
Der Flughafen Václav Havel Prag hat am 18. Mai 2026 still und leise sein automatisiertes Passkontrollprogramm erweitert und ermöglicht nun auch Bürgern aus Großbritannien, Japan, Taiwan und Südkorea die Nutzung der eGATE-Kioske bei der Ausreise aus dem Schengen-Raum. Diese Erweiterung, erstmals bestätigt von der englischsprachigen Tageszeitung Prague Morning, markiert die erste Möglichkeit für Nicht-EU-Bürger, das Fast-Track-System am größten Flughafen Tschechiens zu nutzen. Reisende müssen einen biometrischen Reisepass besitzen und mindestens 15 Jahre alt sein.
Der Flughafen hat zusätzliche Gesichtserkennungskameras installiert und die Backend-Systeme auf das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) angepasst, das seit dem 10. April 2026 voll funktionsfähig ist. Laut Martin Kučera, Vorstandsmitglied für den operativen Bereich, soll dieser Schritt „die Sicherheitsstandards aufrechterhalten und gleichzeitig die Warteschlangen in der Hochsaison verkürzen“. Für dieses Jahr wird mit einem Passagieraufkommen von über 20 Millionen gerechnet.
Für Geschäftsreisende und multinationale Unternehmen bedeutet die Änderung kürzere Wartezeiten und planbarere Abflugzeiten, insbesondere auf stark frequentierten Strecken nach Großbritannien. Reisebüros aktualisieren bereits ihre Richtlinien, um die eGATE-Berechtigung hervorzuheben und Mitarbeiter daran zu erinnern, dass die Kioske derzeit nur für Abflüge aus dem Nicht-Schengen-Raum verfügbar sind; ankommende Passagiere müssen weiterhin die manuell besetzten Kontrollstellen passieren.
Die tschechische Grenzpolizei kündigt an, dass im Laufe des Jahres 2026 weitere Drittstaatsangehörige nach Auswertung der Leistungsdaten und mit der Inbetriebnahme zusätzlicher Kioske hinzugefügt werden könnten. Dieser lang erwartete Schritt bringt Prag in Einklang mit anderen großen europäischen Drehkreuzen wie Amsterdam-Schiphol und Madrid-Barajas, die bereits zu Beginn der EES-Einführung eGates für ausgewählte Nicht-EU-Pässe geöffnet haben.
Praktisch bedeutet dies, dass Unternehmen, die Kurzzeitentsandte oder Konferenzteilnehmer nach Prag schicken, diese über die neue Möglichkeit informieren und sicherstellen sollten, dass sie einen gültigen e-Pass mitführen. Fluggesellschaften könnten zudem ihre Abflugzeiten anpassen müssen, da sich Engpässe bei der Sicherheitskontrolle voraussichtlich verringern werden.
Der Flughafen hat zusätzliche Gesichtserkennungskameras installiert und die Backend-Systeme auf das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) angepasst, das seit dem 10. April 2026 voll funktionsfähig ist. Laut Martin Kučera, Vorstandsmitglied für den operativen Bereich, soll dieser Schritt „die Sicherheitsstandards aufrechterhalten und gleichzeitig die Warteschlangen in der Hochsaison verkürzen“. Für dieses Jahr wird mit einem Passagieraufkommen von über 20 Millionen gerechnet.
Für Geschäftsreisende und multinationale Unternehmen bedeutet die Änderung kürzere Wartezeiten und planbarere Abflugzeiten, insbesondere auf stark frequentierten Strecken nach Großbritannien. Reisebüros aktualisieren bereits ihre Richtlinien, um die eGATE-Berechtigung hervorzuheben und Mitarbeiter daran zu erinnern, dass die Kioske derzeit nur für Abflüge aus dem Nicht-Schengen-Raum verfügbar sind; ankommende Passagiere müssen weiterhin die manuell besetzten Kontrollstellen passieren.
Die tschechische Grenzpolizei kündigt an, dass im Laufe des Jahres 2026 weitere Drittstaatsangehörige nach Auswertung der Leistungsdaten und mit der Inbetriebnahme zusätzlicher Kioske hinzugefügt werden könnten. Dieser lang erwartete Schritt bringt Prag in Einklang mit anderen großen europäischen Drehkreuzen wie Amsterdam-Schiphol und Madrid-Barajas, die bereits zu Beginn der EES-Einführung eGates für ausgewählte Nicht-EU-Pässe geöffnet haben.
Praktisch bedeutet dies, dass Unternehmen, die Kurzzeitentsandte oder Konferenzteilnehmer nach Prag schicken, diese über die neue Möglichkeit informieren und sicherstellen sollten, dass sie einen gültigen e-Pass mitführen. Fluggesellschaften könnten zudem ihre Abflugzeiten anpassen müssen, da sich Engpässe bei der Sicherheitskontrolle voraussichtlich verringern werden.
Quelle: Prague Morning