
Der Baiyun International Airport in Guangzhou verzeichnete in einem äußerst geschäftigen Zeitraum vom 15. April bis 5. Mai über 1,14 Millionen ein- und ausreisende Passagiere – ein Anstieg von 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Baiyun-Einwanderungsbehörde am 5. Mai bekannt gab. Dieser Anstieg fiel mit der 139. Canton Fair zusammen, Asiens größter Handelsmesse, die Teilnehmer aus 191 Nationen anzog und einen Rekordanteil an Geschäftsreisenden mit Visum verzeichnete. Fast 540.000 ausländische Händler nutzten den Flughafen, ein Plus von 20,8 Prozent gegenüber 2025, wobei Inhaber von 10-Tage-Geschäftsvisa und Visa bei Ankunft fast die Hälfte aller ausländischen Einreisen ausmachten.
Hinter diesen Zahlen steht Pekings einseitige 30-Tage-Visafreiheit für 45 Länder sowie die beschleunigte elektronische Ankunftskarte, die die Vorlaufzeiten für Last-Minute-Käufer drastisch verkürzte. Die Einwanderungsbehörden berichteten, dass die visafreien Einreisen während der Messe um 56 Prozent auf 120.000 stiegen, was zeigt, wie die Liberalisierung der Politik direkt in den Handelsumsatz auf der Messe einfließt. Die Fluggesellschaften reagierten schnell auf die Nachfrage: Seit Anfang April stiegen die wöchentlichen internationalen Flüge am Baiyun um 10 Prozent, wodurch sekundäre Städte wie Perth und Mailand wieder angebunden wurden und zusätzliche Frachtkapazitäten für Aussteller geschaffen wurden, die Muster einfliegen und Bestellungen ausführen. Logistikunternehmen melden, dass die Abfertigungszeiten für ATA-Carnet-Waren nun wieder auf dem Niveau von 2019 oder sogar schneller sind.
Für Manager der Unternehmensmobilität ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse: Erstens, rechnen Sie mit engeren Flugkapazitäten rund um Chinas große Handelsmessen; zweitens, nutzen Sie die inzwischen am Baiyun weit verbreiteten visafreien und Visa-bei-Ankunft-Optionen, um die Vorlaufzeiten für Einsätze zu verkürzen. Lokale Berater warnen jedoch, dass Reisende, die länger als zehn Tage bleiben, weiterhin die entsprechenden Arbeits- oder Aufenthaltsgenehmigungen bei der öffentlichen Sicherheitsbehörde beantragen müssen.
Hinter diesen Zahlen steht Pekings einseitige 30-Tage-Visafreiheit für 45 Länder sowie die beschleunigte elektronische Ankunftskarte, die die Vorlaufzeiten für Last-Minute-Käufer drastisch verkürzte. Die Einwanderungsbehörden berichteten, dass die visafreien Einreisen während der Messe um 56 Prozent auf 120.000 stiegen, was zeigt, wie die Liberalisierung der Politik direkt in den Handelsumsatz auf der Messe einfließt. Die Fluggesellschaften reagierten schnell auf die Nachfrage: Seit Anfang April stiegen die wöchentlichen internationalen Flüge am Baiyun um 10 Prozent, wodurch sekundäre Städte wie Perth und Mailand wieder angebunden wurden und zusätzliche Frachtkapazitäten für Aussteller geschaffen wurden, die Muster einfliegen und Bestellungen ausführen. Logistikunternehmen melden, dass die Abfertigungszeiten für ATA-Carnet-Waren nun wieder auf dem Niveau von 2019 oder sogar schneller sind.
Für Manager der Unternehmensmobilität ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse: Erstens, rechnen Sie mit engeren Flugkapazitäten rund um Chinas große Handelsmessen; zweitens, nutzen Sie die inzwischen am Baiyun weit verbreiteten visafreien und Visa-bei-Ankunft-Optionen, um die Vorlaufzeiten für Einsätze zu verkürzen. Lokale Berater warnen jedoch, dass Reisende, die länger als zehn Tage bleiben, weiterhin die entsprechenden Arbeits- oder Aufenthaltsgenehmigungen bei der öffentlichen Sicherheitsbehörde beantragen müssen.
Quelle: China News Service
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