouten verbindet.
Für Programme zur Unternehmensmobilität ist besonders das Bekenntnis der Führungspersönlichkeiten zu verstärktem Informationsaustausch über Schleppernetzwerke, erweiterten Sanktionen gegen Mittelsmänner und einem schnelleren Austausch von Passagierdaten relevant. Mobility-Manager, die Mitarbeiter innerhalb Europas versetzen, müssen daher ab Spätsommer mit systematischeren Anforderungen an die Vorausmeldung von Passagierdaten (API) und strengeren Meldepflichten der Fluggesellschaften rechnen.
Die Erklärung verspricht zudem eine intensivere Zusammenarbeit mit dem UNHCR und der IOM, was darauf hindeutet, dass humanitäre Korridore und Pilotprojekte zur Arbeitsmobilität parallel zu den Durchsetzungsmaßnahmen umgesetzt werden. Während der Großteil des Kommuniqués auf hoher Ebene bleibt, informierten Beamte des Innenministeriums, die die britische Delegation begleiteten, dass innerhalb weniger Wochen eine bilaterale Arbeitsgruppe mit Frankreich und Belgien eingerichtet wird, um dem neuen Trend kleiner Bootsausfahrten von belgischen Stränden entgegenzuwirken – ein Problem, das bereits den Frachtverkehr über den Ärmelkanal beeinträchtigt.
Gleichzeitig wird das Vereinigte Königreich zusätzliche Grenzschutzbeamte nach Armenien und Sudan entsenden, um bei der Dokumentenprüfung und der Erkennung gefälschter Pässe zu beraten. Für britische Unternehmen bedeutet dies konkret, dass die Einhaltung der Sponsor-Lizenz noch stärker datenbasiert überwacht wird. Arbeitgeber sollten sich darauf einstellen, dass Anfragen zur Überprüfung von Sponsorship-Zertifikaten anhand von Echtzeit-Reisedaten erfolgen. Reiseverantwortliche sollten zudem mit verkürzten Fristen für die Übermittlung von Passagierdaten durch Fluggesellschaften an britische Behörden rechnen, da Verzögerungen hier zu verspätetem Boarding von entsandten Mitarbeitern und kurzfristigen Geschäftsreisenden führen können.
Für Programme zur Unternehmensmobilität ist besonders das Bekenntnis der Führungspersönlichkeiten zu verstärktem Informationsaustausch über Schleppernetzwerke, erweiterten Sanktionen gegen Mittelsmänner und einem schnelleren Austausch von Passagierdaten relevant. Mobility-Manager, die Mitarbeiter innerhalb Europas versetzen, müssen daher ab Spätsommer mit systematischeren Anforderungen an die Vorausmeldung von Passagierdaten (API) und strengeren Meldepflichten der Fluggesellschaften rechnen.
Die Erklärung verspricht zudem eine intensivere Zusammenarbeit mit dem UNHCR und der IOM, was darauf hindeutet, dass humanitäre Korridore und Pilotprojekte zur Arbeitsmobilität parallel zu den Durchsetzungsmaßnahmen umgesetzt werden. Während der Großteil des Kommuniqués auf hoher Ebene bleibt, informierten Beamte des Innenministeriums, die die britische Delegation begleiteten, dass innerhalb weniger Wochen eine bilaterale Arbeitsgruppe mit Frankreich und Belgien eingerichtet wird, um dem neuen Trend kleiner Bootsausfahrten von belgischen Stränden entgegenzuwirken – ein Problem, das bereits den Frachtverkehr über den Ärmelkanal beeinträchtigt.
Gleichzeitig wird das Vereinigte Königreich zusätzliche Grenzschutzbeamte nach Armenien und Sudan entsenden, um bei der Dokumentenprüfung und der Erkennung gefälschter Pässe zu beraten. Für britische Unternehmen bedeutet dies konkret, dass die Einhaltung der Sponsor-Lizenz noch stärker datenbasiert überwacht wird. Arbeitgeber sollten sich darauf einstellen, dass Anfragen zur Überprüfung von Sponsorship-Zertifikaten anhand von Echtzeit-Reisedaten erfolgen. Reiseverantwortliche sollten zudem mit verkürzten Fristen für die Übermittlung von Passagierdaten durch Fluggesellschaften an britische Behörden rechnen, da Verzögerungen hier zu verspätetem Boarding von entsandten Mitarbeitern und kurzfristigen Geschäftsreisenden führen können.
Quelle: GOV.UK