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Indien richtet rund um die Uhr besetzte „Kriegszentrale“ ein und repatriiert über 2.500 Staatsangehörige angesichts der eskalierenden Krise in Westasien

Mai 12, 2026
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Indien richtet rund um die Uhr besetzte „Kriegszentrale“ ein und repatriiert über 2.500 Staatsangehörige angesichts der eskalierenden Krise in Westasien
Während Raketenangriffe und Drohungen gegen die Schifffahrt den Golf erschüttern, hat Indien am 11. Mai im Außenministerium einen multi-agency Kontrollraum eingerichtet, der sich der Sicherheit von über neun Millionen indischen Staatsbürgern in Westasien widmet. Der zusätzliche Sekretär Aseem R. Mahajan berichtete Journalisten, dass die Hotline seit ihrer Aktivierung fast 20.000 E-Mails und 8.800 Anrufe entgegengenommen hat und eng mit Botschaften, Fluggesellschaften und Landesregierungen zusammenarbeitet. Beamte bestätigten, dass in der vergangenen Woche bereits 2.549 Inder über Landgrenzen aus dem Iran ausgereist sind, während weitere 3.096 indische Seeleute mit Unterstützung des Generaldirektors für Schifffahrt aus den gefährlichen Gewässern des Golfs abgelöst wurden. Der kommerzielle Flugverkehr durch den Luftraum der VAE, Saudi-Arabiens und Katars nimmt allmählich wieder zu, doch das Außenministerium rät weiterhin von allen Reisen in den Iran ab und empfiehlt, nicht notwendige Reisen in den Irak und nach Israel zu verschieben. Für Mobility-Teams in Unternehmen bietet der „War Room“ eine zentrale Anlaufstelle, um den Aufenthaltsort von Entsandten zu verfolgen, Evakuierungspläne zu aktualisieren und Ersatzreisedokumente zu sichern. Fluggesellschaften wurden gebeten, indischen Passinhabern, die sich über Botschaftsportale registriert haben, bei Umbuchungen Vorrang einzuräumen – ein wichtiger Hinweis für HR-Abteilungen, ihre mobilen Mitarbeiter zur Anmeldung bei den Missionsregistrierungen zu motivieren. Maritime Arbeitgeber sollten beachten: Obwohl es in den letzten drei Tagen keine Angriffe auf Schiffe unter indischer Flagge gab, sind die Versicherungszuschläge für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus diese Woche um 12 Prozent gestiegen. Unternehmen müssen möglicherweise ihre Fracht über das Rote Meer umleiten oder zusätzliche Versicherungsoptionen abschließen, um Verzögerungen bei der Crew-Wechsel zu vermeiden. Das Außenministerium betonte, dass die Reisehinweise „stündlich“ überprüft werden. Mobility-Manager sollten daher die spezielle Krisenseite des Ministeriums für den Golf beobachten und SMS-Benachrichtigungen abonnieren, da Grenzschließungen oder plötzliche Flugverbote Reisepläne kurzfristig durcheinanderbringen können.
Quelle: The Tribune

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