Landesweiter 24-Stunden-Streik legt ab dem Abend des 17. Mai das italienische Bahn- und Busnetz lahm
Salvini schlägt punktebasiertes Aufenthaltsgenehmigungssystem vor: Ausländische Straftäter sollen automatisch Ausweisung und Entzug der Erlaubnis drohen
Regierung veröffentlicht territoriale Aufteilung von 8.865 zusätzlichen Saisonarbeitsgenehmigungen für 2026 und klärt Zuteilung am Click-Day
Neueste Nachrichten
Italien verbietet Visa-Anträge über Dritte in Russland nach Bestechungsskandal
Ab dem 12. Mai 2026 nehmen die italienischen Visazentren in Russland (VMS und AlmavivA) keine Anträge mehr von Agenten oder Kurieren entgegen; jeder Antragsteller muss persönlich erscheinen. Die Verschärfung folgt auf die Festnahme eines ehemaligen italienischen Botschafters, der des Verkaufs von langfristigen Schengen-Visa beschuldigt wird, und führt bereits zu Wartezeiten von bis zu vier Monaten für Termine. Unternehmen sollten mit längeren Vorlaufzeiten und höheren Kosten für die Reiseplanung rechnen.
In den Ruhestand nach Italien? Der Leitfaden vom 14. Mai erklärt das Investoren- („Goldene“) Visum und wichtige Umzugsinfos
Ein Artikel vom 14. Mai in The Local erklärt, wie das italienische Goldene Visum für Investoren auch 2026 noch funktioniert: Es erfordert eine Investition von 250.000 bis 2 Millionen Euro, erlaubt den Antragstellern jedoch, die Zahlung bis nach der Visumerteilung aufzuschieben und die automatische Steueransässigkeit zu vermeiden. Der Beitrag weist zudem auf Aspekte wie den Zugang zum Gesundheitssystem, Lebenshaltungskosten und Steuervergünstigungen hin – wichtige Informationen für Rentner sowie für Unternehmen, die vermögende Mitarbeiter ins Ausland versetzen.
Angekündigte Verkehrsstreiks vom 15. bis 18. Mai drohen landesweite Reisebeeinträchtigungen
Eine Streikwelle, die am 14. Mai angekündigt wurde, legt am 15. Mai zeitweise das ATM-Netz in Mailand lahm und führt am 18. Mai zu einem landesweiten 24-stündigen Ausstand im Bahn- und Nahverkehr. Trenitalia und Italo rechnen ab dem Abend des 17. Mai mit Zugausfällen, was Geschäftsreisen und touristische Pläne gefährdet. Unternehmen sollten Pufferzeiten in ihre Zeitpläne einbauen und die Informationen der Betreiber genau verfolgen.