
Belgiens wichtigstes internationales Drehkreuz, der Flughafen Brüssel (Zaventem), hat am 11. Mai eine Warnung herausgegeben: Reisende müssen damit rechnen, dass morgen aufgrund des landesweiten Generalstreiks „zahlreiche Abflüge“ gestrichen werden. Die Krisenmanagement-Einheit des Flughafens rechnet mit eingeschränktem Personal bei der Sicherheitskontrolle, dem Bodenservice und den Gepäckdiensten, da viele Mitarbeiter dem Streik beitreten könnten. Die Warnung wird prominent auf der Flughafen-Website und in der mobilen App angezeigt und fordert Passagiere auf, das Terminal nur zu betreten, wenn sie eine Bestätigung für den Flug erhalten haben. Die Fluggesellschaften wurden gebeten, Ticketinhaber proaktiv zu informieren und alle gestrichenen Flüge im Fluginformationssystem des Flughafens zu hinterlegen, damit die Echtzeit-Anzeigen aktuell bleiben.
Für internationale Geschäftsreisende und Entsandte ist der Zeitpunkt besonders ungünstig: Der 14. Mai, Christi Himmelfahrt, ist in Belgien ein Feiertag, viele Arbeitnehmer nehmen den 15. Mai als Brückentag, was eines der verkehrsreichsten langen Wochenenden im Frühling schafft. Multinationale Unternehmen raten ihren Mitarbeitern, wenn möglich, die Reise auf den späten Abend des 11. Mai vorzuziehen oder Abflüge auf den 13. Mai zu verschieben, um die Auswirkungen des Streiktags zu vermeiden.
Die Flughafenbetreiber weisen zudem darauf hin, dass auch der nationale Bahnverkehr (NMBS/SNCB) und das flämische Busnetz De Lijn mit Personalengpässen rechnen müssen, was die Anreise zum Flughafen erschwert. Autofahrer aus Nachbarländern sollten mit möglichen Tunnel-Sperrungen in der Region Brüssel rechnen und mehr Zeit einplanen.
Der Flughafen betont, dass Sicherheitsstandards nicht beeinträchtigt werden, räumt aber ein, dass Notfallpläne nur die wichtigsten Positionen abdecken können. Lounges für Vielflieger, Einzelhandelsgeschäfte und einige Service-Schalter im Sicherheitsbereich werden daher mit reduzierten Öffnungszeiten arbeiten. Unternehmen mit Mitarbeitern, die über Brüssel reisen, sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, insbesondere hinsichtlich Unterkunft und Verpflegung, falls Mitarbeiter über Nacht festsitzen.
Für internationale Geschäftsreisende und Entsandte ist der Zeitpunkt besonders ungünstig: Der 14. Mai, Christi Himmelfahrt, ist in Belgien ein Feiertag, viele Arbeitnehmer nehmen den 15. Mai als Brückentag, was eines der verkehrsreichsten langen Wochenenden im Frühling schafft. Multinationale Unternehmen raten ihren Mitarbeitern, wenn möglich, die Reise auf den späten Abend des 11. Mai vorzuziehen oder Abflüge auf den 13. Mai zu verschieben, um die Auswirkungen des Streiktags zu vermeiden.
Die Flughafenbetreiber weisen zudem darauf hin, dass auch der nationale Bahnverkehr (NMBS/SNCB) und das flämische Busnetz De Lijn mit Personalengpässen rechnen müssen, was die Anreise zum Flughafen erschwert. Autofahrer aus Nachbarländern sollten mit möglichen Tunnel-Sperrungen in der Region Brüssel rechnen und mehr Zeit einplanen.
Der Flughafen betont, dass Sicherheitsstandards nicht beeinträchtigt werden, räumt aber ein, dass Notfallpläne nur die wichtigsten Positionen abdecken können. Lounges für Vielflieger, Einzelhandelsgeschäfte und einige Service-Schalter im Sicherheitsbereich werden daher mit reduzierten Öffnungszeiten arbeiten. Unternehmen mit Mitarbeitern, die über Brüssel reisen, sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, insbesondere hinsichtlich Unterkunft und Verpflegung, falls Mitarbeiter über Nacht festsitzen.
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