
Italien bleibt eines der wenigen EU-Länder, das noch ein umfassendes Investorenvisum-Programm anbietet, nachdem Spanien und die Niederlande ihre Programme Anfang dieses Jahres eingestellt haben. Ein Beitrag, veröffentlicht am 14. Mai im Newsletter „Moving to Italy“ von The Local, führt potenzielle Rentner durch die praktischen Schritte – beginnend mit dem visto per investitori, international besser bekannt als Goldenes Visum. Antragsteller müssen je nach Unterstützung eines Start-ups, eines innovativen KMU oder dem Kauf von Staatsanleihen zwischen 250.000 und 2 Millionen Euro investieren. Das Geld muss jedoch erst nach Erteilung des Visums überwiesen werden, und es besteht keine Pflicht, in Italien steuerlich ansässig zu werden, wenn man seine Bindungen lieber anderswo behalten möchte.
Der Artikel ordnet das Visum in eine umfassendere Checkliste für den Umzug ein. Zukünftige Bewohner werden dazu angehalten, sich über den Zugang zum Gesundheitssystem, regionale Lebenshaltungskostenunterschiede sowie jährliche Städterankings zu informieren, die Klima, Dienstleistungen und Freizeitangebote für ältere Menschen bewerten. Vor Ort profitieren Neuankömmlinge von großzügigen Steuervergünstigungen – etwa der 7%-Pauschalsteuer auf ausländische Renten in bestimmten süditalienischen Gemeinden – und vom robusten öffentlichen Gesundheitssystem, sobald sie ihren Wohnsitz angemeldet haben.
Für Mobility Manager ist das Investorenvisum ein nützliches, wenn auch kapitalintensives Instrument für Führungskräfte, vermögende digitale Unternehmer oder Gründer, die sich in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU niederlassen wollen. Die Aufenthaltserlaubnis wird für zwei Jahre ausgestellt und kann unbegrenzt verlängert werden, solange die Investition aufrechterhalten wird. Wichtig ist, dass Familienangehörige den Status des Hauptantragstellers mitnutzen können, was den Zugang zu Schule und Gesundheitsversorgung erleichtert.
Das Fortbestehen des Programms signalisiert zudem, dass Italien sich weiterhin als Zentrum für Investitionsmigration positionieren will, während Nachbarstaaten zurückrudern. Einwanderungsberater verweisen darauf, dass die Nachfrage gestiegen ist, seit Portugal seine Immobilienroute verschärft und Griechenland die Immobilieninvestitionsschwellen verdoppelt hat.
Praktische Tipps für Unternehmen: Beginnen Sie den Nulla Osta (Vorabgenehmigungs-) Prozess mindestens drei Monate im Voraus; wählen Sie eine einzige Bank für die zukünftigen Geldtransfers; und stimmen Sie sich mit Steuerberatern ab, um zu klären, ob der Status als Wahlresident, Pauschalsteuerzahler oder regulärer Steuerresident am besten zu den langfristigen Plänen des Expatriates passt.
Der Artikel ordnet das Visum in eine umfassendere Checkliste für den Umzug ein. Zukünftige Bewohner werden dazu angehalten, sich über den Zugang zum Gesundheitssystem, regionale Lebenshaltungskostenunterschiede sowie jährliche Städterankings zu informieren, die Klima, Dienstleistungen und Freizeitangebote für ältere Menschen bewerten. Vor Ort profitieren Neuankömmlinge von großzügigen Steuervergünstigungen – etwa der 7%-Pauschalsteuer auf ausländische Renten in bestimmten süditalienischen Gemeinden – und vom robusten öffentlichen Gesundheitssystem, sobald sie ihren Wohnsitz angemeldet haben.
Für Mobility Manager ist das Investorenvisum ein nützliches, wenn auch kapitalintensives Instrument für Führungskräfte, vermögende digitale Unternehmer oder Gründer, die sich in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU niederlassen wollen. Die Aufenthaltserlaubnis wird für zwei Jahre ausgestellt und kann unbegrenzt verlängert werden, solange die Investition aufrechterhalten wird. Wichtig ist, dass Familienangehörige den Status des Hauptantragstellers mitnutzen können, was den Zugang zu Schule und Gesundheitsversorgung erleichtert.
Das Fortbestehen des Programms signalisiert zudem, dass Italien sich weiterhin als Zentrum für Investitionsmigration positionieren will, während Nachbarstaaten zurückrudern. Einwanderungsberater verweisen darauf, dass die Nachfrage gestiegen ist, seit Portugal seine Immobilienroute verschärft und Griechenland die Immobilieninvestitionsschwellen verdoppelt hat.
Praktische Tipps für Unternehmen: Beginnen Sie den Nulla Osta (Vorabgenehmigungs-) Prozess mindestens drei Monate im Voraus; wählen Sie eine einzige Bank für die zukünftigen Geldtransfers; und stimmen Sie sich mit Steuerberatern ab, um zu klären, ob der Status als Wahlresident, Pauschalsteuerzahler oder regulärer Steuerresident am besten zu den langfristigen Plänen des Expatriates passt.
Quelle: The Local Italy